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1

Freitag, 17. Juni 2011, 00:08

Welche Wasserschildkröte passt zu mir?

Hallo,
ich weiß das diese Frage schon Oft gestelllt wurde aber ich bitte um eure Hilfe welche Wasserschildi zu mir passt.

Mein Becken ist ein Deltaaquqrium und fasst laut Internetrechner 180l.
Die Schildkröte sollte ziemlich klein bleiben und keine Witerruhe halten.
Sie soll das ganze Jahr im Aquarium gehalten werden.
Fische, Welse und Garnelen müssen ebenfalls ins Becken.(Bereits vorhanden) Also am besten eine die die Fische nicht interessiert wenn das geht.
Da ich nur noch ein kleines Becken habe und kein zweites Aufstellen kann soll es nur eine werden denn bei zweikann es jederzeit sein das ich diese trennen muss und dann wohin mit der zweiten.
Hoffe die Angaben von meinen vorstellungen reichen das ihr mir helfen könnt die richtige für mich zu finden.
Danke im vorraus
Rudelwolf :winken:

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Rudelwolf verfasst am Freitag, 17. Juni 2011, 00:08 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »knarf« ist männlich

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2

Freitag, 17. Juni 2011, 10:33

Hallo ,

als ganzjährig haltbares Tier ( also ohne Winteruhe ) käme Kinosternon cruentatum in Frage . Die Größe wird bis ca 15 cm angegeben . Die meisten Tiere bleiben aber kleiner , Männchen sowieso .http://www.klappschildkroete.de/kinosternon-cruentatum.html

Welse sind allerdings immer eine Gefahr für Schildkröten . Selbst die allseits beliebten Ancistrus haben in den Brustflossen scharfe Stachel , die beim evtl. Gefressenwerden der Schildkröte Schaden zufügen können . Viele Zwergpanzerwelse haben dazu noch Gift in diesen Brustflossen .
Garnelen brauchen schon eine deutlich bessere Wasserqualität als Schildkröten . Red cherry dürfte die anspruchsloseste sein . Du mußt aber damit rechnen , daß auch ab und an eine Garnele als Futter angesehen wird .

Weiß jetzt nicht , welche Fische Du hast . Manche können durchaus mit Schildkröten gehalten werden . Dabei sollten aber sowohl die Ansprüche der Fische als auch die der Schildkröte beachtet werden .

Bei der Schildrötenhaltung soll auch zumindestens ein Teil der Aquarienabdeckung entfernt werden um Staufeuchte zu vermeiden . Außerdem muß sowieso ein Strahler auf des Landteil der Schildkröte gerichtet werden . Es bedeutet auch , das Becken nicht wie bei Aquarien üblich bis oben hin zu füllen .

Eine Schildkröte einfach ins bestehende Aquarium setzen geht auf keinen Fall .

Grüße Frank

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3

Freitag, 17. Juni 2011, 23:28

Danke für die Antwort!

An die Rotwangenklappschilddkröte dachte ich auch schon. Was halten Sie von der Weißmaulklappschildkröte?
Die Moschussschildkröte benötigt glaube ich Winterruhe bei niedrigeren Temps oder?

Die Fische die ich besitze sind 1x Antennenwels, 1x Wels XXL, 1x Panzerwels, Guppys, Neon, Kupfersalmer, Rote von Rio, Prachtschmerlen, Feuerschwanz. Ich glaube das wars. Ich weiß klingt etwas viel aber sind von jedem nur wenige.

Ich überlege die ganze Zeit schon was ich als Sandplatz benutzen soll?
Ein kleines Nano-Aquarium wär mir eingefallen ist aber eine teure Lösung.
Können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?
Auch vom Landteil?
Reichen 2 Aquarienlichtröhren und eine Uv-Lampe die dann auf den Sandplatz gerichtet ist?
Sollte der 12h beleuchtet sein?
Was halten Sie von dieser Lampe:JBL Solar UV-Spot 100 Watt - UV-A + UV-B?
Hoff ich darf und kann Sie mit Fragen löchern. :S:
Danke nochmals!
Rudelwolf :walk:

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  • »knarf« ist männlich

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4

Samstag, 18. Juni 2011, 18:32

Hallo ,

ich würde das hier übliche " Du " bevorzugen . Natürlich darfst Du Fragen stellen , dafür gibt es ja das Forum .

