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  • »lionsgemmini« ist weiblich
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21

Montag, 12. Juli 2010, 19:21

@Petra: eigentlich sollte es andersrum sein. :rolleyes:
8| ... *öhm* ... wie jetzt?? ... Ich dachte, die incisa's sind eher die, die draußen sein können? ... und die "schwimmfreudigeren" sozusagen ... Bei Hellmut Beck hatte ich das auch so nachgelesen, als es die Schroetchenseite noch gab.

Nunja - wie dem auch sei ... ?( ... jetzt sind halt die incisa's draußen und wir fahren auch gleich für knapp 'ne Woche weg ... Wenn wir zurückkommen, kann ich ja nochmal tauschen, wenn ich die Öster gut eingefangen bekomme ...
Signatur von »lionsgemmini« Gruß Petra

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8| ... die Anwendung von Satzzeichen und Großbuchstaben verursacht beim Benutzer definitiv keine Schmerzen ... 8|

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22

Montag, 12. Juli 2010, 19:27

die weichschaligen Eier
???

Die Eier meiner Manni´s sind (auch ungekocht) hart !

LG
Micha

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23

Montag, 12. Juli 2010, 20:27

also mit eigenen worten, ich nehme mir ne große plastikbox, da kommt wasser rein mit ner stabheizung. ins wasser kommt ne große schale mit dem substrat und den eiern.

das einzigste was mir noch unklar ist, ob ich den großen deckel der plastikbox zu mache und dafür nen abgeschrägten deckel auf die box mit den eiern setze.

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24

Montag, 12. Juli 2010, 20:42

Da scheinen einige Missverständnisse aufgekommen zu sein. :jump: Ich gebe jetzt folgende Erklärungen ohne meinen Anwalt ab: :winken:
@ Petra. Du schriebst: Die mannis haben eien größeres (Wasser-)Becken als die incisas. Darauf meinte ich . Es sollte andersrum sein. D.h. eigentlich sind incisas größere Wasserplantscher als die Mannis. II Ein Bekannter von mir, in der Nähe von Warschau, hält beide Arten erfolgeich im Sommer draußen. Auch ist mir bekannt, daß ein Halter im Rheinland mannis jahrelang im Sommer draußen gehalten hat, nur bis vor etwa drei Jahren, als dann das das Weibchen starb. :bash: //

@ Michael:. Ich ziehe doch auch Schildkröten nach, die weichschalige Eier legen. Das weißt Du doch, schließlich hast Du doch selbst einmal die Ergebnisse gesehen. (Terrapene carolina triunguis zum Bleistift). In den umgebauten Spinnenterrarien habe ich diese Eier ausgebrütet, weil hier die Luftfeuchtigkeit höher als im Brujabrüter ist. Weichschalige Eier nehmen doch bei der Inkubation noch Feuchtigkeit auf. Anders die Hartschaligen Eier, wie z.B. Emyduren, Kinonsterniiden, Chelodinen, und natürlich Rhinoclemmys. Im vorigen und diesem Jahr habe ich versuchsweise auch Terrapene -Eier im Brujabrüter in Kokosfaser inkubiert, das geht erstaunlicherweise auch, wenn neben dem Substratbehälter auch eine zusätzliche Wasserschale steht. Und somit sind dann "Naßbrüter " trocken geblieben, weil ich jeweils die Eier im Brujabrüter untergebracht bekam. Für die ganz Neugierigen. Es sind bereits dieses Jahr bei mir geschlüpft: Kinonsternon leucostumum postinguale, Sternotherus minor,Chelodina longicollis, Rhinoclemmys pulcherima manni und Terrapene carolina major. Weitere Eier von diesen und anderen Arten liegen noch im Inkubator. 8o
Warten wir es ab, was aus ihnen wird.
Ich hoffe jetzt alle "Klarheiten" beseitigt zu haben. :huh:
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25

