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  • »SchildiMimi« ist weiblich
  • »SchildiMimi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 26

Vorname: Miriam

Arten: 2 T.h.b.

Wohnort: Bad Tennstedt

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1

Sonntag, 7. September 2008, 20:28

Mein Hund hat ihn getötet:-((

Hallo Ihr, ich muss es euch erzählen, mein Hund hat gestern unserern kleinen Gary aus dem Frühbeet geholt und zu 1/3 gefressen!!! Sie war nur 30 min. ohne Aufsicht,...!!??Ich weiß nicht warum gerade jetzt??Frühbeet ist abgesichert mit Netz und reichlich bepflanzt und meine Schildies sind seit Anfang des warmen Wetters draußen und es ist niiiie was passiert!? Ich bin so unendlich traurig und so enttäuscht von meinem Hund!! Ich konnte Gary nicht mehr retten, zum Glück ist den anderen 2en nichts passiert! Ich bin noch total geschockt! Eins steht fest ein extra Zaun wird zum 100%igen Schutze meiner Schildies gebaut! Gary ist im Febr. 08 bei uns eingezogen und war 74g schwer, über den Sommer hat er sich bis zu gut 100g hingefuttert und nun?? Einfach nicht mehr da?? :(

Mein kleiner Gary, es tut mir so unendlich leid um dich, ich hab´dich richtig lieb gehabt und hatte so viel Spaß dir zu zusehen!! Mach es gut mein kleiner Großer und schau wie das Lichtlein über dir brennt nur für dich!! In tiefer Trauer....

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers SchildiMimi verfasst am Sonntag, 7. September 2008, 20:28 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


2

Sonntag, 7. September 2008, 21:26

Hallo Miriam,
tut mir leid um deine kleine Schildkröte.
Es hilft nun nichts mehr, aus Fehlern lernt man. Hunde dürfen einfach nicht an die Schildkröten rankommen können.
Vielleicht ist es anderen eine Warnung, dann wäre sie nicht ganz umsonst gestorben.

LG
Birgit
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PetraM

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Vorname: Petra

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3

Montag, 8. September 2008, 08:02

Hallo Miriam,

mir tut es fast körperlich weh, wenn ich nur dran denke, was passiert ist!

Ich kann Dich nicht verstehen - wenn schon so etwas schreckliches passiert, würde ICH es NICHT in mehren Foren publik machen - ich würde mir (entschuldige Bitte!) solche Vorwürfe machen, dass ich ganz, ganz leise wäre! Was erwartest Du denn eigentlich ?

Und bitte kümmere dich (bevor Du Dir eine neue Schildkröte holst) darum, dass das Gehege so sicher wird, dass so ein tragisches Ereignis nicht mehr vorkommen kann :!:

Traurige Grüße Petra
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Wer alle Ziele erreicht hat, hat sie nicht hoch genug gesteckt!

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  • »clavocruz« ist weiblich

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4

Montag, 8. September 2008, 09:09

ich habe auch einen hund ich wusste nicht was ich mit meinem hund machen würde weil es ist leider immer der fehler vom mensch nicht vom tier trotzdme es tut mir leid für deine schildi nicht so recht für dich

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers clavocruz verfasst am Montag, 8. September 2008, 09:09 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


5

Montag, 8. September 2008, 09:24

Hoi Petra,
ich finde es gut das es in mehreren Foren steht.
Wir wissen doch ganz genau wie fahrlässig einige Schildkrötenhalter im Bezug auf Schildkröte und Hund umgehen. Immer getreu nach dem Motto, es ist ja noch nie was passiert und er ist ja so lieb und so brav. Bis dann eines Tages das böse Erwachen für die Schildkröten kommt.
Seinen Fehler öffentlich einzugestehen ist nicht einfach. Ich weiß natürlich nicht welche Gründe Miriam für das veröffentlichen hatte. Wenn es war damit man sie bedauert, dann ist sie hier falsch. Wenn es war damit andere aus ihren Fehlern lernen, dann ist sie hier richtig.
Man kann gar nicht oft genug und eindringlich genug warnen.
Hier und überall, jeder muss sich seiner Verantwortung bewusst sein.
Unter den Teppich kehren ist einfacher. ;)
LG
Birgit
Signatur von »Birgit«