K.leucostomum ( beide Unterarten K.l.leucostomum , K.l.postinginale ) unterscheiden sich bezgl. Haltungsansprüche nicht sehr von K.cruentatum .

Sternotherus odoratus - Moschusschildkröte benötigt entsprechend ihrer Herkunft ( Nordamerika ) eine Winteruhe .

Was soll ich unter Sandplatz verstehen ? Ist hiermit evtl. das Landteil - Sonnenplatz gemeint ?

Ich benutze diese Lampe nicht . Lt. Beschreibung soll sie sowohl UV A wie auch UV B abgeben .Energietechnisch halte ich diese Lampe für nicht so toll . 100 W ist schon ein ganz schöner Verbrauch im Vergleich zum abgegebenen Licht . Da sind HQI wesentlich besser . In der Schildkrötenhaltung haben sich HQI strahler ( ohne UV B ) mit der ultra vitalux als UV Lieferant oder die Bright sun ( HQI mit UV B ) bestens bewährt . Dann wäre noch die Solar raptor UV ( ab 35 W bis 150 W ) zu nennen .Es kommt sowohl auf die Art des Terrariums als auch auf die gepflegte Art an , welche Lampe benutzt werden kann . Als Grundbeleuchtung kann die derzeitige Beleuchtung ( Aqua.röhren ) erst mal weiter benutzt werden .
Hier mal eine sehr gute Seite zur Beleuchtung http://www.licht-im-terrarium.de/

Also erst mal die Art heraussuchen , dann überlegen wie groß das Terrarium werden kann , dann danach das benötigte Zubehör zusammenstellen .
Eigentlich wird immer das Aqu/ Terr. nach dem Besatz ausgewählt und nicht umgekehrt .Ein Becken dieser Größe kommt sowohl für beide Kinosternonarten , als auch für Sternotherus in Frage .Alle 3 Arten sind nicht unbedingt auf UV Bestrahlung angewiesen , wenn sie artgerecht ernährt werden . Es ist aber von Vorteil , eine UV versorgung zusätzlich zur Verfügung zu stellen .

Die Fische sind ein ziemliches Sammelsurium . Wie lange leben sie in dieser Zusammensetzung schon zusammen ? Es sollte klar sein , daß das Becken an erster Stelle für die Schildkrötenhaltung eingerichtet wird und dann kann man schauen , welche Fische dieselben Ansprüche haben . Das könnte also durchaus bedeuten , den größten Teil der Fische abzugeben oder anderweitig unterzubringen .

Ich würde vorschlagen , erstmal Zippos Seite genau durchzulesen und dann die zu haltende Art auswählen . Dort sind auch schon Tipps zur Beleuchtung usw. gut beschrieben .Auf der Lichtseite wird die Beleuchtungsfrage erschöpfend behandelt .

Wenn Deine Entscheidung gefallen ist , geht es dann an die praktische Ausführung .

Grüße Frank

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GerhardW

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5

Sonntag, 19. Juni 2011, 15:54

Dein Aquarium hat eine Grundfläche von vielleicht 0,4-0,5 qm, was eindeutig zu wenig ist um selbst kleinste Schildkrötenarten ordentlich zu halten. Und du hast da schon ein Sammelsurium von z.T. recht groß werdenden Fischen zusammen für die dieses Kleine Becken bereits jetzt schon grenzwertig ist. Wenn du da dann noch den Wasserspiegel senkst um der Schildkröte LUft und einen Landteil zu verschaffen ist es entgültig zu klein. Mein Rat, bleibe erst mal bei deinen Fischen und bringe erst einmal ein ordentliches Konzept in das Aquarium. Und wenn du dann irgend wann mal ein paar Quadratmeter Platz hast, kannst du dir ein ordentliches Konzept für die Schildkrötenhaltung überlegen.
Signatur von »GerhardW« Vermenschlicht nicht die Tiere, vertiert den Menschen.

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6

Sonntag, 19. Juni 2011, 21:31

Denke nicht das das Becken zu klein ist!

Du solltest das Becken erst mal sehen!
Da hab ich hier im Forum schon viel erschreckenderes gesehen.
Wieviel Liter Platz sollte sie denn deiner Meinung haben?
Es soll ja nur eine sein und nicht 10.
Was ich bisher im Internet und büchern gelesen habe reicht dieser Platz.

Die Fische sin Größtenteils abgegeben.

Es soll eine Kinosternon nun doch werden.

Danke für denn Seitentipp von Zippo. Den kannte ich jedoch schon.
Sehr interessant zu lesen.

Gruß

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7

Sonntag, 19. Juni 2011, 21:37

Ach übrigens Knarf kannst du mir noch so ein paar Tipps schreiben.
Würde ich sehr hilfreich und nett finden.

Der Sandplatz war der Sonnenplatz.
Meinst du es würde eine Plastilschüssel oder Vase auch gehen? :hä
Natürlich die Öffnung oben mind so groß wie die ausgewachsenen Schildkröte dann später misst wie Zippo empfiehlt.


Danke dir nochmal.
Rudelwolf :winken:

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GerhardW

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8

Montag, 20. Juni 2011, 19:05

Tipp Nr. 1. Es geht hier weder Prestigeobjekte noch um Dekorationsobjekte, sondern um lebende Atmende Tiere. Vergiss das niemals.
Tipp Nr. 2. Ein Tier ist kein Tier. Ein ständig isoliert gehaltens Tier kann 90% seines typischen Verhaltens nicht ausleben.
Tipp Nr. 3. Nur, weil andere es vielleicht schlechter machen als du, heisst das noch lange nicht, dass du es gut machst. Du kannst die Haltungsbedingungen aber immer verbessern.
Tipp Nr. 4. Die Mindestanforderungen zur Haltung von Tieren sind nicht die Grenzen zu einer guten Haltung, sondern die Grenzen zur Tierquälerei.


Mache dir bei Schildkröten weniger Gedanken um die Brutto-Literzahl sondern um die Grundfläche. Und wenn du da einschließlich Landteil nicht meherere Quadratmeter zusammen bekommst hast du keine Chance eine einiger Maßen artgerechte Haltung hinzubekommen. Dann kannst du höchstens eine Haltung hinbekommen, die vor dem Gesetz gerade mal so nicht als Tierquälerei gilt.
Bei einer wirklich guten Tierhaltung geht es nicht darum, ein Tier am Leben zu erhalten und vielleicht ab und zu mal zu beobachten (das wäre dann ein Dekorationsobjekt). Es geht darum, eine möglichst Naturnahe und damit möglichst Artgerechte Haltung zu erreichen und dabei die möglichst natürlichen Verhaltensweisen zu beobachten. Dabei ist dann ein Zuchterfolg ein schönes Nebenprodukt aber nicht das vornehmliche Ziel.
Vielleicht solltest du dir erst einmal ein interessantes Projekt für dein Fischaquarium überlegen (z.B. ein Artenbecken mit einer stabilen Population über mehrere Generationen) anstatt dort wahllos verschiedendste Arten aus allen Regionen der Welt zusammen zu schmeißen. Und wenn du dann mal so richtig viel Platz hast, kannst du dir ähnliches für größere Tiere wie z.B. Schildkröten überlegen.
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9

Dienstag, 21. Juni 2011, 13:36

Hallo ,

wie groß ist denn nun das Becken ? Seitenlänge und Tiefe ? Habe etwas zu schnell gelesen und bin von 180 cm m ausgegangen , sorry mein Fehler .
Im Netz habe ich folgende Werte für 180 ltr. Deltabecken gefunden "die kurzen Schenkel sind jeweils ca. 75cm lang, der vorderste Schenkel ist ca. 105cm lang.- bei einer Höhe von 60 cm " . Rechnet man noch ca 20 cm von der Höhe an , kämen ca 120 ltr . heraus . Das würde nur für die vorübergehende Haltung eines oder zwei Jungtiere ausreichend .
Hier hat Gerhard Recht . Für dauerhafte Haltung ist das Becken zu klein . Zur Aufzucht von Jungtieren käme es eher in Frage . Wenn Du die Möglichkeit hast , später noch ein Becken aufzustellen , käme das jetzige als Anfang in Frage . Wenn nicht , würde ich nicht erst damit anfangen .

Deltabecken sind eine ungewöhnliche Form . Allerdings biete dies Bauform auch die Möglichkeit , ein recht ansprechendes Landteil quasi über der Wasserfläche zu gestalten .Die gesamte hintere Ecke könnte dafür genutzt werden . So , daß vorn ca 20 cm bis zur Frontscheibe frei bleibt .
Also ein unterschwimmbares Landteil . So kann man die etwas dürftige Grundfläche schon etwas vergrößern .
Ich würde es aus wasserfestem Material ( Plast , Glas ) gestalten und auch gleich Öffnungen für Pflanzen gestalten - so daß die Wurzeln nach unten ins Wasser reichen können . Hier könnten Efeututen , Philodendron u.ä. wachsen , die nebenbei auch gleich noch Nitrat aus dem Wasser abbauen .

