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1

Mittwoch, 8. April 2009, 19:16

Sterilisation/Kastration möglich?

Hallo liebe Forenmitgleider,

ich wollte mal Fragen, ob jemand schonmal ein Männchen hat sterilisieren oder kastrieren lassen?
Ist dies bei Schildkröten möglich? Wie ist das Risiko?

Freue mich auf Antworten, die mir zu diesem Thema weiterhelfen!

LG
Nicki
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2

Mittwoch, 8. April 2009, 20:43

Hi Nicki,
wer suchet, der findet ;)
beide Threads stehen direkt unter deinem aufgeführt
kastrieren
kastrieren chemisch
lg
Inge

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3

Mittwoch, 8. April 2009, 22:25

Hallo Inge,

vielen lieben Dank für Deine Antwort! Das Thema mit der chmischen Kastration hatte ich damals auch mitverfolgt, war aber aus meinem Gedächtinis entwischt. :D
Wäre für einen meiner Herren vielleicht eine gute Lösung, muss dass mal mit dem Tierarzt besprechen.

LG
Nicole
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4

Donnerstag, 9. April 2009, 08:46

Eine gute Lösung wäre die beiden zu trennen. :winken:
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5

Donnerstag, 9. April 2009, 09:43


Wäre für einen meiner Herren vielleicht eine gute Lösung, muss dass mal mit dem Tierarzt besprechen.

LG
Nicole
Hallo,
das darf doch nicht wahr sein. Gut zu wissen, wer sowas vorhat.

ich finde das eine der schlimmsten Lösungen und nicht verständlich. Die Folgen der Kastration sind nicht absehbar. Auf welche Ideen man kommen kann :crazy
Denn wenn die Bedingungen für Sk - Männchen im Gehege nicht gegeben sind, sollte man die Bedingungen verbessern o die Sk gut weitervermitteln

Ich kürze einem Pferd doch auch keine Beine, nur weil ich es haben will, aber mein Garten zu klein ist. :wütend
(ist zwar ein Blöder vergleich, aber genauso Blöd wie der Gedanke mit der Kastration)


Gruß Petra

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6

Donnerstag, 9. April 2009, 10:05

Hi Nicole!

Sorry, wenn ich mich da jetzt an dem Thread beteilige, ohne mich jemals über Kastration von Schildis informiert oder überhaupt mal drüber nachgedacht zu haben. Aber wenn ich von Kastration/Sterilisation lese, stellts mir die Nackenhaare auf. Ich finds fürchterlich, ein Tier (bei Katzen, würde ich es gerade noch verstehen, weil deren Rolligkeit nervtötend sein kann und sie auch öfters im Jahr rollig werden- ich selbst habe keine) dem auszusetzen, wenn keine medizinische Indikation dafür gegeben ist. Warum müssen wir Menschen uns anmaßen in den Hormonhaushalt eines anderen Lebenwesen eingreifen zu wollen und ihm natürliche Triebe zu nehmen? Ich selbst habe neben den Schildis eine Hündin und die paar läufigen Tage im Jahr werde ich wohl drauf achten können, daß sie keine Babies in die Welt setzt, wenn ich es nicht verantworten kann, daß sie welche austrägt. Dies soll kein Angriff sein - bitte mißversteh mich nicht - aber wenns nur darum geht, daß sich Schildimännchen sich nicht ausstehen können oder in Zeiten, wie diesen, wo meine Schildis z.B. jetzt sexuell aktiv werden und sich ständig miteinander vergnügen wollen, kann man diese doch trennen - entweder auf Zeit oder ganz. Ich würde dann für den Fall, daß ein Männchen auf ewig abseits leben muß, zusätzliche Weibchen anschaffen, daß ihm nicht so langweilig ist. ;)

Mit liebem Gruß und der Hoffnung, daß Du es mir nicht krumm nimmst
ManU :winken:
Signatur von »Wabun« Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin) :peace:

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7

Donnerstag, 9. April 2009, 10:07

Sterilisation/Kastration möglich?

Hallo zusammen,

ich bin weder dafür noch dagegen, nur nemmt mal den Fall an das man im Garten halt nur eine gewisse Größe zur Verfügung hat und eine Trennung nicht immer möglich ist.
Seit Jahren wird eine Sterilisation/Kastration bei Katzen, (Katern) Hunden etc. durchgeführt wo es keine Diskussionen gibt. Es wird gemacht und das Tier ist ruhiger.
Ich gebe dir, Petra, natürlich völlig recht das man es nicht anwenden sollte wenn es nicht ausreichend getestet ist.