6

Montag, 8. September 2008, 09:36

Hallo,

ich denke Miriam macht sich genug Vorwürfe, die Gefahr "Hund" unterschätzt zu haben. Und wo anders, als in einem Schildkrötenforum, kann sie dies zum Ausdruck bringen. Werden solche tragischen Ereignisse, die sicherlich häufiger passieren als sie publik gemacht werden, hier erzählt, wird so manch ein Schildkrötenhalter, der auch Hunde hält, wieder wachgerüttelt. So kann man der Schildkröte zwar nicht mehr helfen, aber Miriam hat sich ihren Kummer von der Seele geredet und auch andere wieder aufmerksamer und vorsichtiger werden lassen.

LG Ulrike

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PetraM

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  • »PetraM« ist weiblich

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Wohnort: Bayern

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7

Montag, 8. September 2008, 09:47

Hallo zusammen,

Zitat

So kann man der Schildkröte zwar nicht mehr helfen, aber Miriam hat sich ihren Kummer von der Seele geredet

ich bin noch immer so schockiert! wenn ich vorschnell geurteilt habe, tut es mir ehrlich leid :S:

Schöne Grüße Petra
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Wer alle Ziele erreicht hat, hat sie nicht hoch genug gesteckt!

8

Montag, 8. September 2008, 10:03

Hallo,

das was deiner Schildkröte widerfahren ist, finde ich bedauerlich. Dass du es öffentlich machst finde ich vorbildlich. Wie Birgit schon sagt, nur positives schreiben ist sicherlich zu einfach. Lobhuddeleien und Bestätigungen liest man genug. Das Hund und Schildkröte nicht zusammen kommen dürfen, weil er sie eher als Spielzeug, denn als Beute ansieht, sollte jedem klar sein. Dennoch wird es viel zu oft ignoriert. Viele Situationen werden theoretisch durchlaufen und erst wenn sie eintreffen, werden sie verstanden. Ich denke mal, eine Flut von Vorwürfen hat Miriam selber vorher schon eingeplant, die Selbstvorwürfe werden sie am meisten quälen.

Egal ob Quarantäne oder andere Haltungskriterien, erst wenn man selber mit einer Sache konfrontiert wird, begreift der eine oder andere, was es heißt wirklich Verantwortung zu übernehmen. So ist es leicht über Quarantäne und Herpes zu reden, wenn man nie selber damit konfrontiert wurde. Aber welche Selbstzweifel kommen, wenn dann ein mit Herpes infiziertes Tier auf einmal in einem deiner Gehege sitzt (obwohl du augenscheinlich alles richtig gemacht hast)? Das kann eben nur jemand beschreiben, wenn es wirklich eingetreten ist. Die Folgen sind bedauerlicher Weise häufig für die Pfleglinge tödlich. Warum also solche Schockerfahrungen nicht veröffentlichen. Am besten mit Fotos, damit jeder einmal sieht, wie eine verstümmelte Schildkröte aussieht. Bei Bernd helfen solche Fotos ja auch, um zum Nachdenken aufzufordern. Gerade von negativen Erfahrungen leben doch solche Foren. Immer nur beratend zur Seite stehen, wenn es um eine vermeintlich falsche Fütterung geht, oder darum welche Verglasung ein Frühbeet haben soll, ist einfach. Aber aufzuklären was man selber falsch gemacht hat und was passiert ist, findet man leider nur selten in einem Forum. Das Tier kann nicht mehr gerettet werden. Aber vieleicht rettet dieser Beitrag ja weitere Tiere vor Hundespielereien oder ähnlichem...

Freundliche Grüße, Ralf (Melkor)

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  • »Inge« ist weiblich

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9

Montag, 8. September 2008, 10:36

Hallo Miriam,
das ist ja ganz traurig, nicht nur weil du die SK verloren hast, die bestimmt leiden musstest, sondern weil du nun auch noch das Vertrauen in deinen Hund verloren hast. Bitte kreuze ihm das nicht so hoch an, du hast ihn doch auch lieb. Wenn du ihn bestraft hast, weil er was tat was er nicht durfte muss das reichen.
Nun gehts dran zu überdenken wie du das Gehege sichern kannst. Wenn ich Besuch mit Hund bekommen ist das für mich ganz einfach, auch bei über 70qm.

hier ein Foto vom Gehege, da sieht man die Holzstangen, darum schlinge ich dann 2x Elektrozaunlitze in verschiedenen Höhen, die schließe ich dann an den E-Zaun an, der um den Garten geht und dann Zise marsch 8)

Daran hängt ein E-Zaungerät für Kleintiere, da gibts halt nur enen leichten Schlag und es passiert den Katzen oder Hunden... nichts. Sie erschrecken sich und gehen nicht noch einmal dran.

