Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Testudo - Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

1

Dienstag, 17. April 2012, 18:20

5 Babies nach WR tot

Hallo,

meine NZten vom Sommer 2011 haben 10 Wochen im K. überwintert, alles bestens. Genau wie bei den Großen, kontrollierte Winterruhe im Kühlschrank mit Temperatur- überwachung usw. usw. Seit über 10 Jahren praktiziere ich das ohne jegliche Probleme.
Nun der Schock:
Von den 8 Babies waren vorgestern 7 hochgekommen, eines nicht, das hatte ich schon im Verdacht, dass es nicht überleben würde, weil es von Anfang an ein Mickerling war und einige Probleme hatte. Ich habe es dann ausgegraben und festgestellt, dass es nicht mehr gelebt hat.
Die anderen wurden gecheckt und für o.k. befunden.
Gestern Abend nochmal Check, alles o.k.
Heute morgen - 4 weitere Babies tot, gerade kurz vorher gestorben, das war klar, weil ich ganz früh noch geschaut hatte.
Sie sind alle sehr schnell gestorben, ich würde sagen, in Minuten. Erst noch mopsfidel, dann tot.
Vermutung von mir: Nierenversagen - aber warum??????
Ich bin natürlich totentsetzt, mir ist noch nie ein Tier gestorben und ich habe sogar schwer kranke Tiere wieder auf die Beine bekommen.
Posthibernale Anorexie, kein Problem, auch das habe ich wieder hinbekommen (das war auch ein neues Tier, das aus schlechter Haltung stammte), ist heute ein strammer Bube geworden.
Symptome: KEINE!
Ich habe neute den ganzen Tag im Netz herumgelesen und versucht, einen Fehler meinerseits zu finden - aber ich habe keinen Anhaltspunkt gefunden, der diese hohe Sterberate erklären kann.
Wenn jemand eine Idee hat, oder noch eine richtungsweisende Frage, ich warte drauf, verzichte aber gerne auf jegliche Belehrungen usw.
Sektion kommt nicht in Frage, sie sind schon beerdigt und waren auch unglaublich schnell wie aufgedunsen, da konnte man zuschauen....ich versteh es nicht.

Gruß

Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BarbaraW« (17. April 2012, 18:21)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 18:20 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


christine61

unregistriert

2

Dienstag, 17. April 2012, 18:40

Hall Barbara!

Es tut mir leid um die Tiere. Da für dich aber eine Sektion nicht in Frage kommt können wir natürlich nur mutmaßen, was einen wenig weiter bringt. Gerade wenn mehrere Tiere so plötzlich eingehen halte ich eine Sektion für außerordentlich wichtig.
Ein Nierenversagen von 4 Tieren zur gleichen Zeit und das trotz optimaler Haltung halte ich für unwahrscheinlich.
Möglicherweise liegt das Problem ja auch an den Alttieren, vielleicht ist es auch ein Parasitenproblen. Auch ein Nierenversagen hat eine Ursache.

Lg

christine

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers christine61 verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 18:40 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


PetraM

Administrator

  • »PetraM« ist weiblich

Beiträge: 6 860

Vorname: Petra

Arten: Thb, Manouria impressa, Tgi, Homopus areolatus

Wohnort: Bayern

Beruf: Technische Angestellte QMG

  • Private Nachricht senden

3

Dienstag, 17. April 2012, 18:46

Hallo @BarbaraW:

es tut mir sehr, sehr Leid, was passiert ist. Leider können wir hier keine Ferndiagnosen stellen und ganz ehrlich, so gehäufte Todesfälle würde ich persönlich untersuchen lassen.
Das Sterben kann so viele Ursachen haben, von einer Darmentzündung bis zum Nierenversagen, Parasiten oder Vergiftung durch das Substrat oder...................

du wirst es nicht erfahren :( und mit der Ungewißheit leben müssen

Traurige Grüße Petra
Signatur von »PetraM«
Wer alle Ziele erreicht hat, hat sie nicht hoch genug gesteckt!

