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  • »Inge« ist weiblich
  • »Inge« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 21. Januar 2008, 19:56

Salmonellen bei Reptilien

Hier eine sehr interessante Info vom LIGA; Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes NRW
Mit freundlicher Genehmigung von Privat Dozent Dr. M. Schröter hab ich folgenden Artikel kopiert.
Ich finde es sehr interessant, darüber denkt bestimmt nicht jeder nach. Und lässt es mit der Hygiene schleifen.
Also, immer schön sauber bleiben :)

Lebende Weihnachtsgeschenke
hygienisch einwandfrei halten
- Salmonellen-Infektionen vermeiden -
LIGA Münster
Auf die Kontamination von Eiern, Geflügelfleisch, rohem Kuchenteig und anderen Lebensmitteln mit Salmonellen wird immer wieder hingewiesen. Doch auch durch Reptilien im Kinderzimmer bzw. im Terrarium besteht Ansteckungsgefahr.
Die Haltung von Reptilien erfreut sich seit vielen Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. In Schildkröten und Echsen werden ideale Pfleglinge bzw. Haustiere gesehen, die aufgrund der fehlenden Behaarung kein Allergie-Risiko darstellen und somit auch Kindern vermeintlich sicher den Umgang mit und die Verantwortung und Fürsorge für ein Tier nahe bringen können.

Diese Einschätzung führt häufig zu einem allzu sorglosen und intimen Kontakt zu den Reptilien, die dann frei in der Wohnung herumlaufen und von den Kindern als Spielkameraden genutzt werden.

Weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass praktisch alle Reptilien im Darmtrakt mit Salmonellen besiedelt sind. Studien der letzten Jahre beziffern je nach Untersuchung und untersuchter Reptilienart den Grad der Besiedlung auf 60% bis 100%.
Dabei sind vor allem bei Tieren, die in Zoogeschäften gekauft werden, eher die höheren Durchseuchungsraten anzunehmen, da bei der in den meisten Läden praktizierten Massenhaltung von vielen Tieren auf engem Raum Salmonellen leicht von einem Tier auf das nächste übertragen werden.
Gerade bei Schildkröten (sowohl Wasser- als auch Landschildkröten) ist die Haltung von einigen Dutzend Tieren in einem Becken / Terrarium eher die Regel als die Ausnahme, so dass damit gerechnet werden muss, dass alle Tiere aus diesem Bestand mit Salmonellen kolonisiert sind.

Dieser Umstand hat dazu geführt, dass in den USA und in Kanada bereits seit Mitte der siebziger Jahre der Handel mit Schildkröten, deren Panzerlänge unter 12 cm liegt, gesetzlich verboten wurde. Diese Verbote führten zur Vermeidung von etwa 100.000 Salmonelleninfektionen bei Kindern in diesen Ländern pro Jahr.

Die Salmonellen, die von Reptilien beherbergt werden, unterscheiden sich von denen, die üblicherweise durch Lebensmittel (Hühnereier, etc.) übertragen werden. Während die durch Hühnereier übertragenen Salmonellen vor allem Durchfallerkrankungen hervorrufen, können bei Reptilien assoziierten Salmonellenerkrankungen vor allem bei kleinen Kindern und immungeschwächten Erwachsenen schwere Krankheitsverläufe mit Sepsis und Hirn(haut)entzündung auftreten, die zu bleibenden Schäden oder sogar zum Tode führen können.
Deshalb schlagen die amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schon seit Jahren Regeln zum Umgang mit Reptilien vor. Diese beinhalten vor allem:
• Tierhändler, Veterinäre und Ärzte sollten Halter von Reptilien über die Gefahren aufklären
• Gründliche Händehygiene (Wasser und Seife, ggf. Desinfektionsmittel) nach jedem Kontakt zu Reptilien und nach Arbeiten im Terrarium
• Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko (Immunsupprimierte, Kinder < 5 Jahre) sollten Kontakt zu Reptilien vermeiden
• Reptilien sollten nicht in Haushalten mit Immunsupprimierten und Kindern < 5 Jahre gehalten werden
• Reptilien sollten nicht in Kinderbetreuungseinrichtungen gehalten werden
• Reptilien sollten nicht frei in der Wohnung umher kriechen (Gefahr der Kontamination von Teppichen und anderen Einrichtungsgegenständen mit Salmonellen)
• Reptilien und Gerätschaften zur Pflege von Reptilien sollten nicht in die Küche oder andere Räume, in denen Nahrung zubereitet wird, gebracht werden
• Bei Beachtung dieser Regeln stellen Reptilien schöne und interessante Pfleglinge dar, die bei artgerechter Haltung viel Freude bereiten können.