Gruß
Patrick

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8

Donnerstag, 9. April 2009, 10:28

Seit Jahren wird eine Sterilisation/Kastration bei Katzen, (Katern) Hunden etc. durchgeführt wo es keine Diskussionen gibt. Es wird gemacht und das Tier ist ruhiger.


Sorry, aber da muß ich Dir widersprechen. Es gibt z.B. dominante Hündinnen, die nach solch einem Eingriff noch dominanter werden - von ruhiger keine Spur - dicker, ja . *s*

Nicole könnte ja andenken, wenn der Garten für ein zweites Gehege nicht groß genug ist, dieses Männchen in gute Hände weiterzugeben. Ich weiß, es ist schwer sich von 'nem Tier zu trennen, aber das wäre mir persönlich lieber und fände ich es (wäre ich in dieser Situation) weniger egoistisch, als es einer Kastration zu unterziehen.
Signatur von »Wabun« Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin) :peace:

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9

Donnerstag, 9. April 2009, 10:39

RE: Sterilisation/Kastration möglich?

Sorry Patrick,
aber wenn der Garten nicht groß genug ist, soll man sich einen Hamster anschaffen.
Jedes SK braucht eine artgerechte Haltung ohne dabei eine Chemiekeule einsetzen zu müssen.
Ich will seit 40 Jahren ein Pferd haben. Aber ich habe keines, da mein Garten zu klein ist.
Manchmal müssen Träume auch Träume bleiben.

Aber viele Menschen heute müssen einfach haben, haben, haben. ..........
Egal zu welchen Grundbedinugungen. Solange es um Gegenstände geht, ist es mir noch relativ egal.
Aber nicht wenn es um Lebewesen geht. ............. :wütend
Sowas nenne ich Egoismus ohne Rücksicht auf anderes Leben.

Und es geht hier nicht um Säugetiere. Unser Kater ist auch kastriert. Ich finde es schade, aber andererseits gäbe es bei den vielen Freigänger wirklich eine Artüberschuss, die nicht zu händeln ist. Auch Hunde, welche reine Familienmitglieder sind.... okay kann ich noch nachvollziehen. Man lebt zusammen im Rudel.

Aber bei Reptilien müssen wir uns solche Gedanken nicht machen, denn es bleiben Wildtiere. Die vermehren sich nicht ungezügelt in unseren Gärten, wenn wir es nicht wollen. Und auch darum geht es hier nicht.
Da will jemand Sk-Pärchen haben und kann sie eigentlich nicht artgerecht halten. Fakt

ich habe auch einen SK-Kerl, den ich oft an die Wand klatschen könnte, weil er nur an eines denkt.
und...... da muss ich halt ein großes Gehege bieten und dabei sein, wenn er seinem Vergnügen nachgeht. Und schon klappt es. Natürlich kostet es mich Nerven....
Und mittlerweilen viel Geld, denn deswegen suchen wir ein Grundstück 1000 qm aufwärt.
Na und? ich bin hier nicht wichtig.

Gruß Petra
Hallo zusammen,

ich bin weder dafür noch dagegen, nur nemmt mal den Fall an das man im Garten halt nur eine gewisse Größe zur Verfügung hat und eine Trennung nicht immer möglich ist.
Seit Jahren wird eine Sterilisation/Kastration bei Katzen, (Katern) Hunden etc. durchgeführt wo es keine Diskussionen gibt. Es wird gemacht und das Tier ist ruhiger.
Ich gebe dir, Petra, natürlich völlig recht das man es nicht anwenden sollte wenn es nicht ausreichend getestet ist.

Gruß
Patrick

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10

Donnerstag, 9. April 2009, 10:43

Guten Morgen,

beim Kauf mehrerer Schildkrötenbabys muss man auf den Fall vorbereitet sein, dass es zu Streitereien kommen kann, wenn mehrere Männchen darunter sind. Dementsprechend sollte man schon mal Vorsorgemassnahmen treffen und geistig ein zweites Gehege schaffen. Wenn das aus Platzmangel nicht geht würde ich eines der Männchen verkaufen bzw. zur Not auch verschenken, aber niemals medizinisch eingreifen, schon gar nicht aus eigener Bequemlichkeit.