fenta103

unregistriert

4

Dienstag, 17. April 2012, 18:50

Es tut mir sehr leid für Dich wegen deiner Tiere ;(
Kann mir gut vorstellen das dies schwer für dich sein muss..
Ich drücke dir die Daumen das die anderen Tiere nix haben.
Liebe Grüße

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers fenta103 verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 18:50 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Emely« ist weiblich

Beiträge: 493

Vorname: Yvonne

Arten: THB, TM, Pogona Vitticeps, Tropiocolotes Steudneri

Wohnort: Rheinland-Pfalz

Beruf: Bankkauffrau

  • Private Nachricht senden

5

Dienstag, 17. April 2012, 19:26

Mir sind vor 2 Jahren auch plötzlich 2 junge, scheinbar gesunde Tiere verstorben. Die beiden anderen , die in einer anderen Box waren, sind noch gesund und munter. Meine Tierärztin meinte, sie hätte in den letzten Jahren unzählige tote Tiere nach der Winterruhe im Zusammenhang mit Spagnummoos gehabt. In welchem Substrat waren die Tieren ?
Signatur von »Emely« Gruß Yvonne

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Emely verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 19:26 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Hannelore« ist weiblich

Beiträge: 1 598

Vorname: Hannelore

Arten: Testudo Hermanni boettgeri = Griech. Landschildkröte Ostrasse (kleine Hobbyzucht bis 2010)

Wohnort: Rhein-Sieg-Kreis

  • Private Nachricht senden

6

Dienstag, 17. April 2012, 19:46

Das ist aber sehr schade.
Vielleicht könnt Ihr Euch erinnern, vor 2 Jahren, da hatte eine Bekannte von mir 2jährige Boettgeris im Frühbeet überwintert.
Als es Aufwachzeit war, kamen sie normal zum Vorschein. Einige Tage später, als die Sonne schien, vermisste sie 4 Stück,
schaute in den Schlafteil des Frühbeets und da waren sie dort und waren tot.
Ich überlegte zusammen mit ihr, was der Grund sein könnte. Der Verdacht fiel auf das Substrat. Sie hatte ihren Sohn geschickt,
Rindenhumus zu kaufen, unbehandelten. Dann hat sie kurz vor der Starre das Substrat ausgetauscht, ohne jedoch auf den
Säcken zu schaun, was der Sohnemann gekauft hatte. Die Plastiksäcke waren natürlich im Frühjahr auch längst im Müll.
So konnten wir nur vermuten, dass das Substrat chemisch behandelt war und die Tiere geschädigt waren, was sich erst
beim Hochfahren des Stoffwechsels bemerkbar gemacht hat.
Signatur von »Hannelore« Gruß
Hannelore

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Hannelore verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 19:46 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Kurti« ist männlich

Beiträge: 1 142

Vorname: Kurt

Arten: Tgi

Wohnort: Zweibrücken

  • Private Nachricht senden

7

Dienstag, 17. April 2012, 19:52

Hallo zusammen

Es tut mir auch sehr leid um die Babys, und dann gleich fünf das tut besonders weh :heul
Ich persönlich tippe auf eine Vergiftung, weil es gleich vier vorher total gesunde Sk waren und weil es so schnell ging. Auch der schnelle Verfall und die beginnende Verwesung sprechen dafür. Kann es sein, dass die vier zusammen etwas gefressen haben und die Gesunden sind da noch nicht drangekommen ?

