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61

Montag, 28. Juli 2014, 21:35

... so sind doch auch dieses Jahr wieder ein paar Tiere darunter, die ein geteiltes Schild am Außenrand haben, obwohl weder die Mutter noch die in Frage kommenden Väter das nicht haben.
Wenn das Mutter- oder Vatertier die Veranlagung hat, heißt es ja nicht, dass es tatsächlich zu Anomalien kommt. Vielleicht sind Mutter und Vater, als sie selbst noch im Ei steckten, in den ersten Tagen keinen hohen Temperaturen ausgesetzt worden.
LG
Gunda

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62

Dienstag, 29. Juli 2014, 11:21

Hallo,

ich wende diese Brutmethode auch seit letztes Jahr an. Von zwei Eiern sind auch beide geschlüpft.

Dieses Jahr hab ich das auch wieder so gemacht. Vier Eier in separaten Schälchen in der Erde vom Legehügel ganz bedeckt eingegraben.
Am Sonntag dann das erste Zeichen an einem Ei (die Erde hatte ein Loch und ein Füßchen schaute raus). Dann tat sich nichts mehr. So ein Schlüpfvorgang kann ja bis zu ner Woche gehen. Deshalb hab ich mir keine gedanken gemacht. Heute hab ich dann mal genauer geschaut. Leider kein Lebenszeichen mehr :-(
Ich hab dann die Erde vorsichtig weggepinselt und das Ei freigelegt. So wie es ausschaut hat sich das Krötchen im Ei verkeilt.
Ich weis, man soll den Schlüpflingen nicht helfen, aber ich hab Angst bei den anderen Eiern könnte das genauso passieren.
Habt ihr einen Rat für mich?

LG Julia

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63

Dienstag, 29. Juli 2014, 16:52

Hallo,

wir haben dieses Jahr ein Gelege gehabt (bzw. nicht mehr gefunden / beobachtet) mit 6 Eiern.
Diese haben wir komplett in Erde- Sandgemisch vom Legehügel vergraben ausgebrütet.
Die Eiablage war am 20. Mai, Geschlüpft sind die sechs kleinen Tgi am 19. Juli (2 x), am 20. Juli (2 x) und am 22. Juli (2 x).
4 von 6 sind mit dem Hinterteil zuerst aus dem Ei geschlüpft, bei einem wissen wir es nicht, das war im Turbotempo da.
Schlupfgewicht war zwischen 11 und 14 g, bei allen war kein Dotter mehr zu sehen. Das letzte Krötchen hat sehr lange gebraucht und die Bauchfalte war sehr verschoben, was sich dann aber nach 3 Tagen auch gegeben hat und nun alles glatt ist.
Alle sechse waren gleich putzmunter, lieben ihre Wasserschalge, wuseln umher und es macht eine Freude, sie zu beobachten.


junimond

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64

Mittwoch, 30. Juli 2014, 22:36

Hallo,

ich wende diese Brutmethode auch seit letztes Jahr an. Von zwei Eiern sind auch beide geschlüpft.

Dieses Jahr hab ich das auch wieder so gemacht. Vier Eier in separaten Schälchen in der Erde vom Legehügel ganz bedeckt eingegraben.
Am Sonntag dann das erste Zeichen an einem Ei (die Erde hatte ein Loch und ein Füßchen schaute raus). Dann tat sich nichts mehr. So ein Schlüpfvorgang kann ja bis zu ner Woche gehen. Deshalb hab ich mir keine gedanken gemacht. Heute hab ich dann mal genauer geschaut. Leider kein Lebenszeichen mehr :-(
Ich hab dann die Erde vorsichtig weggepinselt und das Ei freigelegt. So wie es ausschaut hat sich das Krötchen im Ei verkeilt.
Ich weis, man soll den Schlüpflingen nicht helfen, aber ich hab Angst bei den anderen Eiern könnte das genauso passieren.
Habt ihr einen Rat für mich?

LG Julia

Leider habe ich schlechte Nachrichten... :(: Der zweite und dritte Schlüpfling ist leider auch beim Schlüpfvorgang gestorben. Wie kann das sein? Woran kann das liegen, das alle aus einem Gelege wärend des Schlüpfvorgang verenden? Mir kommt es vor als das sie es garnicht erst aus dem Ei geschaft haben. Kann es sein das die Schale zu dick ist sie durchzubrechen??? Bitte helft mir. Ein Ei ist noch übrig und zu. Ich will wenigstens den Kleinen retten und auf die Welt helfen.

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credo

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65

Mittwoch, 30. Juli 2014, 23:43

Hallo

Ich denke, dass wir die tatsächliche Ursache so nicht feststellen können, vielleicht sind es auch mehrere Dinge die zusammen kommen.
Mögliche Ursachen
Eischale zu dick - könnte schon sein, glaube ich aber nicht wirklich
Schlüpfling fehlt der Eizahn
beim Brüten ist in Bezug auf Temperatur oder Feuchtigkeit was gravierend negatives passiert
die Eiqualität war schlecht, weil das Weibchen keine optimalen Bedingungen hatte oder krank war

Gruß
Didi
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credo

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66

Mittwoch, 30. Juli 2014, 23:48

Hallo

Vielleicht noch zur Ergänzung
Es ist zwar kein Trost, wenn man fast fertige Schlüpflinge verliert, aber ich denke,
dass im allgemeinen bei unserer Haltung die natürliche Auslese zu kurz kommt.
So kommen auch immer wieder Tiere zur Fortpflanzung, die es in der Natur nicht
so weit geschafft hätten. Das führt auf die Dauer zu Populationen in Gefangenschaft,
die nicht so robust sind.

Gruß
Didi
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67

Donnerstag, 31. Juli 2014, 19:07

fast fertige Schlüpflinge verliert,
Hallo,

heute habe ich ein ganzes Gelege entsorgt. 5 Eier in einem Ei war ein fast fertiger Schlüpfling. Die anderen nicht befruchtet.
Ich glaube zu wissen, was die Ursache ist.
Es sind meine Teenies, die den Gruppenfrieden stören. ES ist dieses Jahr besonders turbulent zugegangen. Die haben Power ohne Ende.
Die alten Weibchen sind nicht zur Ruhe gekommen. Hilde hat nicht ein Ei gelegt. Sonst 3 Gelege :hä
Ausserdem ist Hermann überlastet.

Eine ausgeglichene Gruppe ist sehr wichtig.

lg :winken:
Signatur von »Hildchen« Wer Tiere quält, ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertrauen.

Johann Wolfgang von Goethe

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