Es wird leider aus purem Egoismus immer gerne schnell vergessen, dass es sich bei Schildkröten um Wildtiere handelt, die unter Artenschutz stehen.

@Patrick:
Der Hauptgrund für einene solchen Eingriff bei Haustieren ist ein anderer. ;)


Gruss Thom.
Signatur von »TurtleThom« Bei mir ist tierisch was los: Außer Schildkröten habe ich noch Königspythons, Hakennasennattern, Grüne Baumpythons, Zwergseidenhühner und eine Katze.

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11

Donnerstag, 9. April 2009, 11:32

@Patrick:
Der Hauptgrund für einene solchen Eingriff bei Haustieren ist ein anderer. ;)
Hallo Thom,
egal aus welchem Grund. Es wurde eingeriffen.
Würdest du einfach so eine Schildkröte verkaufen die du vielleicht über 20 Jahre gepflegt hast ?
Eine Schildkröte die mehreren anderen Schildkröten Verletzungen zufügt ?

Versteht mich bitte nicht falsch ich habe nicht die Absicht mit euch zu streiten sondern habe einfach nur meine Meinung wiedergegeben das man evtl. auch andere Maßnahmen in Erwägung ziehen könnte.
Der SK Mann findet es bestimmt auch nicht sonderlich toll wenn er vorher in einer Gruppe gelebt hat und von heute auf morgen alleine vor sich hin lebt egal ob beim selben Halter oder woanders.
Es ist eine unheimlich schwierige Situation das ist Fakt.

Gruß
Patrick

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12

Donnerstag, 9. April 2009, 11:54

Hallo,
der SK-Mann wird es toll finden, wenn er in einem großen Gehege kommt, wo viele Mädels sind für ihn alleine.
Wer soll denn alleine leben. ???
Der Kerl fand es bestimmt nicht so toll sich irgendwo einzugewöhnen, wo er nicht leben kann wie er will, weil was nicht stimmt.
Resignation oder Aggression ist immer ein Ausdruck von Unzufriedenheit.

Stimmt das Gehege ist jedes Tier integrierbar. Auch wenn evtl. mit Schwierigkeiten für den Halter.

Mein aggresiver Einzelgänger wollte zum Schluss im alten Gehege sogar sterben u. kam deshalb zu mir, wei es der Besitzer nicht mit ansehen wollte.
Jedes Frühjahr wurde er nicht mehr richtig wach und war regelmäßig jedes Jahr 2 Wochen bei dem TA stationär.
und rate mal, was bei mir passierter. Dieses Sk-Männchen sah nie wieder einen TA und ist der erste, der im Frühjahr rumwuselt. Nicht immer zu meiner Freude.
Und er ist auf einmal relativ friedlich, obwohl er die sprache der Sk nie gelernt hatte. So wie meine 2 anderen Männer wird er nie werden, dafür war er zu lange alleine.

dem Sk-Mann ist es sch.....egal, wer der Halter ist.
Deine Argumentation ist gut bei Säugetiere. Selbst Hunde halten lieber schlechte Bedinungen aus, als sich vom Herrchen zu trennen.
Bei Reptilien ist das total anders. Da darf Säugetier/Mensch nicht von seinen eigenen Gefühlen ausgehen.

Oder anderes Beispiel. ein ganz lieber Freund gab mir absolut schweren Herzens eine tolles SK Mädel. Er hatte das Gefühl, dass sie sich nicht so wohl fühlt in seiner Damenrunde, obwohl das Gehege ein Traum ist. Nur ein Gefühl von ihm. Und doch ging er diesem nach. Schweren Herzens.

und dieses "Vieh" hatte, obwohl es schon alt war und eigentlich Eingewöhnungsschwierigkeiten bei mirhaben müßte innerhalb 3 Tagen mein Gehege übernommen und ist heute immer noch die Herrin darin. Als wäre sie schon immer da gewesen. Sowas hatte ich in den letzten 45 Jahren noch nicht erlebt. Das gibt gute Gefühle für Mensch u. Tier.
Nicht der Mensch ist bei der Sk- Haltung wichtig, sondern nur das Tier.

