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Mittwoch, 31. Dezember 2008, 00:48

Gewichtentwicklung Spengleri

Mich würde interessieren, wie verhält sich das bei euren Spengleris mit der Gewichtentwicklung, was habt ihr für Beobachtungen gemacht? Zu was für Circa-Werten seid ihr bei der jährlichen Zuwachsrate gekommen? Sicherlich haben wir Tiere unterschiedlicher Größe/Färbung, also aus unterschiedlichen Regionen und anderem Gewicht bei den Erwachsenentieren, aber die Frage läßt mich trotzdem nicht los :crazy

Hab meine Jährlinge seit Sommer, hab dieses Jahr jeden 2. Tag Futter angeboten, für nächstes Jahr wurde mir 2x die Woche füttern empfohlen, dann 1x die Woche. Manchmal fühle ich mich etwas unsicher bzgl. der Gewichtentwicklung bei den Knirpsen.

LG Betty

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers ernielein verfasst am Mittwoch, 31. Dezember 2008, 00:48 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Michael« ist männlich

Beiträge: 1 877

Vorname: Michael

Arten: verschiedene Landschildkröten aus Europa, Afrika und Asien

Wohnort: Berlin

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2

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 09:10

Hallo Betty,

da ich vor 4 Jahren nur halbwüchsige und adulte Tiere (Alter unbek.) bekommen habe, kann ich dir zur Gewichtsentwicklung nicht viel sagen. Nur so viel, dass sie wohl sehr schnell wachsen, denn meine Halbwüchsigen (70-80 g) haben ihr Gewicht alle innerhalb eines Jahres um ca. 50 % gesteigert. Männchen etwas weniger, Weibchen etwas mehr. Und das bei einer "Alle-2-Tage-Fütterung". Jetzt sind alle erwachsen. Die Männchen wiegen 115 bzw. 125 g. Die Mädels zw. 140 und 165 g.

Wer hat dir denn erzählt, dasss du die später nur einmal die Woche füttern sollst ? Das halte ich definitiv für zu wenig. Wenn die Hunger haben, jagen sie. Und wenn sie jagen, finden sie in der Natur auch öfters etwas. Ich füttere, wenn ich merke, dass sie suchen.... (ca. 3 x pro Woche).

Liebe Grüße
Michael
Signatur von »Michael«

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3

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 15:58

hey,
verfolge diesen Beitrag jetzt mit steigendem Interesse, obwohl ich diese Tiere nicht pflege.

Zitat

Wer hat dir denn erzählt, dasss du die später nur einmal die Woche füttern sollst ? Das halte ich definitiv für zu wenig. Wenn die Hunger haben, jagen sie. Und wenn sie jagen, finden sie in der Natur auch öfters etwas. Ich füttere, wenn ich merke, dass sie suchen.... (ca. 3 x pro Woche).


deshalb hier eine ganz blöde Frage:
wie füttert man denn solche SK ??? ???
nur, wenn sie Hunger "zeigen"?? Lebendes Futter verkriecht sich doch gleich und kommt nicht mehr zum Vorschein, wie finden es die kröten?? Und wie kann man die Menge an Futter konrollieren, wenn sich diverse Futtertiere im Terra angesammelt bzw. vermehrt haben??
Würde mich freuen, wenn ihr Spengleri-Halter mal ein wenig dazu berichten könntet.
Diese Art wird so langsam auch für mich als Landschildkrötenfreak interessant :wow Auch eine Bekannte liebäugelt schon eine Weile damit, sich solche Gesellen anzuschaffen!

LG Ulrike

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers maripa verfasst am Mittwoch, 31. Dezember 2008, 15:58 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


4

Donnerstag, 1. Januar 2009, 22:13

Dir Michael hatte ich ja geantwortet. Ich finde deine Argumentation für die spätere Fütterung sinnig, vielleicht hab ich meine erhaltene Info auch zu sehr auf die Goldwaage gelegt.

Ulrike, ich halte mich an die Fütterungsempfehlung, die ich mit den Tieren erhalten habe. Morgens sprühe ich meinst noch zusätzlich etwas im Terrarium und auch auf die Tiere. Sie recken und strecken sich dann, und die noch im Moos versteckt sein sollten kommen dann auch hervor. Oft wird erst ausgiebig gegähnt und anschließend interessiert geschaut, oder man sitzt schon auf einem erhobenen Platz in Wartestellung.

Verfüttere sämtliche Hüpfer (Zweifleckgrillen/Heimchen) noch von der Pinzette, damit sie sich nicht im Becken selbstständig machen bis die Spengleris sie entdeckt haben. Man sagte mir, bei z.B. mehreren noch nicht vertilgten Futtertieren im Terrarium kann die Gefahr bestehen, dass mehrere Hüpfer sonst die Spengleris anknabbern könnten. Ich persönlich halte nichts davon, die Schildkröten zur Fütterung in eine Faunabox mit Hüpfern zu setzen, nur damit sie dann dort hinter den Hüpfern her jagen können. Bei erwachsenen Tieren ist es wohl kein Problem die Hüpfer direkt ins Terra zu setzen.

