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Sonntag, 1. August 2010, 00:56

Eignet sich eine Sternotherus minor minor?

Hallo liebes Forum,

ich habe mich in den letzten Wochen im Internet und diversen Foren informiert, weil ich gerne ein Pärchen kleiner Wasserschildkröten halten möchte.

Nun, ein Pärchen ist wohl schonmal ein Problem, wie ich gelesen habe, aber es gibt wohl Züchter, die aufgrund der Bruttemperatur die Geschlechter bestimmen können.

Aber zum Thema:
Für ca. ein bis zwei Jahre (bis zu unserem Umzug) ist mein Platz auf maximal 60x60cm begrenzt. Danach kann ich auf ein wesentlich größeres Terrarium umsteigen.
Dennoch möchte ich eine kleinbleibende Art halten.
Meine Vorstellung ist, dass ich ein Terarrium in dieser Größe so einrichte, dass es ca. einen Wasserstand von 10cm aufweist und 33% bis 50% auf (unterschwimmbaren) "Festland" besteht.

Dort sollen zwei Sternotherus minor minor ihr zu Hause finden.

Nun aber mein Problem:
Etwa die Hälfte, die über diese Schildkrötenart berichten sagen, dass sie schlechte Schwimmer sind und dieser niedrige Wasserstand und die große Landfläche ideal ist.
Die andere Hälfte berichtet, dass die Sternotherus minor minor das Wasser fast nie verlässt und empfehlen eher einen aquariumgleichen Lebensraum.

Was ist nun richtig?

Gibt es für ein Terrarium, wie ich es mir vorstelle eine geeignetere Schildkrötenart?

Schonmal vielen Dank für eure Hilfe!

Gruß
Daniel

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Baggio812 verfasst am Sonntag, 1. August 2010, 00:56 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


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Sonntag, 1. August 2010, 12:12

Hallo Daniel,
willkommen im Forum und viel Spaß :jump:

Nun zu Deiner Anfrage:
Zum meinem Leidwesen muss ich Dir mitteilen, dass ich von Nordamerikanischen Zierschildkröten noch nicht den Plan habe den ich mir erwünscht habe, da ich mich noch mit deren Haltungsbedingungen befasse.
Um Dich aber nicht im Regen stehen zu lassen, kann ich Dir folgenden Input im Bezug auf Sternotherus minor minor anbieten.
Da wären: Zierschildkroete.de
Links auf weiterführende Seiten findest Du am Ende der Seite , sowie auch wichtige Lektüre die auf jeden Fall vorhanden sein sollten.

Vermutlich sind Dir die Seiten schon bekannt, aber sie bieten reichlich Input an Infos die Du dir zu Nutzen machen kannst.

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GerhardW

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3

Sonntag, 1. August 2010, 15:21

Moschusschildkröten (die übrigens nichts mit Zierschildkröten zu tun haben) sind stark bodenorientiert. Das heißt, sie bewegen sich vorwiegend, halb laufend, halb schwimmend entlang des Gewässerbodens und schwimmen fast nur frei, wenn zu zum Atmen an die Wasseroberfläche kommen. Das Atmen in freiem Wasser ist dann aufgrund ihres Körperbaus und eher großem Abtriebs (welchen sie brauchen um sich gut entlang des Bodens bewegen zu können) eine im Vergleich zu anderen Wasserschildkröten eher schwierige Aktion, die v.a. bei Tieren, die sich nicht an tiefes Wasser gewöhnen konnten und sich plötzlich in tieferen Teichen/Becken mit eventuell noch ungewohnt kühlem Wasser wieder fanden zu Todesfällen durch Ertrinken geführt. Durch diese Haltungsfehler ist es dann zum Gerücht des schlechten Schwimmers gekommen.

Durch die bodenorientierte Lebensweise sind große Wassertiefen nicht unbedingt nötig, allerdings bringt ein höherer Wasserstand eine größere Wassermenge, was es wiederum viel einfacher macht, das Wasser bei guter Qualität zu halten. Dann sollte man aber beim Einrichten auf schräge Anstiege bereits vom Grund bis bis zum Landteil und Einrichtungsgegenstände wie größere Steine an den Tiefen stellen achten, was es den Tiere erleichtert die Oberfläche zu erreichen.

