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  • »Luis Royo« ist männlich
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Beiträge: 530

Vorname: Patrick

Arten: 1.0 Pseudemys nelsoni, 1.1 Geoemyda spengleri

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1

Sonntag, 20. Mai 2012, 21:41

Geoemyda spengleri

Schönen guten Abend!

Endlich habe ich es geschafft!
Heute habe ich 2 Geomyda spengleri NZ 08, besichtigt und sofort meine Zusage gegeben.
Ihr glaubt gar nicht wie glücklich ich bin. Nach all den Jahren habe ich endlich meine kleinen Turtles bekommen.
Die sind zwar nicht billig, aber was soll ich sagen. Bevor ich wieder Jahrelang suche und doch nichts finde, ausser "Wildfänge". :bla: (ein No-Go)

Ich hole die beiden nächste Woche ab.
Bis dato muss ich hier und da noch etwas im Terrarium verändern. Deswegen wollte ich folgendes Fragen:

- Welchen Bodengrund man am Besten nehmen sollte, um Schimmel etc. zu vermeiden.
Habe schon viel gelesen, das einige eine Schicht Blähton nehmen. Darüber ganz normale Gartenerde mit Pinienrinde gemischt.

- Welchen Pflanzen würdet ihr empfehlen?
Ich dachte an die klassische Efeutute, paar Fahne und vielleicht Orchideen.

Um die LF zu regulieren, werde ich eine Beregnungsanlage nutzen.
Dazu kommt eine UV-Röhre als Beleuchtung und 2 Spots (20-40 Watt), als Wärmeplatz.


Vielen Dank und schöne Grüsse

Paddy

P.S.: Falls sich einige wundern, die anderen Turtles im Oktober habe ich leider nicht bekommen, da der Verkäufer zurückgetreten ist und sie doch nicht verkaufen wollte.
»Luis Royo« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_6721.JPG
  • IMG_6723.JPG
Signatur von »Luis Royo«

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Luis Royo« (21. Mai 2012, 23:08)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Luis Royo verfasst am Sonntag, 20. Mai 2012, 21:41 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


Panzerbrötchen

unregistriert

2

Freitag, 25. Mai 2012, 12:56

Hallo,

ich hab in meinem Terrarum als unterste Schicht Blähton genommen, darüber Teichflies und dann Gartenerde eingebracht. So kann das Wasser gut nach unten abfließen und es entsteht keine Saunässe. Bepflanzt habe ich mit Efeutute, Farnen und verschiedenen anderen Sumpfpflanzen. Die Luftfeuchtigkeit reguliere ich mit einem Lucky Reptile Ultraschallvernebler der über einen Humiditxy Control so geschaltet ist, dass sich eine Luftfeuchtigkeit von rund 80% ergibt. Als Wärmeplath biete ich zwischenzeitlich eine Lucky Reptile Bright Sund UV Dsert mit 35 Watt an. Gerade mein Männchen sonnt sich gerne in den frühen Morgenstunden.

Barbara

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3

Sonntag, 27. Mai 2012, 21:18

Moinsen!

Das mit dem Teichflies ist eine gute Idee. Werde ich auch im neuen Terrarium einbauen.
Und zum Thema Beleuchtung. Ich weiss nicht wie warm es am Sonnenplatz sein soll. Es ist ja nicht so wie bei den LS, die ihre 35 Grad benötigen, oder liege ich da falsch?
Und gibt es einen Grad zwischen zu hell und zu dunkel bei der Grundbeleuchtung? Ich finde das die beiden Spotstrahler (25 Watt) die einzelnen Terrarien etwas zu wenig ausleuchten.

Vielen Dank und schöne Grüsse

Paddy
Signatur von »Luis Royo«

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4

Sonntag, 27. Mai 2012, 22:57

Hallo,

meine beiden Spengleri leben in einem terrarium, welches im Übergangsbereich zum Wintergarten steht. Deshalb haben sie eine relativ gute Grundhelligkeit, die ausreichend ist. Besonders morgens scheint die Sonne seitlich ins terra. Einen Spot-Strahler hatte ich anfänglch auch drin, habe aber nie beobachtet, dass sich die Tiere sonnen oder sich gerne darunter aufhalten. Außer, dass die Umgebung zu trocken wurde, hat es nichts gebracht. Ich habe ihn wieder entfernt.