Stand: Januar 2008


damit niemand denkt, dies wäre auf meinem Mist gewachsen ;) hier noch der Link 8) lg Inge


http://www.loegd.nrw.de/hygiene_infektio…n/frameset.html
Signatur von »Inge« Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen-
wohl dem der´s Beste nicht verlor,
im Kampf des Leben´s - den Humor :)

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  • »Mo« ist weiblich

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2

Montag, 21. Januar 2008, 20:29

Ups! 8o

Dass man sich die Hände wäscht, wenn man (irgendein beliebiges) Tier angefasst hat, war mir ja selbstverständlich. Aber dass man Kinder und Reptilien nicht gleichzeitig "halten" darf... Da müsste ich jetzt nochmal umplanen... Will ich eigentlich nicht
Signatur von »Mo«

:walk: Lieben Gruß! Mo :walk:

Es gibt 10 Arten von Menschen - die einen können binär rechnen, die anderen nicht.

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3

Mittwoch, 23. Januar 2008, 13:11

Liebe WSK- und LSK-Freunde,

das Thema steht zur Debatte, im LSK-Bereich wird hierher verlinkt :lol:

Lutz

(So bekommen die Wasserplanscher auch mal Besuch von den Rennsteinen :D: )

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4

Mittwoch, 23. Januar 2008, 13:32

Und nun mal etwas zum Inhaltlichen.

Danke Inge für die Beschaffung des Artikels, Danke auch, dass Du vom Autor Dr. Schröter die Genehmigung eingeholt hast, ihn hier einzustellen.

All das, was dort zu lesen ist, ist von der Argumentation her nachvollziehbar und sollte uns Haltern einmal mehr in Erinnerung rufen, dass wir eine große Sorgfaltspflicht im Umgang mit den Tieren haben müssen. Und dazu gehört eben auch, dass Schildkröten für kleine Kinder keine Kuschel-, Knutsch- und Schmusetiere darstellen - wie auch für niemanden sonst. :D:

Dennoch verwundert es mich nicht, dass diese Untersuchungen/Erkenntnisse gerade in den USA zu solchen Konsequenzen führen. Hm - letztlich wittere ich da immer, dass nicht nur der Tierschutz und auch nicht die Gesundheitsvorsorge allein die treibenden Kräfte hinter diesen Gesetzgebungen darstellen (Verbot des Verkaufs der Tiere mit einer Panzerlänge unter 12 cm). Auch die sehr deutlichen Empfehlungen, die Dr. Schröter übernimmt, lassen in meinem Hinterkopf durchaus das Bild entstehen, dass bei den aberwitzig-bizarren Schadensersatzregelungen in den USA eine noch ganz andere Kraft dahinter steckt: Die Versicherungsindustrie...

Man stelle sich einmal vor, ein dreijähriges Kind erkrankt in den USA an Salmonellen, die nachweislich von einer aus einem Geschäft stammenden WSK in das Haus gebracht wurden. Dann wird gar nicht erst nach der Sorgfaltspflicht der Eltern gefragt, nicht mehr nach verantwortungsvollem und vernunftbegabtem Umgang. Dann wird prozessiert, und zwar um 6stellige Schadensersatzfoderungen.
Will sagen: Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Empfehlungen sowie dieses Handelsverbot muss man auch immer vor dem kulturellen Hintergrund sehen, in denen sie entstanden sind.