Traurige Grüße
Kurt
Signatur von »Kurti« "Die Zeit, die du deiner Rose geschenkt hast, sie macht deine Rose so wichtig."Antoine de Saint-Exupery
CAVE: Handy frißt Hirn

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Kurti verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 19:52 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

8

Dienstag, 17. April 2012, 20:15

Hallo,

Danke für die zahlreichen Meinungen.
Grade hat es mir eine Gänsehaut gemacht, als ich die Frage nach dem Sphagnummoos hier lese. In diesem Winter habe ich nicht wie bisher das Sphagnummos von Marion M. genommen, sondern eines aus dem Baumarkt - ich kann mich erinnern, ich mochte es irgendwie nicht, aber dachte dann, es wird schon in Ordnung sein. Meine Güte, wenn es jetzt daran gelegen hat???????
Also, das Substrat war Anzuchterde vermischt mit Mutterboden, feucht, darauf eben dieses Sphagnummoos. Der Mutterboden stammte von unserem Hausbau, aber ich sage gleich, vollkommen frei von jedem Zeugs, keine Baumaterialien oder Flüssigkeiten, der Boden stammt aus einem Grundstück, das noch nie bebaut war und vorher nur Wiese. Da kann nix drin gewesen sein....außer natürlich vielen guten Bodenbakterien = Keimen????????
ALLE Tiere waren in diesem Substrat, auch die Großen. Die scheinen bisher unauffällig, sie sind im FB und laufen schon herum, einige waren heute draußen und haben schon Futter aufgenommen.
Keime hat auch jemand geschrieben, mir wird es ganz Angst, wenn ich an die nächste Überwinterung denke. Meine ganze Sicherheit ist dahin.

Die drei Babies, die noch leben, haben sich heute Abend wenigstens eingegraben, sie haben also noch Kraft und ich hoffe auf morgen, dass sie noch leben.
Mein Gott, die ganze Brüterei, da kann ja so leicht etwas schief gehen und alles ging wie geschmiert, die Babies sind alle von selbst geschlüpft und waren gesund und munter und so sind sie auch in die WR gegangen.

Es ist ja nun nicht zu ändern, ich bin aber deprimiert, denn sie haben bestimmt gelitten.



LG

Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BarbaraW« (17. April 2012, 20:25)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 20:15 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Nicki« ist weiblich

Beiträge: 1 155

Vorname: Nicole

Arten: Thb`s

Wohnort: Landkreis Heilbronn

Beruf: Medizinische Fachangestellte

  • Private Nachricht senden

9

Dienstag, 17. April 2012, 22:57

Hallo Barbara,

tut mir sehr leid was Du da erleben musstest :( , hoffe das die anderen gesund bleiben!

Ich überwintere auch mit Sphagnummoos und hatte noch nie Probleme. Es gibt ja das Frische und das Trockene zum aufquellen, welches soll denn angelich nicht so gut sein?

LG
Nicki
Signatur von »Nicki«
www.wandersteine.de.tl

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Nicki verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 22:57 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Karola« ist weiblich

Beiträge: 51

Vorname: Karola

Arten: Testudo Hermanni

  • Private Nachricht senden

10

Dienstag, 17. April 2012, 23:00

Hallo Barbara,
hab gerade daran gedacht, ob die Tiere sehr eng nebeneinander gestarrt haben, evtl. Leichengift, was die anderen abbekommen haben?
Mitfühlende Grüße
Karola
Signatur von »Karola« Gruß Karola

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Karola« (17. April 2012, 23:01)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Karola verfasst am Dienstag, 17. April 2012, 23:00 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