Nur weil man etwas lange hat gibt es keine Gründe, es dem Tier nicht so angenehm wie möglich zu machen. und wenn es bedeuted, eine Abgabe zu machen.
Wir müssen scharfe Grenzen zwischen Säugetiere und Reptilien ziehen.
Keiner der Reptilien wird uns lieben, höchstens mehr o. weniger aktzeptieren.

Gruß Petra


Versteht mich bitte nicht falsch ich habe nicht die Absicht mit euch zu streiten sondern habe einfach nur meine Meinung wiedergegeben das man evtl. auch andere Maßnahmen in Erwägung ziehen könnte.
Der SK Mann findet es bestimmt auch nicht sonderlich toll wenn er vorher in einer Gruppe gelebt hat und von heute auf morgen alleine vor sich hin lebt egal ob beim selben Halter oder woanders.

Gruß
Patrick

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13

Donnerstag, 9. April 2009, 12:37

Hallo,

eine Kastration zieht man doch nur in Erwägung, wenn man einen Schildkrötenmann den schlechten Bedingungen, die man für ihn hat, gefügig machen will.

@ Petra: deshalb ist dein Vergleich mit dem Pferd, dem man die Beine abschneidet, nicht schlecht :D

Die Verhaltensweisen der Männchen sind normal, nur die Bedingungen, unter denen sie leben müssen, sind es nicht. Deshalb muss man da ansetzen.

Ich habe vor Wochen eine 7 köpfige Schildkrötenhorde zur Pflege übernommen, 1 THB-Weibchen, 4 THB-Männchen!!!!! 1Graeca-Dame und 1 Graeca-Herr. Diese Tiere haben in einem 10m² großen Gehege zusammengelebt, eine Holzschutzhütte ohne Technik. Narben von Bissspuren waren an allen Tieren zu erkennen. Jetzt bei mir ist die Sache unerträglich, das THB-Weibchen wird seit einigen Tagen von 4 Männern attakiert, die beiden Graecas sind noch recht inaktiv.
Ich denke, sie haben nur einigermaßen ohne größeren Schaden zusammenleben können, weil sie wegen zu kalter Temperaturen nie richtig aktiv waren. jetzt mit Anlehngewächshaus und Wärmelampen ist es nicht machbar. Bin total im Stress, da ich jetzt separieren muss usw. , mehrere Not-Gehege müssen her!! Hoffentlich dürfen sie bald wieder in ihre Behausung zurück, obwohl das auch schon tierschutzrechtlich anzugehen wäre. Die armen Tiere tun mir schrecklich leid.

LG Ulrike

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14

Donnerstag, 9. April 2009, 14:23

Hallo an alle,

bevor ihr hier alle so schnell über mich und meine Haltung urteilt, solltet ihr vielleicht nach dem Grund fragen, weshalb ich eine Kastration in Erwägung (mehr tu ich im Momet ja gar nicht) ziehe!!!


Es geht in meinem Fall nicht darum, dass er unverträglich ist und/oder mein Gehege zu klein, sondern darum, dass es sich evtl. um einen Mischling handelt (was ich abklären lasse von Gerhard).
Gerade weil er sich so gut in der Gruppe versteht wäre eine Kastration evtl. (!) eine Möglichkeit ihn in der Grppe zu lassen, damit er sein restliches Leben (er ist erst 9 Jahre alt) nicht ganz allein verbringen muss.

Ausserdem sollte dass jeder für sich selbst entscheiden!
Ich könnte es auf jeden Fall nicht verantworten Mischlinge in die Welt zu setzen, daher suche ich nach einer Lösung. Da es meine erste Schildkröte ist (wobei ich es bei meinen anderen auch nicht könnte) möchte ich ihn nicht hergeben, wer wollte auch schon einen Mischling!? Ausserdem hab ich es dann selbst unter Kontrolle, dass er eben nich tfür Nachzuchten sorgt.

Ratschläge nehme ich gerne an, vielleicht ist ja die zündende Idee für meinen Fall dabei!

Nicki
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15

Donnerstag, 9. April 2009, 14:31

Hallo,
und MIschling ist auch kein Grund. Ich habe weiterhin kein Verständnis für Kastration.
Setzt ihn mit anderen Mischlingen zusammen, o. mit anderen Weibchen, wo man die Eier nicht ausbrütet.
Dem Kerl ist es egal, welches Weibchen er hat. Hauptsache Weibchen.