Als deutlicher Appell, sich immer wieder an die eigene Nase zu packen und sehr sorgfältig mit den Tieren umzugehen, stellt dieser Artikel alle Mal dar. Und er korrespondiert mit dem Beitrag des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz, wissenschaftlich auch dokumentiert an << dieser Stelle >>.

Dummerweise wird das Thema aber auch von den bei uns Wildtierhaltern so beliebten Freunden von ProWildlife als Propaganda-Instrument gegen Exotenhaltung hergenommen: << hier >>.

Lutz

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GerhardW

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5

Mittwoch, 23. Januar 2008, 16:41

Ja, diese US-Amerikanische Mythologie benutze ich auch ganz gerne, wenn es darum geht Leuten Angst zu machen, von denen ich nicht will, dass sie Wasserschildkröten kaufen.

Diese so drastischen Zahlen sind schon recht alt und wurden ermittelt, als diese furchtbaren kleinen Wassernäpfe mit Plastikpalmen üblich waren. Selbst verständlich wurden damals in rauhen Mengen Salmonellen gefunden, weil die Tiere in einer üblen Dreckbrühe vor sich hin vegetierten und dem entsprechend oft mit Krankheitserregern infiziert waren. Sie hatten also weniger mit den Schildkröten an sich, sondern mehr mit den damals furchtbaren Haltungsbedingungen zu tun.
Signatur von »GerhardW« Vermenschlicht nicht die Tiere, vertiert den Menschen.

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6

Mittwoch, 23. Januar 2008, 17:13

Ausserdem hatten die kleinen US-Bürger die dumme Angewohnheit, als Mutprobe vor ihren Freunden sozusagen, kleine Plantscher, wie Trachemys scripta z.B., komplett im Mund verschwinden zu lassen..... :crazy

Und da die Eltern nicht in der Lage waren, den Kindern den Umgang mit den Tieren zu verbieten oder ordentlich beizubringen, wurde eben der Verkauf von kleinen Schildkröten verboten und ab einer gewissen Grösse passen sie eben nicht mehr in den Mund von kleinen Kindern.....

Grüsse- Jutta

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7

Donnerstag, 24. Januar 2008, 08:00

Ausserdem hatten die kleinen US-Bürger die dumme Angewohnheit, als Mutprobe vor ihren Freunden sozusagen, kleine Plantscher, wie Trachemys scripta z.B., komplett im Mund verschwinden zu lassen..... :crazy


Hatte ich etwas von kulturellem Hintergrund erwähnt? Ich glaube, ich muss mich revidieren: Die spinnen die Yanks :crazy
Das ist wirklich unfassbar, wobei ich nicht ausschließen möchte, dass nicht auch in unseren Landen Mitbürger auf die absurdesten Vorstellungen kommen.

Ich möchte, bei allen Relativierungen, doch noch einmal auf das Kernanliegen dieses Aufsatzes zurückkommen.
Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz verweist ja eindeutig auf Salmonellen-Isolate bei deutschen Tieren und meldete damals vereinzelte Übertragungsfälle auf Menschen (Link weiter oben). Womit eigentlich die Dimension des Ganzen abgesteckt ist. Eine Dramatisuerung im Sinn einer Panikmache tut nicht Not (aber das tut sie nie), eine Bagatellisierung oder ein Ignorieren allerdings auch nicht (womit nicht die vorangegangenen Posts gemeint sein sollen).

Ich halte es angesichts der Zusammenpferchung größerer Mengen von WSK in so manchem Geschäft - noch dazu kreuz und quer und alle Arten - für durchaus möglich, sich über diesen Weg ein salmonellenerkranktes Tier ins Haus zu holen.
Und ich halte es ebenfalls für möglich, dass bei unbedarftem Umgang mit den Tieren eine Infektionsmöglichkeit gegeben ist. Dass die Salmonellenerkrankung durchaus auch auf Menschen übergehen kann, ist ja durch dokumentierte Fälle nachgewiesen.