Was bei Moschusschildkröten allgemein immer wieder missverstanden wird, und leider dazu führt, dass sie gerne als "Anfängerschildkröten" verscherbelt werden ist ihre enorme Härte, die es ihnen ermöglich auch unter schlechtesten Haltungsbedingungen z.T. jahrzehnte zu überleben. Und man vergisst dabei gerne darauf hinzuweisen, dass Moschusschildkröten, die nur als Jungtiere wirklich Tagaktiv sind und später ihre Haupaktivitätszeit hauptsächlich in die Dämmerung und helle Vollmondnächte verlegen. Das macht sie mit zu den "langweiligsten" Schildkröten, die man halten kann. Tags über bewegen sich ausgewachsene Moschusschildkröten höchstens mal für die Paarung oder einen Leckerbissen, aber ansonsten sitzen sie dann irgendwo in einer Ecke oder einem Versteck und bewegen sich nicht. Dafür rumoren sie Nachts durch die Gegend, weswegen man sie möglcihst nicht in einem Schlafzimmer halten sollte....

Wenn du jetzt schon die Schildkröten kaufst, wird dein Hauptproblem sein, dass sie unter Aquarienbedingungen u.U. schon die Geschlechtsreife erreichen, bevor du ihnen mehr Platz bieten kannst. Und dann wirst du gleich mehrere Probleme bekommen. Der Platz ist dann viel zu klein für eine Pärchenhaltung, weil das Männchen dann die Ständige Nähe des Weibchens als Paarungsaufforderung missverstehen und es ständig bedrängen wird. und du wirst zu wenig Platz für einen ordentlichen Landteil mit Eiablageplatz, einem ausgeprägten Sumpf- und Flachwasserteil (in dem sich die Tiere ind er Dämmerung und hellen Nächten bevorzugt ihre Beute suchen) und einem Tieferen bereich haben. Und wenn sich dann noch die Umzugspläne verzögern, geht es dann komplett in die Hose.

Auch muss du dir noch Gedanken um die Überwinterung der Tiere machen, sie brauchen auf jeden Fall eine kalte Winterruhe mit Übergangszeiten zum langsamen abkühlen und aufwärmen. Das ist in einer normalen Wohnung sehr schwierig.

Insgesamt würde ich dir raten, mit dem kauf bis nach dem Umzug zu warten (was sind schon 1-2 Jahre warten bei einer Tierart, die dich bei guter Haltung mindestens 50 Jahre begleiten wird). Die Zeit kannst du dann nutzen um mit einem kleinen Süßwasseraquarium schon einmal das Aufrecht erhallten einer guten Wasserqualität usw üben. Das wird dir später bei der Schildkrötenhaltung sehr helfen.
Signatur von »GerhardW« Vermenschlicht nicht die Tiere, vertiert den Menschen.

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Sonntag, 1. August 2010, 18:25

Hallo Harald,

vielen Dank für den Link, den hatte ich allerdings (wie von dir vermutet) schon ergooglelt. :)


Hallo Gerhard,

vielen Dank für die vielen Infos.
Leider waren die Infos, die ich bisher gefunden habe nicht so genau wie deine, die ja genau auf meinen Fall passen.

Den Gedanken, ein Paar Schildis zu halten, werde ich mir dann wohl abschminken.
Ich hoffe nur, dass die Tiere auch allein zurechtkommen, weil ich bei den meisten Tiergattungen Einzelhaltung absolut ausschliessen würde.

Mit der Wasserqualität habe ich schon etwas Erfahrung. <IMG alt="

Mittlerweile habe ich übrigens einen anderen Favoriten, was die Art der Schildi angeht:
Ich würde mir gerne eine Kinosternon Leucostomum Lostinguinale anschaffen (sofern ich einen Züchter finde).

Dafür gelten aber im Prinzip die gleichen Bedingenen, oder?