Und sorry, ich kann es immer noch nicht nachvollsziehen, wie man auch nur annähernd auf solche Gedanken kommen kann, wenn man auch nur im geringsten die Schildkörten liebt.

Gruß Petra

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16

Donnerstag, 9. April 2009, 14:34

Hallo Petra,

es ist immer einfacher vorschnell über andere zu urteilen, vor allem wenn man nicht selbst in dieser Situation steckt!
Die Kastration ist eine Möglichkeit die ich in Betracht ziehe, natürlich muss ich mich da auch noch kundig machen wegen Nebenwirkungen usw. ich will auch nur das beste für meine Kröten, kannst Du mir glauben oder nicht ist mir wurscht!

Hatte mir das ganze auch anderes vorgestellt, dachte ich hätte eine schöne Gruppe Thb und nun sowas!

Nicki
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17

Donnerstag, 9. April 2009, 14:49

Hallo,
ich dachte auch, dass Du SK liebst,
aber jetzt werde ich mehr als stutzig. So ein Gedanke.....= Kastration......

ich urteile nciht vorschnell, ich urteile ....
und verurteile die Kastration in allen Konsequenzen.
Wer überhaupt an sowas denkt, das spricht Bände. . ....
Wie kann man sowas einer Sk antun und wenn auch nur in Gedanken.

also handelst Du aus egoistischen Gründen: Weil es Deine 1. Sk ist und Du ihn nicht hergeben möchtest.
Und was ist mit dem Tier. Ist es unwichtig. ????

Eine Sk ist ein Wildtier und es ist hier niemals nötig bei diesen Tieren zu kastrieren. Niemals........

dann gibt den Kerl in ein gutes Gehege, wo man keine Nachkommen haben möchte. Eier MÜSSEN nicht ausgebrütet werden. :
Ich selbst mag sogar Mischlinge, denn sie sind für die Haltung in BRD, bzw. Gefangengschaft sogar besser geeignet als reine Tiere
und wenn es eine offizielle Kennzeichnungspflicht dafür gäbe, hätte ich sogar Mischlinge. Sie sind einfach rubuster . Aber leider gibt es
keine Kennzeichnungspflicht, also können wir sie nicht züchten. Kommt aber hoffentlich noch.

Oder gib Deinen Mischling in ein eigenes Gehege mit einigen Weibchen, die Du entbehren kannst. Eier MÜSSEN nicht ausgebrütet werden. :
Fritzi van der Pfannkuchen wird auch eines Tages seinen eigenen Harem haben und ein einzelnes Gehege mit allem drum und dran, denn da er den Kopf nicht einziehen kann, darf er nie in ein Männergehege kommen, da er schutzlos wäre. Da muss ich halt ihn den sauren Apfel beissen.

Ich hätte Xerxer vielleicht auch kastrieren können :wow , als er mir die gesamte Gruppe am Anfang zerstörte mit seinem Verhalten. :wütend
Nein, habe nicht mal daran gedacht. Ich habe mir einfallen lassen, wie ich für alle Sk das beste machen kann.
Und siehe da, es geht. Abgesehen, dass ich deswegen auf Urlaub u. neues Auto verzichten mußte.

und wenn es nicht geklappt hätte, hätte ich einen großteil meiner Sk abgeben müssen. Und das nach 45 Jahren.
Ich hätte es gemacht....... :hä

Vorschnell und lieblos ist für mich nur der Gedanke an Kastration. :wütend

Gruß Petra
:lol: darfst mich gerne dafür hassen :lol:
Dabei bleibe ich

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Donnerstag, 9. April 2009, 15:12

Liebe Petra,

ich danke Dir für Deine Beiträge (auch wenn Du mir das vielleicht nicht glaubst ;) )

Gerne würde ich sämtliche Mischlinge aufnehmen um daraus eine Gruppe zu machen und kontrollieren zu können dass keine Eier ausgebrütet werden (wobei man ja auch von Naturbruten liest).
Wenn es das beste für ihn wäre würde ich ihn auch weggeben! Leider seh ich aber bei vielen Leuten (vor allem im Bekanntenkreis) dass die vermehren was das Zeug hält ohne teilweise wirlich auf die Arten zu achten. Sowas möchte ich persönlich nicht! Daher wird da immer ein Zweifel bleiben wenn ich ihn weggeben, ob mit ihm auch ja nicht gezüchtet wird, dass hab ich nunmal lieber selbst unter Kontrolle.