Ansonsten verfütter ich neben Baby-Frostmäusen, Regenwürmer und Tauwürmer (bekommt man im Angelladen), Bändergartenschnecken und eigene Nachzuchten von Achatina Fulica. Meine mal gelesen zu haben, bin mir aber nicht 100% sicher, dass man auch schön die fiesen rotbraunen Nacktschnecken geben kann, hab ich aber noch nicht probiert. Ansonsten stehen noch Zophobas, Mehlwürmer und Bienenmaden auf dem Speiseplan. Im Becken lebende Asseln werden auch gern gejagt. An reifes Obst in Form von Kiwi oder Mango sind meine Spengleri noch nicht gegangen, das machen aber wohl verschiedene erwachsene Tiere.

Was in die Erde wegkriechen kann, wie z.B. die Regen- oder Tauwürmer biete ich von der Pinzette an, den Rest leg ich in Sichtweite der Tiere ab und warte was genommen wird. Weil meine Tiere als Gruppe zusammen leben, biete ich jedem etwas in meinem Beisein an. Wenn man die Tiere alle separat sitzen hat, gestaltet sich das Füttern wohl einfacher, man kann das Futter im Terri ablegen kann und später sieht was vom jeweiligen Tier verspeist wurde.

Würde mich auch über mehr Berichte der anderen Spenglerihalter freuen.

LG, Betty

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ernielein« (1. Januar 2009, 22:27)
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  • »Tibown« ist männlich

Beiträge: 90

Vorname: Sven

Arten: Geoemyda Splengeri, Phyllium siccifolium, Pleuridonte marginata semiaperta

Wohnort: Schloß Holte

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5

Freitag, 2. Januar 2009, 08:17

Du hälst sie in einer Gruppe?

Mir wurde dringenst Einzelhaltung empfohlen. Hab es dann auch so gemacht und dabei belassen.
Wie klappt das denn bei dir so?

Bei mir bekommen die kleinen meist nur Tau- und Regenwürmer. Abundzu auch mal kleine Gehäuseschnecken
und Nacktschnecken. Mehlwürmer und Zophobas sollte man nach Angaben vieler Erfahrungsberichte auf keinen
Fall verfüttern! Es ist scon einige Male vorgekommen das sich der Kopf der Würmer im Magen der SK festgebissen hat
und die diese dann gestorben sind.
Ich habe auch schonmal die Argentinischen Scharben ausprobiert. Nehmen sie auch
gerne an, nur sind diese so schnell das die SKs diek aum fangen können. Und wenn da mal eine abhaut 8o
An Babymäuse gehen meine nicht ran...

Ansonsten füttere ich auch noch per Hand und alle 2 Tage weil meine ja noch so jung sind :D
Signatur von »Tibown«

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Tibown verfasst am Freitag, 2. Januar 2009, 08:17 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


6

Montag, 5. Januar 2009, 00:23

Hi Tibown,

meine Gruppe ist seit Schlupf zusammen. Anfangs dachte ich auch sie schnell einzeln zu setzen, doch es war den Versuch wert sie zusammen zu lassen, sie gedeihen prima. So lange die Entwicklung weiter positiv bleibt und es nicht gerade 2,1 werden sollten, bleiben sie auch zusammen.

Die Diskussion zur Einzel- und Gruppenhaltung bei Spengleri betrachte ich als ein Fass ohne Boden, jeder beharrt da auf seine Empfehlung/Erfahrung, deshalb sei nicht sauer, wenn ich darauf nicht eingehe :D

Zu den verendeten Spengleri durch Zophobas und Mehlwürmer hab ich nirgends etwas gefunden. Hast du bitte einen Link oder Buchtipp für mich?

Wenn ich nur an entwichene Scharben denke wird mir anders ... :crazy die kommen mir nicht in die Bude, wo die Katzen schon lebendige Mäuse anschleppen, die ich dann mit Mausefalle selber erlegen darf ;) Neee Scharben haben für mich zu hohen Ekelfaktor ... wenn ich mir nachts vorstelle, so eine Horde .. unterwegs .. in meiner Bude ... neeeeee :wow

Wie schon geschrieben, würde ich mich sehr freuen auch von euch anderen Spengleri-Haltern und euren Erfahrungen zu lesen :winken:

LG Betty

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7

Sonntag, 15. Februar 2009, 14:44

Einzelhaltung

Hi,

das Thema Gruppen- oder Einzelhaltung ist absolut kein Faß ohne Boden! Das Thema ist hinreichend diskutiert worden und die Einzelhaltung ist das Ergebnis. Mittlerweile sind sich diesbezüglich die Experten einig. Meine Erfahrungen zeigen, dass bis zum ALter von 2 Jahren eine gemeinsame Aufzucht möglich ist. Danach sind einzelne Jungtiere deutlich langsamer gewachsen. Nach dem Separieren kam es wieder zu einem "normalen" Wachstum. Aber jeder muss selbst wissen, ob er die Meinung der langjährigen Halter aufnimmt oder nicht.

Weiter oben kam die Frage, ob man die roten Nacktschnecken verfüttern kann?! Angeblich sondern diese wohl Giftstoffe ab und würden demnach Schildkröten schaden. Meine Jungtiere sind alle auch mit Nacktschnecken adult geworden. Andere Arten (vor allem einigen Kinosterniden) nehmen diese Schnecken ebenfalls gern an und reproduzieren nach wie vor. :-)

Grüße, Ronny

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8

Montag, 16. Februar 2009, 07:54

Hallo,

Es ist scon einige Male vorgekommen das sich der Kopf der Würmer im Magen der SK festgebissen hat
und die diese dann gestorben sind.


diese Aussagen beruhen wohl alle nur auf "Hörensagen"...

Wenn man als Wasserschlidkrötenhalter sieht wie schnell so ein Zophoba unter Wasser eingeht, dann glaube ich einfach nicht daran das ein solches Tier noch die "Zeit" hat eine Schildkröte im inneren zu verletzen. Ich verfüttere im übrigen sehr häufig Zophoba Larven. Teilweise leben die Tiere sogar in den Becken und stellen eine gute Futtergrundlage für "zwischendurch" da.

An Babymäuse gehen meine nicht ran...


Ich halte Babymäuse für ein sehr gutes und auch natürliches Futtermittel das ruhig alle zwei Wochen gegeben werden kann. Ich würde es weiter probieren.

Beim Thema Einzelhaltng kann ich Ronny nur zustimmen. Ich kann meine Nachzuchten aber lediglich ein Jahr zusammen aufziehen (manchmal auch weniger) schon dann kommt es zu "Problemen" aller Art und eine einzelne Aufzucht gestalltet sich viel einfacher und da die Tiere später eh alleine leben...

MfG Jens

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jensT« (16. Februar 2009, 07:56)
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9

Montag, 16. Februar 2009, 08:04

Hallo,

Zitat

Wenn man als Wasserschlidkrötenhalter sieht wie schnell so ein Zophoba unter Wasser eingeht, dann glaube ich einfach nicht daran das ein solches Tier noch die "Zeit" hat eine Schildkröte im inneren zu verletzen.

da es ja genügend unbedenkliche Futtertiere gibt, will ich nicht unbedingt an etwas "glauben", dann möchte ich Zophoba lieber überhaupt nicht verfüttern.
Wie sieht es eigendlich mit Raupen aus?? Da gibt es ja auch (jedenfalls für Vögel) giftige und ungiftige Arten? Behaarte Raupen sind wohl eher ungeeignet??

LG Ulrike

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maripa« (16. Februar 2009, 08:04)
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Montag, 16. Februar 2009, 16:31

Hi,

Wenn man als Wasserschlidkrötenhalter sieht wie schnell so ein Zophoba unter Wasser eingeht, dann glaube ich einfach nicht daran das ein solches Tier noch die "Zeit" hat eine Schildkröte im inneren zu verletzen.
ich verfüttere auch regelmäßig Zophobas und das seit Jahren. Kein Problem. Im Übrigen werden die Zophobas von den Schildis doch meist nicht im Stück verschluckt, sondern "gut" zerbissen. Und wenn es danach geht, dann dürften Grillen etc. auch nicht verfüttert werden. Deren Mundwerkzeuge sind ähnlich kräftig und funktionieren teilweise noch ohne den Rest des Körpers. ;(
In der Natur können die Schildis darauf keine Rücksicht nehmen. Diverse Käfer oder allgemein Insekten und Gliederfüßer sind in der Lage kräftig zu beißen.
Darauf zu verzichten würde die Speisenpalette in Gefangenschaft doch erheblich reduzieren. Bei Fisch fressenden Schildkröten wie z.B. Matas, verzichten wir ebenfalls nicht darauf, barschartige zu füttern. Die verstärkten Flossenstrahlen einiger Barsche könnten den Tieren im Hals stecken bleiben. Die Mata frisst allerdings instinktiv alle Fische mit dem Maul voran. Dadurch stören auch die Flossenstrahlen oder Kiemendeckel beim Verschlucken nicht.

VG, Ronny

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Regularjohn2107« (16. Februar 2009, 16:32)
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