Wenn man bedenkt, wo die Tiere herkommen und wann sie ihre Hauptaktiv-Zeit haben - in der Regenzeit - in dichtem Wald - ständig in warmen nebligen Gebieten - wo sollten sie sich sonnen wollen? Sie brauchen meiner Meinung nach eine Grundhelligkeit, die der eines Waldes entspricht (mit kleinen Lichtinseln). Wichtiger finde ich die Grundtemperaturen, die anders als in der Literatur beschrieben (21 Grad), höher liegen sollen. Meine Tiere sind besonders agil, wenn es schön feucht und warm (ca. 25 Grad) ist. Auf Licht-Inseln reagieren sie nicht. Ich habe nicht beobachten können, dass sich die Tiere dem Licht zuwenden, also sich an der Glasseite, die zum Wintergarten hin zeigt, aufhalten. In einem normalen Zimmer würde ich da eher für Röhren plädieren, da die Grundhelligkeit im Zimmer doch recht niedrig ist. Durch den Pflanzenbewuchs wird dann mit einer Röhre nicht das ganze Terra ausgeleuchtet, die Blätter bilden auf dem Boden eine schattige Region, nur ab und zu gibt es Lichtflecke.

LG Ulrike

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maripa« (27. Mai 2012, 23:01)
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5

Dienstag, 29. Mai 2012, 22:10

Moinsen!

Ja, so etwas ähnliches habe ich die letzten Tage auch beobachten können.
Eine von meinen beiden sitzt gerade morgens in dem Lichtkegel des Spotstrahlers. Sie hält sich generell gerne in den "helleren" Bereich Ihres Terrarium auf, wenn es ihr zuviel wird, dann versteckt sie sich oder geht in den schattigeren Teil. Die andere mag das Licht vom Spotstrahler überhaupt nicht. Sie versteckt sich den grössten Teil das Tages. Sobald man den Strahler ausmacht und nur das Licht, welches von der Sonne in das Terarium scheint nutzt, kommt sie wieder heraus und lauert hier und da. Insgesamt muss ich ich die Beleuchtung zum jeweiligen Individuum anpassen. Denn ich habe den Rhythmus von dem Vorbesitzer beibehalten, passt bei der einen wohl ganz gut, aber bei der anderen, eher nicht. Da muss ich noch etwas rumexperimentieren, um die perfekte Beleuchtung zu schaffen. Als Vorbild dient mir dazu unsere heimischen Wälder und Google ;)

Mit dem Temperaturen habe ich keinerlei Probleme. Tagsüber habe ich diverse Temperaturzonen im Terrarium,von 21 Grad bis hin zu 24 Grad. Nachts bin ich bei 19 - 21 Grad. Die Kleinen scheinen damit voll und ganz zufrieden zu sein. Auch der Vorbesitzer hat mir geraten nicht über 26 Grad zu kommen, das wäre schon ein kritischer Bereich.
Und die Luftfeuchtigkeit beträgt 80 - 100 %. Gerade nach dem Sprühen steigt diese (wie zu erwarten) ziemlich hoch. Aber ich kann auch bestätigen, das gerade beim/nach dem Sprühen die Kleinen besonders aktiv sind. Als wenn sie wüssten, das dies ein Anzeichen für die nächste Mahlzeit ist :lol:

Was mich auch interessieren würde, betrifft besonders Heimchen, ist es möglich das diese die Schildkröten verletzen können? Heute bei der Fütterung ist mir eine von der Pinzette gesprungen und lief auf und davon. Die eine Kleine sofort hinterher und hat erst das eine und dann später das andere Hinterbein erwischt. Leider habe ich das Heimle in den bewucherten Urwald nicht mehr wiedergefunden.

Schöne Grüsse
Signatur von »Luis Royo«

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Luis Royo« (29. Mai 2012, 22:18)
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