11

Mittwoch, 18. April 2012, 08:08

Hallo,

die Babies haben in einer Extra-Box gestarrt, die Großen in anderen Boxen, alle das gleiche Substrat, im gleichen K. Sie haben genügend Platz gehabt und sind nicht direkt aneinander gelegen, soweit ich das bei Auswinterung sehen konnte.
Die, die gestorben sind, waren sogar noch die größten und stärksten 4 Schlüpflinge und eines, das ein Mickerling mit Startproblemen war.
Die drei überlebenden sind wenn ich es mir recht anschaue, alle von einer Mutter, allerdings ist diese Annahme nicht 100%ig sicher, weil ich sie nicht ganz sicher auseinander halten kann. Es sind jedenfalls die midsize-Babies, weder groß noch klein.
Jedenfalls haben 7 noch gelebt, ich denke mittlerweile, dass das Hochfahren der Temperaturen dieses schnelle Fortschreiten der Infektion/Vergiftung natürlich bewirkt haben muss.
Der Mickerling war schon länger tot, denn die Box hat, als ich den Deckel abnahme um zu sehen, ob alle hochgekommen sind nachdem die Temperaturen gestiegen sind, gerochen und ich dachte, komisch, die Box riecht anders als die anderen Boxen.
Die drei überlebenden Babies haben die Nacht überstanden und bewegen sich.


LG

Barbara

Es ist eigentlich noch schlimmer, denn in den letzten Wochen sind 3 Zwerghamster gestorben an Altersschwäche (über 2,5 Jahre) und Tumoren (bei einem 30 Gramm Mädel haben wir den ersten Tumor sogar noch operiert am Ohr, nur damit Ihr wisst, dass ich wirklich sorgfältig bin und meine Tiere in alle Richtungen versorge) und ein Meerschweinchen nach 1 Jahr Kampf gegen einen Abszess (über 8 Jahre) und nun noch das, ich bin echt bedient. Jahrelang alles gut, und nun das....... :( Oder ein anderes Meerschweinchen, bei dem ich eine Schilddrüsenstörung herausgefunden habe....das lebt aber gesund und munter jetzt. Also mehr kann man echt nicht machen.
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 08:08 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 18. April 2012, 08:18

....sie haben auch nichts gefressen, weil sie ja grade erst hochgefahren wurden, sie saßen einfach auf dem Substrat, so wie es schien gesund und munter und kurze Zeit später waren sie tot.
Leichengift schließe ich eigentlich aus, das würde nur zum Tragen kommen, wenn ein Tier bereits vollkommen in Auflösung begriffen gewesen wäre und sich das dann im Substrat ausgebreitet hätte.
Sie sind ja nun auch in einem Panzer und fester Haut, so dass es sowieso recht gut verpackt ist und es dauert, bis aus den Körperöffnungen was herausgetrieben wird durch die Faulgase.

LG

Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 08:18 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Hildchen« ist weiblich

Beiträge: 3 449

Vorname: Renate

Arten: THB

Wohnort: Plogoff/Frankreich

Beruf: -

  • Private Nachricht senden

13

Mittwoch, 18. April 2012, 08:58

Hallo Barbara,

das ist sehr tragisch und ich fühle mit Dir.

Ich kann mir vorstellen wie es Dir geht.
Vielleicht hast Du in einem meiner Beiträge gelesen, dass ich dieses Jahr Pech mit dem Überwinterungssubstrat hatte.
In den Schlafhäusern zeigte sich eine dicke, weiße Pilzschicht.

Ich hatte arge Bedenken ob das den SK schadet.
Hab das Zeug immer wieder abgetragen und gehofft, dass nix passiert.

GsD alle sind wieder aufgewacht und haben keine Probleme gehabt.
Eigentlich kann bei Dir nur sowas der Grund gewesen sein.
Ist nur nicht erklärbar, warum die Einen gestorben sind und die anderen nicht.
Lag evtl. an der Konzentration von Pestiziden o.ä.

Spagnummoos ?? Habe das kurzzeitig auch mal verwendet, aber nachdem die NZ das überhaupt nicht wollten, den Platz sogar gemieden haben.
wieder entfernt. (Nicht zum überwintern, im Babyfrühbeet.)