Was meinst Du mit Vase ? Als Eiablageplatz ? Habe gerade noch mal Zippos Seite durchwühlt , aber nichts vergleichbares gefunden .
Einen Eiablageplatz brauchst Du auch gar nicht erst einzuplanen - für ein adultes Tier ist das Becken definitiv nicht geeignet .
Das wäre in einem größeren Becken erst einzuplanen . Da würde ich auch keine Vase nutzen , sondern im Landteil eine entsprechende Stelle aus Glas einbauen .Faustregel ist ca doppelte Länge und Breite des Weibchens . Die Tiefe sollte mindestens der Länge des Tieres entsprechen , lieber etwas mehr .Größer ist natürlich immer besser .

Grüße Frank

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10

Mittwoch, 22. Juni 2011, 20:41

Falsch verstanden!Sorry!

Hallo,
im Becken soll ja nur vorübergehend ein Landteil mit eingebaut sein.
Später dann soll der Landteil wie von dir erwähnt auf dem Aquarium sich befinden und das Auqarium dann nur als Schwimmbereich fungieren.
So hatte ich es von Anfangan eigentlich gemeint.
Wäre das dann ausreichen nachdem alle Missverstandnisse geklärt wären?

Und wo kann mann sich da gute Ideen oder gar Bauanleitungen holen?

Danke und sorry nochmals für die Missverständnisse! :peace:
Rudelwolf :)

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11

Donnerstag, 23. Juni 2011, 14:15

Hallo ,

für Babys und kleine Jungtiere eignen sich erstmal schwimmende Korkstücke als Landteil recht gut . Ich habe so etwas bei meinen K.l.leuc. Jungtieren drin . Die Korkstücke werden mit Gummisaugern und einem Stück Angelsehne unter der Lampe arretiert . Oder ein Stück Korkröhre direkt unter der Lampe zwischen Front - und Rückscheibe einklemmen .

Für Ideen braucht man erst mal die genauen Beckenmaße . Auch welchen Filter Du verwenden willst . Eck HMF lassen sich z,B. gut oben mit einem kleinen Landteil abdecken .

Grüße Frank

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12

Donnerstag, 23. Juni 2011, 14:48

Außenfilter

Hallo,
ich möchte gerne einen Außenfilter verwenden.
Was haltest du davon?
Ein Innenfilter nimmt doch mehr Platz weg, oder?
Zudem ob der die Wasserumwälzung schaffen würde ist denke ich auch fraglich.

Gruß

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Donnerstag, 23. Juni 2011, 15:48

Hallo ,

ich habe kaum Außenfilter in Gebrauch . Bei über 40 Becken genau 3 Stück . Ich baue in die Becken HMF mit Pflanzenrinnen ein . Also eine Art Biofilter . Selbst bei pflanzenfressenden Arten sind die Becken dadurch zumindestens an den Rück - und Seitenwänden begrünt .

HMF nehmen natürlich etwas Schwimmraum weg , machen das aber mit sehr guter Filterleistung wieder wett .Wenn Außenfilter , dann hochwertige Geräte mit großer Filtermasse . Bei Schildkrötenhaltung stimmen die Werte bezgl. Wassermenge aber nicht . Er sollte mindestens für doppelt so große Becken als für Fische genommen werden .Also ein Filter für 500 ltr. Aquarieninhalt entspricht dann bloß für ca 250 ltr. Schildkrötenbecken .

Es ist auch ein Irrglaube anzunehmen , daß eine hohe Pumpenleistung gleich einer guten Filterung entspricht . Das wesentliche ist die Größe der Filtermaterialien . Da schneiden Außenfilter nicht so gut ab . Schau Dir einfach diese kleinen Filtereinsätze an . Dann vergleiche mit der Matte des HMF . Zudem findet in Außenfiltern kaum eine biologische Reinigung statt , dafür sind die meisten einfach zu klein . In HMF sieht das schon ganz anders aus . In der großen Matte siedeln sich jede Menge nitratabbauende Bakterien an .

Wenn Außenfilter , würde ich zu externen Biofiltern raten .

Grüße Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »knarf« (23. Juni 2011, 15:50)
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