Montag, 12. Juli 2010, 21:15

@Hardrock nicht ganz so. Ich schreib es mal ausführlicher:
1.) Aquarium oder Terrarium mit Wasser ca 5 cm mit Wasser befüllen,2.) in dem Wasser einen 10 Watt oder 25 Watt Heizer mit Temperaturskala (stärkere Heizer bis 50 Watt gehen auch, (sonst ist der Stromverbrauch evtl. höher)legen, 3.) den Heizer auf die gewünschte Bruttemperatur + 2 Grad einstellen. ( später Temperatur im Brutsubstrat messen und evtl. nachjustieren 4.) einen Ziegelstein oder rechteckigen Dachfirst, Legosteine gehen auch, ins Wasser legen. 5.) darauf eine größere Platte legen. Beschaffenheit und Dicke spielt keine Rolle . Sie sollte nur schwer genug sein, um die Legosteine unten zu halten. 6.) auf diese Platte werden die Substratbehälter gestellt.. Am besten Heimchendosen oder an den Seiten gelochte Kunststoffdosen nehmen (wegen des Luftaustauschees im Substrat). Das Substrat sollte angefeuchtet sein. Man kann Vermicult, Kokosfaser, Perlite, Seramis oder Schaumstoffflocken nehmen. Selbst ohne Substrat geht es. Nur sollte man darauf achten, daß die Eier nicht pichtnaß sind.(Darum drücke ich das Substat vorm Einfüllen, einmal kurz aus) Darum aus meiner Erfahrung ein Substrat nehmen, daß langsam währen der Inkubation trockener wird. Bei Hartschaligen Eier ist dies wichtig, damit die Schale auch langsam brüchig wird und der Schlüpfling sich nicht zu Tode müht.7.) Die Eier sollten bedeckt sein, sonst kann es passieren, daß durch eventuellen Lichteinfall,die Jungtiere zu früh schlüpfen. Das gleiche passiert auch bei halb eingegrabenen Eier, dort können Spannungsrisse auftreten d,h, die Jungtiere schlüpfen mit zu großen Dottersack. Seit ich die Eier komplett eingrabe, haben die Schlüpflinge keinen oder nur einen minimalen Dottersack, der nach einen Tag absorbiert wird. 8.) Deckel auf der Dose, und zwar nur halb oder leicht schräg gestellt und zwar aus folgenden Grund, damit die gewünschte Inkubationsfeuchtigkeit im Substrat, nicht durch Kondenzwasser zu stark ansteigt, bzw. nicht zu schnell verdunstet. Hört sich widersprüchlich an, ist aber leider so. Ich habe mir angewöhnt die Deckel so auf die Substratbehälter zu legen, daß sie die nicht ganz abdecken. ich nehme für eine ebenso erfolgreiche Methode, ausgediente Aquariensaugnäpfe ,drehe sie um (Saugnapf nach oben) und lege den Deckel darauf. Somit entsteht ein Spalt, aus dem ein zusätzlicher Luftfeuchtigkeitsaustausch möglich ist.


Das ganze hört sich komplizierter an, als es ist. Im Prinzip ein paar Handgriffe, die Erfolg versprechen. :devilgrin:
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26

Montag, 12. Juli 2010, 22:07

okay, also ich werde das ganze mal bei gelegenheit nachbauen und davon fotos machen, dann kannste mir ja sagen ob das so stimmt ;D werde allerdings anstatt einem aquarium ne große plastikbox nehmen, haste das aquarium auch abgedeckt oder nur die schalen mit den eiern?

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27

Montag, 12. Juli 2010, 22:42

Ich habem wie geschrieben Spinnenterrarien genommen. Diese sind oben zu. Bekannte von mir, die die gleiche Methode, aber ein Aquarium benutzen, haben oben auf dem Aquarium eine Styroporplatte zur Abdichtung gelegt. Das ganze ist, wenn Du willst, ein geschlossenes System.
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Dienstag, 13. Juli 2010, 12:03

kommt es da nicht zur schimmelbildung wenn das ein geschlossenes system ist? oder muss man da einmal die woche lüften?