Gruß
Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baggio812« (1. August 2010, 18:28)
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Sonntag, 1. August 2010, 21:06

Bevor hier noch ein bisschen mehr Verwirrung gestiftet wird oder Unfug geschrieben wird.Folgendes :
Von Sternotherus minor werden momentan 2 Unterarten anerkennt. Sternotherus minor minor und Sternotherus minor peltifer. Desweiteren wird die momentan als eigene Art dargestellte Sternotherus depressus oft von einigen Autoren und Haltern wieder als Unterart angesehem .Anderes sehen diese Art auch als Mischlingsform. Dann gibt es noch aus Georgia eine kleinbleibende "Version" der Sternotherus minor minor.
Sternotherus minnor - Weibchen können trotz ihres Namens die größte Größe von Sternotherus-Arten erreichen. Die Georgia-Tiere werden aber nur 8 - 10 cm lang. Dementsprechend kann das Becken angepaßt werden. (nach den Mindesrichtlinien lautet die Formel für das Becken:4 x 3 x 2 fache Panzerbreite für den Wasserstand. Ist ein unterschwimmbarer Landteil vorhanden, gilt er als zusätzliche Beckenlänge) Das Schwimmverhalten wird generell von diesen Tieren unterschätzt. Sie sind natürlich alleine aufgrund ihres Körperbaus keine eleganten Schwimmer, aber sie können es trotzdem ganz gut. Der Wasserstand kann also bei entsprechend strukturierten Becken ( Kletterhözer und freie Flächen) gerne 40 cm oder mehr hoch sein.In der Natur wurden sie schon in Tiefen von ein Meter und mehr angetroffen. Verhalten untereinander können die Tiere sehr aggressiv sein, auch wenn da indcvidualistische Unterschiede auftreten können. Georgia sind erstaunlicherweise durchweg friedfertig.h.
Kinonsternon leicostumum postinguale: Größe bei reinrassigen Tieren bis ca. 12 (Männchen wie Weibchen): Gemeinbschaftshaltung ist möglich, sollte aber immer beobachtet werden, auch hier gibt es individualische Unterschiede. Darum sollte auch hier das Becken sehr gut strukturiert sein mit Versteckmöglichkeiten und Klettermöglichkeiten. Da es sich hier um tropische Tiere handelt, benötigen sie keine Winterruhe wie die Moschusschildkröten oder eine herababgesetzte Aktivitätszeit.
Landaufenthalte: beide Arten machen Landspaziergänge und dies unabhängig von den Geschlechtern.Sonnenplätze mit entsprechend Sichtschutz sollte vorhanden sein.
Signatur von »stock« Mit schildkröterischen Grüssen

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6

Sonntag, 1. August 2010, 22:10

Schonmal vielen Dank an alle für eure Beiträge!

Ich habe mich jetzt für EINE Kinonsternon leicostumum postinguale entschieden.

Es ist eine wunderschöne Art, die es (hoffentlich) gut bei mir haben wird: :lol:

Um euch auf den aktuellen Stand zu bringen:

Heute habe ich mein Terrarium aufgebaut.
Es handelt sich um ein Exo Terra mit den Maßen 45x45x60cm.
Der Wasserstand beträgt 13 cm und ist auf der vollen Fläche "beschwimmbar".
Der Landteil soll ca. 35x25cm groß sein und gleichzeitig eine Art Unterwasserhöhle bilden.

An Pflanzen versuche ich es mal mit Wasserpest, die kann zerrupft, gefressen oder beklettert werden.
Die restliche Deko wird aus Steinen und Wurzeln, sowie ein paar Plastikpflanzen bestehen.

Die Technik:
- Die passende Lampe von Exo Terra mit zweimal 26 Watt UVB-Birnen.
- Ein kleiner Heizstab für das Wasser.
- Ein sehr kleiner Aussenfilter, da ein Innenfilter nur Platz wegnehmen würde.
Ich habe nur Bedenken, dass die Filter alle recht stark sein könnten und die Strömung zu stark sein könnte.