Im Moment ist es so, dass er zusammen mit einem Männchen und zwei Weibchen lebt, wobei die Weibchen ncoh nicht geschlechtsreif sind, was aber z.B. ab nächstes Jahr der Fall sein könnte. Dann würde noch die Möglichkeit bestehen, ihn in meinen "Kindergarten" (4 4-jährige wahrscheinlich Mädels zu stecken). Ich möchte in der Zukunft auf jeden Fall auch einmal Nachzuchten haben, aber nur soviel wie ich auch gut vermitteln kann, dafür muss aber der Kontakt zu den Geschlechtsreifen Mädels (wenn sie dann soweit sind) unterbleiben.
Da ich in Miete wohne ist mein Platz im Moment leider begrenzt, was sich in ein paar Jahren aber ändern könnte.
Vielleicht reicht die Zeit, dass ich ihn solange mit dem "Kindergarten" zusammenhalten und wir dann in ein paar Jahren soviel Platz haben, dass er eine Gruppe mit Mädels für sich alleine bekommt, wo dann die Eier nicht ausgebrütet werden.
Du siehst, ich bin am hin und her überlegen und wenn ich an die Kastration denke habe ich auch sehr mulmiges Gefühl udn ich möchte sie sehr gerne vermeiden!

Im Moment habe ich auch noch einen Funken Hoffnung, dass ich gesagt bekomme, dass er kein Mischling ist, dass wäre mir das allerliebste!!!

LG
Nicki
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Donnerstag, 9. April 2009, 15:29

Hallo,
ich habe immer wieder Männchen in meiner Zucht, die ja bekanntlich keiner will.
Und ich habe, wie Du bestimmt schon mitbekommen hast, hohe Abgabe-Bedingungen, die nur wenige erfüllen können.

komischerweise bekomme ich auch die Männchen in excellente Gehege unter. Manchmal dauert es 1-2 Jahre, aber es klappt immer.
Wenn ich da nur an Willi denke, der alles runde poppt. (übrigens meine erste Tm, erstes Einstands-Geschenk meines Mannes, an dem ich sehr hänge (an beiden :lol: ) und wegen der Abgabe auch einen bösen Ehekrach bekam. Und doch konnte ich meinen Mann überzeugen, dass es Willi im neuen Gehege besser geht als bei mir, wo ich ihn oft von den anderen trennen mußte). Denn da kämen nicht nur Mischlinge raus, sondern Bastarde. Und ab Samstag ist er in einem super Gehege, wo
nur seine Art vorhanden ist. Das werden mal tolle NZ.
Man kann niemals alles kontrollieren. Aber man kann versuchen, dem neuen Halter zu vertrauen.

Außerdem, um wirklich sicher zu sein, dass Dein Mischling keine NZ mehr hat, müßtest Du ihn töten. Denn die Natur findet immer seinen Weg, da hilft nicht unbedingt die Kastration. :devilgrin:

Entweder gib ihn ab o. gib ihm seinen Harem selbst.
Und dabei mußt Du noch nicht mal alle Mischlinge dieser Welt aufnehmen.
Gruß Petra

ps. und dabei spreche ich noch nicht mal über die giftigen Medikamente, die das Tier zu sich nehmen müßte.

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Donnerstag, 9. April 2009, 18:02


... Würdest du einfach so eine Schildkröte verkaufen die du vielleicht über 20 Jahre gepflegt hast ?
Eine Schildkröte die mehreren anderen Schildkröten Verletzungen zufügt ?...


Hallo Patrick,

ja, würde ich - zum Wohl der anderen. Bevor ich nämlich diese verbeissen lassen würde und es zu viel Unruhe und Stress in der Gruppe gäbe, gäbe ich das agressive Männchen (oder auch Weibchen) ab. Ganz einfach; Gefühlsduselei ist hier fehl am Platz. ;)

LGruss Thom.
Signatur von »TurtleThom« Bei mir ist tierisch was los: Außer Schildkröten habe ich noch Königspythons, Hakennasennattern, Grüne Baumpythons, Zwergseidenhühner und eine Katze.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TurtleThom« (9. April 2009, 18:12)
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