Also ist für mich dieser Aufsatz, vor allem das Posten hier, ein sinnvoller Beitrag, auf diese mögliche Gefahr hinzuweisen. Wobei wohl das Risiko bei absolut unerfahrenen Haltern wohl wesentlich eher gegeben ist, als bei den Routiniers. Und wer seinen Kleinkindern erlaubt, die Tiere abzubusseln, muss sich nicht wundern...

Dieser Aufsatz ist auch eine wunderbare Gelegenheit, bei einem der nächsten TA-Besuche mal ganz bescheiden im Plauderton nachzufragen, was er darüber denkt und meint. Vielleicht werde ich sogar mal - auch wenn ich für uns persönlich keinerlei Gefahr sehe - unseren Hausarzt bei passender Gelegenheit ansprechen, ob er mal was davon gehört hat.

Es heißt doch immer: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
Wenn dieser Beitrag und die Diskussion darum einen Teil dazu leisten können, dann ist er hier jedenfalls an seinem richtigen Platz.

Liebe Grüße
Lutz

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8

Freitag, 15. Februar 2008, 12:11

Ich stemme das Thema noch einmal nach oben, diesmal mit Ergebnissen, die mir mein Tierarzt hat zukommen lassen.

Seiner langjährigen Erfahrung nach sind Schildkröten in Deutschland nur äußerst selten salmonellenbefallen. Er selbst hat viele Tiere darauf untersucht, aber nicht einen einzigen Fall dokumentieren können. Wobei er die Vermutung angestrellt hat, dass tendenziell WSK und Exoten eher befallen werden als LSK. Die amerikanischen - immerhin dokumentieren Zahlen - lassen vermuten, dass die Problemstellung dort eine größere ist/war als hier.

Unser Hausarzt, mal auf Salmonelleninfektion durch Haustiere angesprochen, meinte, man müsse schon extrem unhygienische Zustände haben, dass eine Übertragung überhaupt erfolgen kann. Juttas drastische Schilderung wäre ein solcher Zustand. Er meine, man müsse schon den Kot der Tiere zwischen den Fingern zerreiben und diese anschließend ungewaschen in den Mund stecken. Sorry - unappetitiliche Vorstellung, aber eine deutliche Ansage.

Das nur mal als "Einzelmeldung".

Langsam frage ich mich, ob solche Berichte vielleicht doch eher mehr Schaden als Nutzen anrichten, denn sie dramatisieren, lösen evtl. "Hysterien" aus - vor allem aber spielen sie allen Gegnern der Haltung exotischer Tiere gleich noch Argumente in die Hand.

Was meint ihr?

LG
Lutz

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9

Freitag, 15. Februar 2008, 14:32

Hallo Lutz,



Zitat

Langsam frage ich mich, ob solche Berichte vielleicht doch eher mehr Schaden als Nutzen anrichten, denn sie dramatisieren, lösen evtl. "Hysterien" aus - vor allem aber spielen sie allen Gegnern der Haltung exotischer Tiere gleich noch Argumente in die Hand.

Habe dieses Argument immer vorgebracht, wenn jemand für seine kleinen Kinder eine SK haben wollte und ich aber gemerkt habe, das dieses Tier für diese Personen völlig ungeeignet ist. Es hat schon eine abschreckende Wirkung gehabt :haha und sie vom Kauf abgehalten.

LG Ulrike

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10

Dienstag, 11. November 2008, 13:18

:winken: Hi Ihr,
ich buxier den Thread mal hoch, weil im neuen Warentest Heft eine Meldung über erkrankte Kleinkinder steht.
Stiftung Warentest 11.08
Schon klar das es nicht alle Reptilienhalter interessiert und nur wenige betroffen sind, aber wenn sie dann betroffen sind...
lg
Inge
die auch LSK und Kind in einem Haushalt hatte-- äh hat 8) ist nix passiert
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