Voller vorfreudiger Grüße :jump:
Daniel

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Sonntag, 1. August 2010, 22:28

Die meisten Filter kann man in der Leistung drosseln und sei es nur den Auslauf gegen die Seitenscheibe zu leiten oder über die Dekorationsgegenstände. Plastikpflanzen würde ich nicht nehmen, die kleinen Biester fressen zu weilen auch Grünzeug und wenn die in den Plastik beißen, kann es passieren, daß Stücke herausbeissen und verschlucken. Das kann zu Verstopfung und schwere innere Verletzungen führen.
Ach ja ein Buchtipp.Maik Schilde. Die Schlammschildkröten erschienen im NTV-Verlag.
Signatur von »stock« Mit schildkröterischen Grüssen

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Sonntag, 1. August 2010, 22:48

Gibt es denn Pflanzen, die von den Schildis in Ruhe gelassen werden und so zur Deko eingebracht werden können?

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Sonntag, 1. August 2010, 23:01

Echinodorus (Amazonasschwertblatt) und Anubias (Speerblatt)
Signatur von »stock« Mit schildkröterischen Grüssen

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Sonntag, 1. August 2010, 23:03

Ich meinte eigentlich für die Gestaltung an Land.
Das Tierchen soll sich ja auch mal etwas verstecken können.

Mich wundert aber, dass du diese Wasserpflanzen nennst.
Werden diese nicht zerrupft und gefressen?

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Sonntag, 1. August 2010, 23:09

eigentlich nicht. Landpflanzen: Peperonia,Efeutute, Grünlilie, Rhoe, Gras, Ficcus pumilla oder repens.
Signatur von »stock« Mit schildkröterischen Grüssen

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Mittwoch, 4. August 2010, 11:48

Hallo zusammen,

eigenen sich zur Beleuchtung zwei Repti Glo 10.0 Compact mit je 26 Watt?
Oder wäre es sinnvoller mit einer 2.0 zu kombinieren?



Gruß
Daniel

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Mittwoch, 4. August 2010, 12:43

Eine 2,0 reicht und einenormale Tageslichtröhre.
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Mittwoch, 4. August 2010, 13:46

Die 2.0 ist doch eher eine Art "Tageslichtlampe".
Eine 10.0 habe ich schon.
Wäre die Kombination aus den beiden Lampen in Ordnung?

Noch eine andere Frage:
Den Landteil würde ich gerne aus Granitplatten machen.
Allerdings habe ich überlegt, ob die Steine nicht vielleicht zu kalt für die Tiere sind.
Wäre es doch ratsamer Korkrinde zu nehmen?

Ich freue mich übrigens tierisch auf den kleinen Racker :)

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Mittwoch, 4. August 2010, 19:28

Was hältst Du davon einen unterschwimmbaren Landteil oder einen kleinen Kasten auf Ziegelstein aufzubocken und mit Erde zu füllen. Den dann mit Gras undPflanzen zu versehen. erstes ist das natürlicher, sieht gut aus. Das Tier kann Landspaziergänge unternehmen und wenn es will sich eingraben. Sollte das Tier ein Weibchen werden , ist ein grabfähiger Landteil sowieso ein Muß. Der Übergang zum Landteil kann mittels einer Korkröhre sicherlich gestaltet werden.
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Mittwoch, 4. August 2010, 20:31

Ich habe jetzt aus Granitsteinen zwei "Podeste" gebaut.
Das größere ist für den Landgang, das kleinere ist etwa 2cm unter der Wasseroberfläche.
So kann sich die Schildkröte im und ausserhalb vom Wasser sonnen.
Zum Graben werde ich einen halbrunden Blumentopf im Becken einkleben und mit Sand füllen.
Alles kann auch unterschwommen werden.

Ich hoffe, dass das so gut für die Kleine ist.
Ich müsste nur wissen, ob ein Steinboden zu kalt ist!?

Kann mir jemand etwas zu der Lampe sagen?
Reicht die Kombination aus der 10.0 und der 2.0 ohne weiteren Wärmespot?

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Mittwoch, 4. August 2010, 20:44

Sorry, zu den Steinen.Ein Stein paßt sich der Umgebungstemperatur an. Wird er direkt bestrahlt, heizt er sich auf und speichert die Wärme. Die verliert er langsam, wenn die Beleuchtung ausgeht.
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