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29

Dienstag, 13. Juli 2010, 12:45

Schimmelbildung hatte ich bisher nicht. Gelüftet wird im Prinzip, wenn Wasser nachgefüllt wird. Ich kontolliere 1 x in der Woche nach. , dabei entsteht natürlich ein Luftaustausch.
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30

Dienstag, 13. Juli 2010, 12:51

okay. ich werde mir demnächst mal heimchendosen besorgen, da kann man ja theoretisch auch einfach auf einer seite nen zahnstocher zwischen legen dann hat man auch nen spalt

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Dienstag, 13. Juli 2010, 21:53

Hi Fabian,

immer ruhig bleiben, deine Tiere brauchen doch noch etwas, bis sich da etwas tut.

Geduld ist eine der Haupttugenden eines Schildkrötenhalters !

LG
Micha

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Dienstag, 13. Juli 2010, 22:12

Micha; man ist nie für Überraschungen sicher. :winken: // Sicher gerüstet zu sein, ist sicherlich nicht das schlechteste. :nana
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33

Mittwoch, 14. Juli 2010, 01:04

genau ;D lieber das ding schonmal haben als keins wenns zu spät ist

mal sehn, im moment finde ich bei uns in der umgebung sehr schlecht löwenzahn und meine 2 fressen im moment einiges mehr als sonst, wieso weiß ich auch nicht.

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34

Samstag, 17. Juli 2010, 23:02

Da scheinen einige Missverständnisse aufgekommen zu sein. :jump: Ich gebe jetzt folgende Erklärungen ohne meinen Anwalt ab: :winken:
@ Petra. Du schriebst: Die mannis haben eien größeres (Wasser-)Becken als die incisas. Darauf meinte ich . Es sollte andersrum sein. D.h. eigentlich sind incisas größere Wasserplantscher als die Mannis. II Ein Bekannter von mir, in der Nähe von Warschau, hält beide Arten erfolgeich im Sommer draußen. Auch ist mir bekannt, daß ein Halter im Rheinland mannis jahrelang im Sommer draußen gehalten hat, nur bis vor etwa drei Jahren, als dann das das Weibchen starb. :bash: //
Hallo Martin ... ok - jetzt hab' ich das verstanden .. ich dachte, es bezog sich auf den Teichaufenthalt ...

Aber dann noch mal beim Teichaufenthalt eingehakt: Heißt das, dass ich den beiden incisa's eigentlich nichts Gutes tue, wenn ich sie momentan draußen lasse? .. Ich meine, dass wir nicht die Luftfeuchtigkeit haben, die eigentlich in Guatemala herrscht, ist mir schon klar ... aber ich hatte mich diesbezüglich an der besagten Seite orientiert, weil ich davon ausging, dass es sich um einen erfahrenen und kompetenten Halter handelte (?!?) War das jetzt komplett falsch? ... Ich möchte den Tieren ja was Gutes tun und nicht ihr Leben gefährden ...

Gruß Petra

Ich hoffe jetzt alle "Klarheiten" beseitigt zu haben. :huh:
8| ... joooaaaa ... :D:
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35

Samstag, 17. Juli 2010, 23:37

Hhm, ich habe mich mit ihm über Sukkulenten und nicht :huh: über Schildkröten unterhalten.///Ich kann nur wiederholen, was ich schon öfters gechrieben habe betr. Freilandhaltung. Es kommt immer darauf an, wo man wohnt und welches Klima vorherscht,und das sollte mit dem Habitatsklima verglichen werden- Sollte Paralellen auftreten mit kleinen Abweichungen, dann kann sie sicherlich ausgeführt werden, wenn entsprechenden Ausgleich geschaffen wird- Hier zum Beispiel höhere Luftfeuchtigkeit durch häufigeres Besprühen.
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36

Samstag, 17. Juli 2010, 23:50

Hier zum Beispiel höhere Luftfeuchtigkeit durch häufigeres Besprühen.
Danke Martin ... das müßte hinzukriegen sein .. ich hab nämlich solche Sprühschläuche ... :right

Gruß Petra
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37

Donnerstag, 27. Januar 2011, 23:24

:wacko: ... das mit den Eiern hat sich dann wohl wieder erledigt. Die beiden Manni-Eier sind doch irgendwie kaputt gewesen ... das Incisa-Ei liegt noch, sieht aber irgendwie eigenartig aus (dunkle Flecken) ... ich fürchte fast, da wird auch nichts draus ... 8| .. naja - irgendwann wird's schon klappen, da bin ich mir sicher ... :thumbsup:
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38

Freitag, 28. Januar 2011, 09:21

Trotzdem würde ich das Ei solange liegen lassen, bis es stinkt oder was schlüpft. Ich kann wirklich nur meine Aussage zitieren, wo nach über 300 Tage noch ein jungtier geschlüpft isst und das Ei sah auch nicht schön schneeweiß aus.
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39

Freitag, 28. Januar 2011, 23:31

Jupp .. ich lass' es auch liegen ... es ist nämlich im Laufe der Zeit deutlich "schwerer" geworden (ich mußte es neulich etwas umbetten, als ich die anderen Eier entsorgen musste - aber keine Angst - ich hab's nicht gedreht oder so) und deswegen vermute ich, dass sich da wohl noch was entwickeln könnte .. ich warte einfach mal weiter ab ...
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  • »knarf« ist männlich

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40

Samstag, 29. Januar 2011, 09:09

Hallo ,

ich warte auch noch , ob etwas aus meinen Gelegen schlüpft . Das erste Ei habe ich gestern entsorgt . Erst habe ich Risse bemerkt , beim seilichen Durchleuchten ( ohne es zu bewegen ) mit einer LED leuchte war das Ei innen dunkel .Abends dann wurde der Riß größer , leider war innen alles bloß schwarze Substanz .Sah irgendwie nach Moder aus - keine Schimmelspuren .
Habe bei der Gelegenheit mal ein paar Bilder meiner Brutdosen gemacht . Ich benutze 2 Umluftinkubatoren und einen ohne Umluft . Alle drei sind ausrangierte Geräte , wo früher Keim- und Wasserproben "gezüchtet ?" wurden . Habe teilweise eine neue elektronische Regeltechnik eingebaut .
In den Geräten sind im untersten Fach große Plastschalen für Wasser , die die Luftfeuchte erhöhen .
Für Eier von Testudoarten langt es , komme mit dieser Methode aber nicht über 75% Luftfeuchte . Um auch Eier von Wasser - und Sumpfschildkröten zu inkubieren , die ja teilweise bis 95 % Luftfeuchte benötigen , benutze ich dafür zusätzlich geschlossene Dosen bzw. Minitreibhäuschen , die in den Inkubator gestellt werden . Darin ist ca 3-4 cm Wasser , darauf schwimmen die Plastdosen mit Kokohum und den Gelegen . Ca 1 Woche vor dem erwarteten Schlupftermin bringe ich in das Wasser ein paar Stengel Hornkraut oder ähnliche Pflanzen und Wasserlinsen .Schlüpfen die Jungtiere , können sie so je nach Lust und Laune gleich ins warme Wasser wechseln . Durch die Pflanzen ist ein bequemes Luftholen möglich . Meist zieht sich der Schlupf ja über mehrere Tage hin . Die Babys können in Ruhe ihren Dottersackrest resorbieren . Durch das vollständige Eingraben der Eier ins Substrat schlüpfen die Tierchen aber meist mit nur noch winzigen Dottersackresten .
Die Luftfeuchte in der Dose wird durch den leicht offenen Deckel geregelt , bei dem Treibhäuschen sind im Deckel Schieber zum Regulieren .Komme so auf ca 95 % Luftfeuchte .Hier sind übrigens keine Rhinos , sondern Emyduren zu sehen . Die Rhinogelege sind aber in identischen Behältern untergebracht.

Grüße Frank
»knarf« hat folgende Bilder angehängt:
  • Brutdose-1.gif
  • Brutdose-2.gif
  • Brutdose-3.gif
  • Brutdose-4.gif

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