Du könntest natürlich auch einen Maschendrahtzaun ziehen, der ist aber sehr teuer und wenn du erweitern musst, dann ist das alles nicht so einfach.
lg
Inge
Signatur von »Inge« Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen-
wohl dem der´s Beste nicht verlor,
im Kampf des Leben´s - den Humor :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Inge« (8. September 2008, 10:36)
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10

Montag, 8. September 2008, 11:03

Einen Weidezaun, wie Inge ihn eingestellt hat, kann ich auch nur empfehlen. Mit unserem neuen Riesenhund haben wir einen solchen Zaun aufgestellt, nach nur einem Versuch von ihr durch den SK-Bereich trampeln zu wollen hat sie es aufgegeben.

LG Betty

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  • »Martina3860« ist weiblich

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11

Montag, 8. September 2008, 11:05

Hallo Miriam,

erst einmal möche ich Dir mein Mitgefühl ausdrücken wegen des schrecklichen Ereignis. Ich kann nachvollziehen welch Schock es für Dich war und ist, wenn ein geliebtes Tier - von dem man ein solches Verhalten nie für möglich gehalten hätte - ein anderes geliebtes Tier tötet. Bitte bestrafe Deinen Hund deswegen aber nicht längerfristig in irgendeiner Form wie z.B. Mißachtung. Er hat - wenn es für uns auch nicht nachvollziehbar ist - instinktmässig gehandelt und es ist ihm nicht bewußt welchen Schaden er angerichtet hat und wie furchtbar Du Dich deshalb fühlst.

Es wird Dir eine Lehre sein ... und mir auch !!! Ich habe nämlich auch zwei Hunde, und besonders mein Boxer-Rüde schleicht immer um das Gehege herum und stiert meine beiden Kröten regelrecht an. Wir haben die zwei Schildis erst seit Juni und bis heute hat mich sein Verhalten eher "amüsiert". Aber das sehe ich nun anders...denn ich bin mir sicher auch er würde sich auf die beiden stürzen wenn er die Gelegenheit hätte. Ob er sie zerbeissen würde denke ich zwar eher nicht.... aber er würde sicher nicht sanft mit ihnen umgehen. Wie auch immer.... ich möchte es nicht herausfinden und finde es deshalb gut daß Du Dein Erlebnis hier puplik machst. Denn so ist mir jetzt wirklich bewußt geworden welche Gefahr hier besteht und daß ich hier nicht nachlässig sein darf.

LG Martina

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  • »Voldemort85« ist weiblich

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12

Montag, 8. September 2008, 13:38

Hallo
Tut mir wirklich leid für dich und vor allem für die arme Kröte. Dein Hund kann aber absolut nix dafür!
Außerdem sollte man das Gehege immer schützen, auch wenn man keine anderen Tiere hat. Wie schnell ist mal ne streunende Katze im Garten? Meine haben zum Glück angst vor meinen Schildis :D: halte sie aber trotzdem fern. Oder zum teil schaffens auch Hunde unter Zäunen durch. Ich finde gut das hier so ein schlimmer Fall geschildert wurde. Hoffentlich ist es anderen eine lehre
Grüße
Sabine

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  • »SchildiMimi« ist weiblich
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13

Montag, 8. September 2008, 21:28

Ich mache mir die größten Vorwürfe, ich möchte kein Mitleid ich wollte anderen nur sagen was passieren kann! Ich habe immer dieses Bild vor Augen sogar nachts denke ich an méinen kleinen! Glaubt mir, ich dachte ich hätte alles getan um die Kleinen zu schützen, Netz, Palisadenumzäunung ca 40 cm hoch! Das Netz war immer ordnungsgemäß gespannt, ich kann es mir einfach nicht erklären wie das passierte und vor allem in der kurzen Zeit. Meine Hunde sind Beagles Jagdhunde, ich weiß.. Sie haben nie Interesse an dem Gehege gezeigt und dann so etwas! Ich weiß, dass der Hund im Moment der Tat bestraft werden muss und nicht eine 1/2 Stunde später! Aber könnt ihr euch vorstellen wie schwer es mir fällt mit meinem Hund normal um zugehen?? Ich möchte das dieses Geschehen keinem von euch wiederfährt und wollte nur warnen! Vorwürfe waren schon krass, trieben die Tränen wieder vorsan, aber ich lerne daraus und kann mit Kritik umgehen. Habe es in 2 Foren geschrieben da das eine öfter geschlossen ist. Wollte mich mitteilen da ich mein schlechtes Gewissen darlegen wollte und wollte auch Kritik ICH WILL ES BESSER MACHEN!!!! So lange der Zaun noch bearbeitet wird bleiben meine 2 anderen IM Frühbeet auch wenn sie immer an der Tür stehen und raus wollen, meine Hunde sind NUR unter Aufsicht im Garten und wenn ich auch nur für 2 Minuten ins Haus muss gehen sie in ihren Zwinger!!! Glaubt mir das wird mir eine Lehre sein!!! Ich kann mir das nicht verzeihen und bin auch wütend auf mich selbst!!!

Er war meine Lieblingskröte!! Es wird noch lange dauern bis das verarbeitet ist!!Es tut mir leid ich muss damit klar kommen auch wenn es schwer ist!

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14

Montag, 8. September 2008, 21:31

PS wollte noch mal ins Gedächtnis rufen, das mein Hund Nachbars Schildi wieder gefunden hatte als diese ausgebüchst war, da hat sie auch keine Anzeichen gehabt, dass sie da was übles im Schilde führen würde.Um so größer der Schreck und die Wut....

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15

Dienstag, 9. September 2008, 00:19

Liebe Miriam,

es tut mir sehr leid, was deinem Krötchen widerfuhr. Ich kann mir deine Vorwürfe und deine Verzweiflung sehr gut vorstellen.
Auch ich habe einen Hund, allerdings son zotteliges Hüteteil, der auf alles aufpasst, was zur Familie gehört. Ich bin mir der Gefahr bewusst, denn egal welcher Hund und wie erzogen, irgendwelche Verkettung unglücklicher Umstände führen zu den ganz natürlichen Instinkten und dann setzt vermutlich auch die Erziehung aus. Mein Hund ging selbst als wir das Schildkrötengehege bauten schon nicht mehr an diesen Platz, der war pfui, wie z.B. das Gemüsebeet auch. Mit unserem Kaninchen schlief er auf dem Rasen aneinandergekuschelt und vermisste dieses sehr als es starb, aber ich bin mir immer darüber klar, dass er ein Hund und kein denkender Mensch ist. Aus diesem Grund bin ich auch froh, dass er sehr auf seine menschlichen Familienmitglieder fixiert ist und deshalb ohne uns nur mal kurz in den Garten geht um aus dem Tümpelchen zu trinken und ansonsten nur mit uns gemeinsam im Garten ist. Ans Schildkrötengehege geht er, wenn ich dort zugange bin, dann legt er sich daneben mit seiner Frisbee und findet das recht langweilig.
Vielleicht waren dein Beagels gerade am Spielen und schaukelten sich so gegenseitig hoch, vermutlich wirst du es nie erfahren, aber bei einem kannst du dir sicher sein, er wollte weder dir, noch der Schildi was zu Leide tun, er verhielt sich wie ein Hund es in eben dieser Situation tun würde. Dies ist nicht als Entschuldigung gedacht und ich weiß nicht, ob ich es in deinem Fall umsetzen könnte, aber er kann deine Missbilligung nicht verstehen, denn in seinen Augen hat er vermutlich nichts Unrechtes getan.