Achjeh, es tut mir sehr Leid. Ist schon sehr tragisch, vor allem weil man den Grund nicht kennt.
Gruss
Renate
Signatur von »Hildchen« Wer Tiere quält, ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertrauen.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Hildchen verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 08:58 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Kurti« ist männlich

Beiträge: 1 142

Vorname: Kurt

Arten: Tgi

Wohnort: Zweibrücken

  • Private Nachricht senden

14

Mittwoch, 18. April 2012, 11:10

Hallo zusammen

Zitat

sie haben auch nichts gefressen, weil sie ja grade erst hochgefahren
wurden, sie saßen einfach auf dem Substrat, so wie es schien gesund und
munter und kurze Zeit später waren sie tot.
War denn da das Spagnummoos schon weggeräumt oder saßen sie ev. auf dem Moss. Wie war denn das Moss aus dem Baumarkt beschaffen wenn es so anders war. War es möglicherweise nur zur Deco gedacht. Eigentlich ist Spagnummoos steril und soll angeblich nicht schimmeln können, die Erfahrungen sagen wohl etwas ganz anderes.

Zitat

evtl. Leichengift, was die anderen abbekommen haben?
Eigentlich gibt es kein "Leichengift", das wirklich giftig ist.http://de.wikipedia.org/wiki/Leichengift
Aber wenn die Kleinen z.B. etwas oral aufgenommen hätten, wäre das zu erklären. Genauso wenn sie von dem Moos etwas gefressen hätten.
Wir werden es wohl nicht raus bekommen sondern sind auf Vermutungen angewiesen.
Gruß Kurt
Signatur von »Kurti« "Die Zeit, die du deiner Rose geschenkt hast, sie macht deine Rose so wichtig."Antoine de Saint-Exupery
CAVE: Handy frißt Hirn

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Kurti verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 11:10 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

15

Mittwoch, 18. April 2012, 11:42

Hallo alle,
Sphagnum verwende ich schon jahrelang, bin bisher total davon überzeugt gewesen wie einige meiner SK-Freunde auch.
In diesem Jahr habe ich eben dieses Moos vom Baumarkt verwendet, es war getrocknet und sollte eigentlich nicht behandelt sein, weil man es z.B. als Abdeckung für Orchideen verwenden konnte (obwohl man das natürlich nicht hernimmt).
Es gab auch eine Meinung einer SK-Bekannten, die von Keimen gesprochen hat, die immer vorhanden sind um im Kühlschrank beste Bedingungen finden würden, egal, wie sauber der K. sei. Sie hätte die Erfahrung gemacht, dass Schlüpflinge damit schlecht zurecht kämen und hätte früher auch Verluste unter den Schlüpflingen gehabt, wenn sie die Überwinterung im K. machte. Sie meinte auch, dass die Belüftung im K. nie ausreichend sei und nie so gut wie z.B. in der Freilandüberwinterung und dass man viel viel mehr lüften müsse und nicht nur ein Mal alle paar Tage. Das macht für mich auch Sinn, was sie da erzählt hat.
Ich habe ja sogar mal eine gesamte Substratladung sozusagen recycelt und sie ein zweites Mal hergenommen, da ist ja auch nix passiert obwohl die schon einen ganzen Winter lang durch SK "verseucht" war. Nie Schimmel, nie Tiere im Substrat, nie irgendetwas drin gewesen und nun so etwas. Vielleicht war das Substrat zu feucht für die Babies.
Meine großen SK kommen immer besser aus der WR bezogen auf ihre Gewichte, wenn das Substrat eher etwas feuchter ist, einen Winter war es weniger feucht, da sind die Gewichte gleich mal überdeutlich gesunken gewesen - Tiere aber trotzdem in Ordnung.

LG und Danke für alle Meinungen und Ideen und Trost

Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 11:42 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Kurti« ist männlich

Beiträge: 1 142

Vorname: Kurt

Arten: Tgi

Wohnort: Zweibrücken

  • Private Nachricht senden

16

Mittwoch, 18. April 2012, 12:20

Hallo zusammen

Zitat

Es gab auch eine Meinung einer SK-Bekannten, die von Keimen gesprochen
hat, die immer vorhanden sind um im Kühlschrank beste Bedingungen finden
würden, egal, wie sauber der K. sei
Da sind wir wieder beim alten Thema was ist besser, Kühlschrank oder Freiland. Ich habe ja versprochen eine Umfrage diesbezüglich zu starten. Der Testlauf liegt im Moment bei den Admins und wird in den nächsten Tagen freigeschaltet. Also alle mitmachen!!!

