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1

Sonntag, 7. März 2010, 15:15

paarung der schildkröten

hallo,mitteinander

ich habe da ein frage an euch

sie heißt wie kann ich erkennnen das sich meine schildis paaren

ich

warte

auf

eine

antwort

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers beyza verfasst am Sonntag, 7. März 2010, 15:15 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Michael« ist männlich

Beiträge: 1 877

Vorname: Michael

Arten: verschiedene Landschildkröten aus Europa, Afrika und Asien

Wohnort: Berlin

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2

Sonntag, 7. März 2010, 15:25

Wenn ich deine Frage lese, frage ich mich, wie alt du bist ?
Schildkröten paaren sich genauso, wie Hunde, Pferde, Katzen und andere Vierbeiner ! Genauer will ich es hier nicht beschreiben...

Bei Landschildkröten sieht es in etwa so aus:

Signatur von »Michael«

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  • »arved« ist männlich

Beiträge: 216

Vorname: Arved

Arten: Trachemys Scripta Troostii

Wohnort: Hannover

Beruf: Stud. med.

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3

Sonntag, 7. März 2010, 16:37

ich schließe mich der altersfrage an ^^
aber weils so lustig ist (vorallem bei landschildköten) hier:

http://www.youtube.com/watch?v=e8F2CA8WE9c

aber! nur anklicken, wenn du über 12 Jahre alt bist :D

liebe grüße
Arved



ps: wenn du eine weibliche Schildkröte im geschlechtsfähigem
Alter hast, wäre die Frage legitim, ob du über eine Eiablagestelle
verfügst. Denn selbst wenn Schildkröten sich nicht paaren, legen
die Weibchen (unbefruchtete) Eier ab. Haben sie dafür nicht den
nötigen Platz (einen Eiablageplatz) dann bekommen sie Legenot und
können elendig versterben!
link dafür:
http://home.arcor.de/harald-lydia_jakob/eiablageplatz.htm
Signatur von »arved«

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4

Montag, 8. März 2010, 00:18

Salü
.
Und ich frage mich, warum genau du das wissen willst.
Denn wenn du auf die vielleicht lebensrettenden Ratschläge langjähriger Halter gehört hast, können sich deine Tiere gar nicht paaren, da sie getrennt sitzen sollten, auch wenn deine Mama meint, da würde nix passieren...
Des weiteren erinnere ich mich ( und damit auch in erster Linie DICH) daran, dass sich deine auf keinen Fall paaren sollten, da du Gelbwange und Rotwange zusammen hältst. Über Eiablagemöglichkeit ect schließe ich mich arved an.
.
mfg Dagmar

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5

Freitag, 2. April 2010, 08:57

huhu arved

wieso soll ich mir das video an gucken wen ich erst über 12 bin

:hä ?(

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6

Samstag, 3. April 2010, 09:53

huhu arved

wieso soll ich mir das video an gucken wen ich erst über 12 bin

:hä ?(


Weil Kinder sich mit anderen Themen als Paarung beschäftigen sollten. :winken:
Signatur von »Birgit«

7

Mittwoch, 7. April 2010, 10:37

jaaa war doch nur ne frage wie sich schildis paaren man soll sich ja hir informieren oder hab eich was ferpast :bash: :bash: :bash: :thumbdown: :thumbdown:



und machen sie das bitte nicht an mein geburtstag :geschenk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »beyza« (7. April 2010, 10:49)
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  • »arved« ist männlich

Beiträge: 216

Vorname: Arved

Arten: Trachemys Scripta Troostii

Wohnort: Hannover

Beruf: Stud. med.

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8

Donnerstag, 8. April 2010, 17:10

Wikipedia sagt dazu:

Zitat

Geschlechtsunterschiede und FortpflanzungIm direkten Vergleich zwischen geschlechtsreifen Männchen und Weibchen stellt man fest, dass sich die Ausscheidungsöffnung in der Schwanzwurzel des Weibchens, die Kloake, näher am Panzerrand befindet, die des Männchens dagegen eher zum Schwanzende hin liegt. Der Schwanz ist beim Männchen meist auch deutlich länger und am Ansatz breiter, da er den Penis beherbergt, der nur zur Begattung ausgestülpt wird. Weitere häufige Geschlechtsunterschiede sind geringere Körpergröße und ein stärker konkav geformter Bauchpanzer bei den Männchen, was die Kopulation erleichtert. Darüber hinaus gibt es sekundäre Geschlechtsmerkmale, die auf einzelne Gattungen, Arten oder gar Unterarten beschränkt sind, wie zum Beispiel verlängerte Vorderkrallen des Männchens bei den Schmuckschildkröten oder eine unterschiedliche Färbung der Iris bei manchen Dosenschildkröten und einigen Unterarten der Europäischen Sumpfschildkröte. Die sekundären Geschlechtsmerkmale sind beim Schlüpfling noch nicht zu erkennen, sondern werden erst im Vorfeld der Geschlechtsreife ausgebildet.Zur Paarungszeit suchen die Männchen, die bei manchen Arten andere ökologische Nischen besiedeln, die Weibchen gezielt auf. Sie werden dabei vermutlich durch Geruchshormone (Pheromone) geleitet. Dem eigentlichen Paarungsakt geht bei den meisten Arten eine Balz voraus, die auf den Menschen eher grob wirkt. Je nach Art kommt es zur Verfolgung und Umkreisung des Weibchens mit teilweise heftigen Bissen in ihre Extremitäten und Rammstößen gegen den Panzer. Bei der Kopulation reiten die Männchen auf und klammern sich teilweise am Panzer des Weibchens fest. Aufgrund der Möglichkeit zur Samenspeicherung bleibt das Weibchen nach einer erfolgreichen Kopulation über mehrere Jahre befruchtungsfähig, ohne erneut kopulieren zu müssen, was den Erfolg der Schildkröten bei der Besiedlung neuer Lebensräume, z. B. den Galápagos-Inseln erklären könnte.
Die Paarungszeit liegt bei Arten aus der gemäßigten Klimazone überwiegend im Herbst und Frühjahr, wogegen sich tropische Arten eher nach Regenzeiten und Luftfeuchtigkeit richten.
Die Eiablage (Oviposition) erfolgt einige Wochen nach der Befruchtung und findet bei allen Arten an Land statt. Im Einklang mit den Jahreszeiten sucht das trächtige Weibchen eine für die Eizeitigung geeignete Stelle auf, wofür es häufig lange, gefährliche Wanderungen in Kauf nimmt. Es achtet dabei auf die Sonnenlage des Platzes, dessen Bodenbeschaffenheit, Überschwemmungssicherheit und vermutlich noch auf weitere Faktoren. Einmal ausgewählt, wird diese Eiablagestelle meist über viele Jahre beibehalten. Das Weibchen gräbt mit den Hinterbeinen eine tiefe, häufig birnenförmige Grube, legt die Eier vorsichtig hinein und scharrt die Grube wieder sorgfältig zu, so dass keine Nesträuber angelockt werden. Das Ausbrüten der Eier überlassen die allermeisten Schildkrötenweibchen der Sonne. Wenige Schildkrötenarten betreiben eine Art Brutpflege durch Bewachung der Niststelle. Dazu zählt die Braune Landschildkröte, eine Art aus der Gattung der Hinterindischen Landschildkröten. Weibchen dieser Art scharren mit ihren Vorderbeinen einen Nisthaufen aus Laub, Sand und Gras zusammen, der einen Durchmesser von 1 bis 2,50 Meter hat und zwischen 20 und 50 Zentimeter hoch sind.[3] In der Haufenmitte gräbt das Weibchen mit dem Kopf die Nistgrube. Anschließend bewacht sie das Gelege für eine Zeitdauer von 2 bis 20 Tagen. Dabei legt sie sich mitunter direkt auf die Nistgrube. Sie verteidigt ihre Nistgrube gegenüber Fressfeinden jedoch auch durch Bisse oder den Versuch, den Fressfeind von der Nistgrube wegzuschieben. [4]
Die Eier unterscheiden sich in Form, Größe und Beschaffenheit bei den verschiedenen Arten sehr. Teilweise sind sie wie bei Vögeln von einer harten Kalkschale umgeben. Manche Arten umhüllen ihre Eier aber auch nur mit einer lederartigen Haut und einer schützenden Schleimschicht. Anders als bei Vögeln besitzen die Eier aber keine Hagelschnüre, an der der Dotter drehbar aufgehängt ist. Deshalb dürfen Schildkröteneier nach begonnener Embryonalentwicklung nicht mehr gedreht werden, sonst stirbt der Keimling ab. Die Anzahl von Eiern und Gelegen pro Saison variiert stark, von einem einzigen Ei, z. B. bei der kleinsten Landschildkrötenart (Homopus signatus), bis zu 200 Eiern bei den Meeresschildkröten.
Bei einigen Arten wird das Geschlecht nicht genetisch bereits bei der Befruchtung festgelegt, sondern erst durch die Bruttemperatur bestimmt (z. B. bei Europäischen Wasser- und Landschildkrötenarten). In bestimmten Temperaturbereichen schlüpfen überwiegend oder sogar ausschließlich Weibchen bzw. Männchen. Dieser Umstand hat sich als Vorteil bei Zuchtprojekten zum Schutz des Artenbestandes erwiesen. Die Inkubation erfolgt je nach Art in etwa 50 bis 250 Tagen. Nach Ende der Entwicklungszeit füllt die kleine Schildkröte das Ei vollständig aus. Bei hartschaligen Eiern ritzt sie die Schale oft mit der Eischwiele am Oberkiefer an und öffnet ein erstes Fenster. In einigen Fällen wird die Schale auch mit einem Bein geöffnet. Danach beginnt sich der gefaltete Bauchpanzer zu strecken und sprengt die Schale vollkommen auf. Nach dem Schlupf bleiben die kleinen Schildkröten oft bis zur vollständigen Resorption des Dottersacks in der Nisthöhle, bis sie sich in gemeinsamer Anstrengung zur Oberfläche graben. In Trockengebieten geschieht das meist nach einem spätsommerlichen Regen, der den Boden aufweicht und für Pflanzenfresser auch üppige Nahrung verspricht. An der nördlichen Grenze ihres Verbreitungsgebiets überwintern Schildkrötenschlüpflinge häufig noch in der Nistgrube und kommen erst im folgenden Frühjahr an die Oberfläche. Das Muttertier leistet in keinem Fall Schutz oder Aufzuchthilfe, die Jungen sind vom Schlupf an auf sich alleine gestellt und sind teilweise sogar eine willkommene Beute für erwachsene Artgenossen. Bis zur Geschlechtsreife vergehen mehrere Jahre. Sie ist hierbei nicht nur vom Alter, sondern auch von der Ernährungslage des Tieres abhängig.
Und da ich mich gern selbst zitiere:

Zitat

ps: wenn du eine weibliche Schildkröte im geschlechtsfähigem
Alter hast, wäre die Frage legitim, ob du über eine Eiablagestelle
verfügst. Denn selbst wenn Schildkröten sich nicht paaren, legen
die Weibchen (unbefruchtete) Eier ab. Haben sie dafür nicht den
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link dafür:
http://home.arcor.de/harald-lydia_jakob/eiablageplatz.htm
liebe grüße
-Arved
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9

Freitag, 9. April 2010, 21:30

jaaa war doch nur ne frage wie sich schildis paaren man soll sich ja hir informieren oder hab eich was ferpast

Salü
ja, du hast etwas verpasst.
Informieren tut man sich auch weiterhin, indem man Fachlektüre (Das sind diese gebundenen Papierseiten, Bücher) liest oder nach der Art googelt.

Erst danach sollte man themenspezifische Fragen stellen, die einem die vielen Bücher nicht beantwortet haben.
mf g

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rhouwn« (9. April 2010, 21:30)
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10

Samstag, 10. April 2010, 16:58

hi

tutmir leit aber ihr müsst mich auch ferstehen ich will kein streit anfangen diser geb.ist mein bester geb. ich werde zehn jahre alt nicht immer ein geburtstag wo ich immer 123...789 werde [immer einstellige zahlen] endlich mal eine zahl also eine zweistellige zahl das mein ich ich werde 10 jahre alt bitte schuldige wen ich was falsches gesagt habe aber ich habe in 6 tagen geb. also am 16. april bitte bitte









parrdo

tut mir leid

beyza :(

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11

Sonntag, 11. April 2010, 00:53

Salü
liebe beyza.
Es meint hier keiner böse mit dir.
Alle wollen nur das Beste für deine Tiere.
Aber das ist eben auch die Reihenfolge, in der wir denken:
Erst die Tiere, und dann erst das, was der Mensch will.
Und in deinem Fall wollen wir, dass du dir zum Geburtstag mehrere gute Bücher über Wasserschildkröten wünschst.
Denn auch wenn du deinen Tieren nichts böses willst...
Das ändert nichts daran, dass euer sorgloses Verhalten den Tieren auf Dauer schaden, sie sogar töten kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rhouwn« (11. April 2010, 00:53)
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12

Sonntag, 11. April 2010, 21:51

ok schuldige das ich aus geflippt bin hoffentlich ferzeiht ihr mir das bitte







ps:schuldige :winken:





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13

Montag, 12. April 2010, 07:44

ok schuldige das ich aus geflippt bin hoffentlich ferzeiht ihr mir das bitte
ps:schuldige :winken:

Ich verzeihe oft, ich verzeihe viel, man könnte mich fast den Weltmeister im Verzeihen nennen.
Trotz alledem reicht es auch mir irgendwann.
Ich habe dich vor kurzen schon einmal verwarnt und mache das jetzt zum zweiten und letzten Mal.
Wenn du mit den Großen mitspielen willst, dann benehme dich auch so.
Langsam geht mir das schuldige hier, verzeiht mir dort, meine Mama hat gesagt, tierisch auf die Nerven.
Schreibe sachliche Beiträge oder such dir ein Kindergartenforum.
Letzte Chance .....

Thema wegen Albernheiten geschlossen und ich bitte darum das man mir, bei weiteren albernen Beiträgen von dir, eine PM zukommen läßt.

P.S. ein 9jähriger sollte abends um 22:00 Uhr nicht mehr im Internet rumhängen.
Signatur von »Birgit«

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