Liebe Grüße
Ulla

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16

Dienstag, 9. September 2008, 14:41

Ich selber habe auch 2 Hunde. Dobermänner. Ich find es nicht gut dass der Hund überhaupt bestraft worden ist. Denn der Fehler liegt garnicht beim Hund sondern beim Menschen. Der Hund hndelt instinktiv und dafür kann er nicht. Desshalb finde ich es sehr schlimm ihn für etwas zu bestrafen wofr er nicht kann.
Es ist ganz alleine an dir das zu ändern, entweder dass dein Hund lernt dass die Tiere Tabu sind für ihn somit auch das Gehege oder dass du das Gehege definitiv Hundesicher machst.
Es ist sicher schlimm dass das passiert ist aber wie gesagt nun ist es an dir zu handeln.

Wir sind selber jetzt wieder in der lernphase da bei uns seit einigen Wochen Hasen leben und die für unsere Lady sehr interessant sind.
Solange die Hasen draussen sind darf sie nur unter Aufsicht mit einem von uns raus und wir d dann getadelt wenn sie gegen das Gehege spring oder gelobt wenn sie sich hinlegt und brav ist. Nur so kann sie das lernen und auch nur so kannst du die Beagle in den Griff kriegen. Auch wenn die einen grossen Jagdtrieb habe heisst das nicht dass die das nicht lernen koennen.

Das Schildkrötengehege ist für die Dobis tabu und davon abgesehen überall abgesichert. Das gar keine anderen Tiere (Katzen, Vögel etc) rankommen...

Die einzelnen Gehege:

Die ganze Anlage:
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"Wer den Menschen kennt, lernt die Tiere lieben. "
Sir Peter Ustinov

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17

Dienstag, 9. September 2008, 15:30

Besispiel

Hallo,

ich finde es auch traurig. Hatten einen so ähnlichen Fall. Deswegen haben wir unser Gehege auch abgesichert.
Aussen mit Maschendraht und Tür zum reingehen und eine kleine Fläche zum sitzen.

Unser Freigehege


Mfg

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Richard-2

unregistriert

18

Dienstag, 9. September 2008, 20:09

....nicht der Hund ist schuld....der Halter ist es...

-,meine Überschrift liest sich vielleicht etwas hart - aber ist einfach meine Meinung,als "auch Hundehalter".

Als vor Jahren mein Hund zum 1.mal ins Schildkrötenareal rein kam,ist er gleich zu der erst besten wo er gesehen hat hingelaufen,schnupperte an ihr;habe das Tier hochgenommen,ihm unter die Nase gehalten,gleichzeitig ihm mit meinem Zeigefinger leichten Schlag auf die Nase gegeben und Schildkröte wieder vor ihm auf Boden abgesetzt.

Von dem Tag an (sind jetzt etwa 10 Jahre her),ging er allen Schildkröten aus dem Weg;wenn er in der Sonne lag und eine Schildkröte (egal welche Art und Größe) kam auf ihn zu,ist der Hund aufgestanden,hat sich einen anderen Sonnenplatz gesucht,wo keine Schildkröten gelaufen sind.

Und so verhält sich der Hund heute noch,auch wenn niemand von uns im Schildkrötenareal mal für einige Minuten sich aufhaltet - das ist Hundeerziehung.

Richard-2

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19

Dienstag, 9. September 2008, 21:23

Richard 2
das ist aber schön dass das bei euch dann so einfach geklappt hat, das geht aber nicht bei allen hunden.
Ich inde es einfach sicherer dass der Hund überhaupt nicht die Möglichkeit hat zu den Schildis zu gelangen.
Dem Hund sein b ereich und den Schildis ihr bereich fertig .
Sicher hast du recht dass es die Schuld dess Halters ist aber so einfach wie bei euch wird es wohl in den wenigsten Fällen funktionnieren, da jeder Hund verschieden ist.
Nebenbei bemerkt ist das mit demSchlag auf die Nase auch nicht wirklich die super Methode da die Nase das empfindlichste Organ vom hund ist. Auch nicht ujnbedingt weiter zu empfehlen.
Signatur von »Sandra« Grüsse aus Luxemburg


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Sir Peter Ustinov

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandra« (9. September 2008, 21:24)
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20

Dienstag, 9. September 2008, 22:31

Hallo Richard,
ich vertraue meinem Hund auch, ich liebe ihn, aber ich würde nie zu jeder Zeit und immer meine Hand für ihn ins Feuer legen.
Er ist und bleibt ein Tier.
Ich finde es super, wie er mit unseren diversen Tieren umgeht, aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Ich achte schon auf ihn.
Liebe Grüße
Ulla

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