Ich persönlich bin der Meinung, es macht überhaupt keinen Sinn, zu behaupten Keime würden im Kühlschrank beste Bedingungen finden, warum sollte das so sein? Es ist kalt und Keime finden extrem schlechte Bedinungen vor. Warum sollte denn Kälte für Keime gute Bedingungen darstellen, weder zur Vermehrung noch bezogen auf die Pathogenität. Sonst wären wir alle auch schon tot,oder desinfiziert jeder von uns seinen Kühlschrank jeden Tag ?
Das Gegenteil ist doch der Fall, man legt doch Lebenmittel in den Kühlschrank damit sie länger halten, sprich Keime sie nicht so schnell verderben.
Keime, die überall sind, nennt man ubiquitär und die sind in den seltensten Fällen pathogen ( krankmachend) und sie vermehren sich am liebsten wenn es schön mollig warm ist, also eher nicht im Kühlschrank.

Zitat

Sie meinte auch, dass die Belüftung im K. nie ausreichend sei
und nie so gut wie z.B. in der Freilandüberwinterung und dass man viel
viel mehr lüften müsse
Wo bitte wird denn im Freiland gelüftet. Wenn die Tiere auch nur 20cm tief verbbuddelt sind findet doch absolut keine Belüftung mehr statt. Und wenn ein Frühbeet darübersteht erst recht nicht.

Zitat

Das macht
für mich auch Sinn, was sie da erzählt hat.
Ich finde es macht überhaupt keinen Sinn ! Ob die Lüftung da eine Rolle spielt ? Oft sind in Kühlschränken sogar Zwangsbelüftungen eingebaut. Das alles ist reine Spekulation und wird immer wieder behauptet, hat aber keinerlei nachweisbaren Inhalte die auch überprüft wurden. Natürlich sollte man lüften aber doch wohl eher um Sauerstoff in den Kühlschrank zu lassen.
Ich hoffe man kommt diesen Gründen auf die Spur, aber mit Theorien die keine nachweisbaren Grundlagen haben, ist da nicht viel zu helfen.
Nur so nebenbei, dieses Jahr sind auch einige Tiere in und nach Freilandüberwinterung gestorben, leider
Gruß Kurt
Signatur von »Kurti« "Die Zeit, die du deiner Rose geschenkt hast, sie macht deine Rose so wichtig."Antoine de Saint-Exupery
CAVE: Handy frißt Hirn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kurti« (18. April 2012, 12:22)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Kurti verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 12:20 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

  • Private Nachricht senden

17

Mittwoch, 18. April 2012, 12:24

Hallo,

ich denke, die drei letzten sind bis heute Abend auch tot, sie zeigen die gleichen Anzeichen wie die anderen, erst noch aktiv, jetzt schon komplett eingezogen und fast bewegungslos......auf Wasser und Wärme reagieren sie schon nicht mehr.
Ich fasse es nicht. :( ?(

Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers BarbaraW verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 12:24 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


18

Mittwoch, 18. April 2012, 12:45

Hallo Barbara,
mensch das tut mir fürchterlich leid. ;(
Und was du hier geschrieben hast:


Es ist eigentlich noch schlimmer, denn in den letzten Wochen sind 3 Zwerghamster gestorben an Altersschwäche (über 2,5 Jahre) und Tumoren (bei einem 30 Gramm Mädel haben wir den ersten Tumor sogar noch operiert am Ohr, nur damit Ihr wisst, dass ich wirklich sorgfältig bin und meine Tiere in alle Richtungen versorge) und ein Meerschweinchen nach 1 Jahr Kampf gegen einen Abszess (über 8 Jahre) und nun noch das, ich bin echt bedient. Jahrelang alles gut, und nun das....... :( Oder ein anderes Meerschweinchen, bei dem ich eine Schilddrüsenstörung herausgefunden habe....das lebt aber gesund und munter jetzt. Also mehr kann man echt nicht machen.


dafür habe ich dich immer bewundert. Ich weiß das du wirklich alles für deine Tiere machst und alle Mitglieder die dich noch von früheren Beiträgen kennen, wissen das auch.
Eine Idee woran es gelegen haben könnte, habe ich leider nicht.
Wollte dir nur mein Mitgefühl aussprechen.

LG
Birgit
Signatur von »Birgit«

christine61

unregistriert

19

Mittwoch, 18. April 2012, 12:51

Liebe Barbara!
Es ist wirklich schlimm, ich kann mir deine Verzweiflung gut vorstellen.
Du solltest aber dringend eines der toten Tiere zu http://www.exomed.de/index.php/kontakt oder einer anderen ähnlichen Institution schicken. Nur eine genaue Untersuchung kann Gewissheit bringen. Wenn Keime im Spiel sind, so kannst du möglicherweise die anderen Tiere noch retten. Deine Alttiere können das, was immer es ist, auch haben und entweder relativ gut damit zurechtkommen oder erst später daran eingehen.


Ich finde, auch wenn eine Obduktion ein wenig Geld kostet (in Österreich nicht einmal 60 Euro) so sind wir unseren Tieren doch verpflichtet, sie vor möglichen Krankheiten zu schützen.
Ich an deiner Stelle würde die Kleinen sofort einen entsprechenden Tierarzt vorstellen und einen Keimabstrich veranlassen.


Ög

christine

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers christine61 verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 12:51 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


  • »Hildchen« ist weiblich

Beiträge: 3 449

Vorname: Renate

Arten: THB

Wohnort: Plogoff/Frankreich

Beruf: -

  • Private Nachricht senden

20

Mittwoch, 18. April 2012, 13:04

Ich an deiner Stelle würde die Kleinen sofort einen entsprechenden Tierarzt vorstellen und einen Keimabstrich veranlassen.

Ja, ich auch. Sonst hast Du ja auch für die Zukunft keine Anhaltspunkte und machst (in guter Absicht) den gleichen Fehler wieder.
Das Spagnummoos als Grund, hat sich irgendwie bei mir festgesetzt. Pestizide machen Pflanzen eher nichts aus, aber bei Tieren könnten sie eine verheerende Wirkung haben. Hast Du noch was von dem Zeug ? Am besten Du läßt es mituntersuchen.
@Kurti so ganz kann ich Dir nicht zustimmen bezüglich Entlüftung.
Ok meine Maßstäbe sind vielleicht in D nicht maßgebend, aber ich habe in beiden Überwinterungshäusern Dauerentlüftungen eingebaut. Es ist immer ein Luftaustausch.
Trotzdem hatte ich dieses Jahr diese ekligen Pilze auf ( nicht in ) der Erde. Jedenfalls blühten sie erst über der Erde.
GsD haben sie meinen Tieren nicht geschadet.
Angst hatte ich reichlich. Hätte fatal ausgehen können.

Bisher gab es, ausser manchmal zu hohen Wintertemp., nie Probleme.
Dieses Jahr, trotz der Pilze, haben meine SK so gut wie nichts abgenommen.
Alle wieder da, munter und fit.

Sehr schade, liebe Barbara, aber Du mußt Gewissheit haben.
Gruß
Renate
Signatur von »Hildchen« Wer Tiere quält, ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertrauen.

Johann Wolfgang von Goethe

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hildchen« (18. April 2012, 13:12)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Hildchen verfasst am Mittwoch, 18. April 2012, 13:04 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung