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1

Freitag, 20. Juli 2012, 20:23

Zur Info - Beitrag Neuzugang HTB(?) übergibt sich nach Nahrungsaufnahme

Nur zur allgemeinen Information.
Ich habe von dem Threadersteller des o.g. Beitrages eine Mail erhalten. Er irrt zwar, dass ich gesetzlich verpflichtet bin seine Beiträge zu löschen. Ich habe dem Wunsch trotzdem entsprochen.
Er möchte seinen Account sowie seine Beiträge gelöscht haben, weil er hier keine Hilfe erhält. (seine Worte)
Ich habe die sehr langen Beiträge nur überflogen und möchte mich bei euch für eure Engelsgeduld mit solchen Usern bedanken.
Leider gibt es immer wieder beratungsresidente Schildkrötenhalter.
Daran ändern wir nichts. Lasst euch davon nicht abhalten zu helfen. Der nächste User ist es hoffentlich wert. :kiss

LG
Birgit
Signatur von »Birgit«

Panzerbrötchen

unregistriert

2

Samstag, 21. Juli 2012, 11:33

Hallo,

ich finde es ein wenig schade, dass die Beiträge gelöscht wurden. Es gibt immer wieder Halter, die sich darauf berufen, die Tiere seit "40 oder mehr Jahre so zu halten" und alles wäre super. Hier wurde ja von einigen Usern sehr gut argumentiert, warum es eben notwendig ist, dass "TröteGerda" seine Haltung optimiert. Auch wenn er nicht mehr mitliest, wäre es ein guter Thread gewesen, mal die Unterschiede von der damaligen Haltung mit den heutigen Kenntnissen zu vergleichen.

Ich habe auch die erste Tiere im Jahr 1970 bekommen und hab die genauso gehalten wie "TröteGerda" beschreibt. Ohne Frühbett oder Gewächshaus, einfach nur im Garten mit einem Schutzhaus aus Holz und im Oktober gebadet und ab in den Keller. Was meinen Tieren damals das Leben gerettet hat, war, dass ich dann mit 20 Jahren ausgezogen bin, keinen Garten mehr hatte und die Tiere damals zu einem Freund gegeben habe, der tatsächlich in den 80iger Jahren schon ein Gewächshaus für seine Tiere hatte. Diese beiden Mädels leben heute noch, ist aber nicht mein Verdienst. Ich weiss nicht, was aus den Beiden geworden wäre, wenn ich sie behalten hätte.

Ich habe letztes Jahr bei meinem TA ein älteres Ehepaar getroffen, die hielten ihre Schildkröte auch seit fast 40 Jahren so. Und das Tier starb noch während der stationären Behandlung an Nierenversagen aufgrund der jahrelangen kalten Haltung.

Und das Argument, im Habitat werden die Tiere auch nicht älter, find ich völlig daneben. Dort leben sie aber 40 Jahre lang in einer Umgebung, die ihren Bedrüfnissen angepasst ist. 40 Jahre in falscher Haltung "zu überleben" kann nicht Sinn der Sache sein.

Schade (aber nachvollziehbar), dass der Thread geschlossen wurde, hätte ein interessanter Thread werden können. Ich hätte ihn aufmerksam mitverfolgt, gerade weil ich heute auch eine komplett andere Haltung praktiziere als damals.


Liebe Grüße

Barbara

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Panzerbrötchen« (21. Juli 2012, 11:34)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Panzerbrötchen verfasst am Samstag, 21. Juli 2012, 11:33 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


3

Samstag, 21. Juli 2012, 20:15

@Barbara
ich sehe das doch kompl. genauso wie du.
Nur was soll ich machen? Mich quer stellen und auf den Beitrag beharren?
Wären es nicht 12 Beiträge sondern 100 oder 1000 gewesen, ich hätte es nicht gelöscht. Bei 12 Beiträgen wird mich selbst der Richter fragen, warum ich dem Wunsch nicht nachgekommen bin.
Er hat mir gleich in der Mail geschrieben, ich wäre gesetzlich verpflichtet und den Beitrag will er gelöscht haben.
Nein, ich bin gesetzlich nicht dazu verpflichtet!
Ich finde so ein Verhalten, die Beiträge gelöscht haben zu wollen, einfach kindisch.
Dem nicht nachzukommen bei der geringen Anzahl, fände ich auch kindisch. ;)

LG
Birgit
Signatur von »Birgit«

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4

Samstag, 21. Juli 2012, 22:34

Hallo,
ich finde es auch schade, dass der thread komplett geschlossen und gelöscht wurde, weil ich die Diskussion sehr, sehr spannend fand - finde aber, dass du richtig gehandelt hast.
Manche Beiträge / Antworten dazu waren leider wenig konstruktiv und tragen nicht zu einer fruchtbaren Diskussion bei - und dazu ist ein Forum doch auch da, oder?
Ich würde mir eher viel mehr Gelassenheit im Umgang mit abweichenden Meinungen wünschen ...
Signatur von »Karl-Heinz« HG, Gudrun

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Karl-Heinz verfasst am Samstag, 21. Juli 2012, 22:34 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


christine61

unregistriert

5

Sonntag, 22. Juli 2012, 09:37

Hallo!

Wenn der User zu dem, was er schreibt (oder geschrieben hat) nicht stehen kann und seine Beiträge lieber gelöscht wissen möchte so finde ich das ganz ok, auch wenn das gesetzlich sicherlich keinen Halt hat. Immerhin hat er seine Beiträge ja selbst geschrieben, ich glaube nicht, dass ihn irgendwer dazu gezwungen hat.
Man könnte ja ein eigenes Thema eröffnen „ wie viel Technik ist für die Haltung wirklich nötig?“ oder „wie sozial sind Schildkröten?“ oder „Haben Schildkröten Spaß an Sex?“ oder „Was interpretieren wir Menschen in unsere Pfleglinge“ …. Sind alles ganz tolle Themen mit sicherlich viel Pfeffer


Lg

christine

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Panzerbrötchen

unregistriert

6

Sonntag, 22. Juli 2012, 10:11

Hallo,

Ich würde mir eher viel mehr Gelassenheit im Umgang mit abweichenden Meinungen wünschen ...


Die Gelassenheit war doch anfangs gegeben, erst als sich rausstellte, dass "TröteGerade" gar nicht einsah, dass er was an seiner Haltung ändern sollte, ging dem einen oder anderen halt die Gelassenheit verloren. Aber auch das gehört für mich zu einer Diskussion dazu.

Das man europäische Landschildkröten hier in Deutschland nicht einfach im Garten - also ohne Frühbeet oder Gewächshaus - halten kann, dass müsste doch zwischenzeitlich jedem klar sein.

In den 70er Jahren wussten wir nichts über die Haltung. Jeder hat sich so durchgewurschtelt mit dem Ergebnis, dass von den damaliegen Tieren kaum eins mehr am Leben ist. Und man darf nicht vergessen, wieviele Tiere damals zu Tode gepflegt wurden, massenweise wurden sie in den Zooläden verkauft. Ich kann mich gut erinnern, dass viele meine Freunde und Klassenkameraden auch so eine Schildkröte im Garten rumlaufen hatten.

Auch jedem klar sein sollte inzwischen, dass eine 1,1 Haltung nur ganz selten gut geht. In diesem Fall ist vorprogrammiert, dass das Weibchen sehr unter Stress leiden wird, sie ist blind und hat kaum Chancen einem aufdringlichen Männchen aus dem Weg zu gehen. Ich habe 150 m² Gehege, gut struktuiert und meine Weibchen sind nicht blind. Mein Männchen braucht genau 5 Minuten um ein Weibchen zu finden. Selbst in meinem Gehege haben es die Weibchen verdammt schwer, diesem "triebgesteuerten" Männchen aus den Füßen zu gehen. Im Gewächshaus hat er ein eigenes Abteil, es wäre unmöglich ihn direkt nach der Starre bei den Weibchen zu belassen, dafür ist selbst mein 8 m² grosses Gewächshaus zu klein. Auch im Spätherbst muss er dann alleine in seinem Abteil verbringen. Er ist leider ganzjährig aktiv.

Das es fatal war, ein offensichtlich krankes Männchen zu seinem Weibchen dazuzusetzen, darüber muss man auch nicht diskutieren. Bei einem fremden Tier mit solchen Krankheitsanzeichen muss unbedingt eine Quarantäne eingehalten werden. Die geschilderten Symptome hätten ohne weiteres auch eine Herpesinfektion bedeuten können. In den 70er Jahren wussten wir nichts von Krankheiten, geschweige denn von Herpes. Ist jemandem ein Tier gestorben, wurde einfach ein neues gekauft und dazugesetzt. "Gefundene" Tiere (die es dammals verdammt oft gab) wurden auch einfach zu den eigenen Tieren gesetzt.

Auch die Fütterung war in den 70er Jahren mehr als fragwürdig. Was hatte man eine Freude, wenn sich die Tierchen auf die Tomaten oder Bananen stürzten. Man glaubte wirklich, man tut den Tieren was Gutes. Dazu gab es den Abfall aus der Küche. Unkräuter gab es nur das, was zufällig im Gehege wuchs. Gezielt gefüttert wurde es nicht.

Auch das Baden war damals völlig normal. Die Tiere wurden 1-2 Wochen lang jeden Tag eine halbe Stunde gebadet, weil ja der Darm "ganz leer sein muss". Ich hab das auch gemacht, im Oktober. Danach wurden die Tiere einfach in den Keller gebracht, ohne Rücksicht auf die Temperatur. Im März wurden die Tiere einfach wieder hochgeholt, und dann noch für eine Zeit in der Überwinterungskiste gehalten. Bei mir stand die damals im Gartenhaus. Kam der Frühling wurden die Tiere dann einfach wieder ins Gehege eingesetzt.

Hätten wir damals ein wenig nachgedacht und mal überlegt, wie das Wetter in Griechenland so ist, hätten nicht so viele Tiere sterben müssen. Aber wer von uns war damals denn in Griechenland oder überhaupt mal im Ausland? Wir haben tapfer Urlaub in Bayern gemacht, mehr war einfach nicht drinnen.

Als ich dann wieder angefangen habe mit Schildkröten hab ich mich zunächst auch erst mal nach dem orientiert, wie es in den 70ern gemacht wurde. Nur das ich statt eine Holzhütte doch schon ein Billigfrühbeet hatte. Im Frühling und Herbst hielt ich die Tiere in einem Übergangsgehege im Wohnzimmer und die falschen Lampen hatte ich natürlich auch.

Nachdem ich dann das erste mal in einem Forum gelandet bin, wurde mir schnell klar, ich muss was ändern. Gut, dass ich damals nicht so beratungsresistent war wie TröteGerda und meine Haltung verbessert habe. Ich hab anfänglich auch einiges einstecken müssen, hab das aber weggesteckt und trotzdem nicht aufgegeben.

Und heute bin ich mehr als zufrieden und super stolz auf mich - und natürlich meinen Mann, ohne den das alles nicht zu realisieren gewesen wäre.

Aber: ich gehe mal davon aus, dass sich auf längere Sicht gesehen, wieder einiges ändern wird und vielleicht machen wir jetzt was, was sich in 10 Jahren als komplett falsch rausstellt. Diese Tiere artgerecht und naturnah pflegen zu wollen bedeutet, dass man immer am Ball bleiben muss. Hier hilft es ungemein auf Tagungen oder Infotage zu gehen, in Foren mitzulesen, sich entsprechende Bücher zu kaufen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Haltung dieser Tiere in 10 Jahren aussieht.

Barbara

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Panzerbrötchen verfasst am Sonntag, 22. Juli 2012, 10:11 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


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7

Sonntag, 22. Juli 2012, 20:50

Hallo Barbara,

mit großem Interesse habe ich deinen ausführlichen Kommentar gelesen - vielen Dank dafür!

Ich wollte mit meiner Bemerkung aber auf keinen Fall "ein Fass aufmachen", sondern lediglich für eine offenere Diskussionskultur eintreten ...

Und auch ich bin schon echt gespannt darauf, wie sich die Haltung von LSK weiterentwickeln wird - und das wird sie, da bin ich mir sicher!

Gudrun
Signatur von »Karl-Heinz« HG, Gudrun

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Panzerbrötchen

unregistriert

8

Sonntag, 22. Juli 2012, 21:20

Hallo Gudrun,

Ich wollte mit meiner Bemerkung aber auf keinen Fall "ein Fass aufmachen", sondern lediglich für eine offenere Diskussionskultur eintreten ...


und genau so hab ich das auch verstanden :winken:

wie viel Technik ist für die Haltung wirklich nötig?


Das wäre zum Beispiel ein Thema, was mich auch sehr interessieren würde. wird ja zurzeit heftig diskutiert, ob Lampen im Frühbeet/Gewächshaus notwendig sind oder nicht.

Ich nutze Lampen, die ich grundsätzlich an kühlen, regnerischen Tagen anmache, und davon gab es dieses Jahr in Wuppertal leider zuviel von, Sonnentage waren in diesem Sommer bisher die Ausnahme.

Barbara

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Panzerbrötchen« (22. Juli 2012, 21:21)
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9

Sonntag, 22. Juli 2012, 21:27

Hallo Barbara,

so wie dir ging es vielen von uns. Es war damals mehr ein Ausprobieren und leider Gottes auch viele negative Erfahrungen sammeln. Aber es gab noch kein Internet und wenig gute Fachliteratur. So musste man sich eben auf das verlassen, was der Züchter oder Halter in der Nähe so wusste und hat das dann übernommen. Ich wäre damals froh gewesen, mich in einem Forum austauschen zu können. Beratungsresistent war ich noch nie und bin es auch heute, nach über 25 Jahren Schildkrötenhaltung, noch nicht. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Verbesserungen in der Haltung. Auf dem Weg bis zu meinem heutigen Kenntnisstand habe ich auch viele Fehler gemacht. Ich möchte das weitergeben, was ich bisher gelernt und an Erfahrungen gemacht habe, damit die, die mit der Schildkrötenhaltung erst anfangen, viele Fehler gar nicht erst machen müssen (denn die haben wir ja schon alle hinter uns). Ich bin auch immer wieder frustriert, wenn jemand so gar nichts annehmen will, da muss man schon sehr nervenstark sein, um nicht auszuflippen (das gelingt mir leider nicht immer). Aber ich denke in erster Linie an die Tiere, die auf Glück und Verderb auf uns Halter angewiesen sind.
LG Ulrike

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10

Montag, 23. Juli 2012, 08:30

Hallo Birgit,

Danke. Danke, dass Du diesen endlosen Brei entfernt hast, ich persönlich fand das nicht zum Aushalten und fand auch, dass die Leute hier eine echt erstaunliche Geduld hatten, immer wieder auf die Einwände zu reagieren.
Die Begründung, das der Userin "hier nicht geholfen wurde" finde ich, ist ein großes Lob für uns! Genau, wir haben ihr nicht gesagt, dass alles prima ist bei ihr - und wir sind dabei geblieben!

Gratulation!!!!!

LG

Barbara
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11

Montag, 23. Juli 2012, 09:56

Hallo,

Ich denke das das Medium Internet bzw. Schriftform einfach die Gefahr birgt, dass User falsche verstanden werden, weil man ja nicht sieht oder hört, mit welchen Emotionen etwas geschrieben wird. Noch dazu kenn die meisten sich nicht im "echten" Leben und man kann daher Aussagen anderer leicht falsch deuten. Oft wird etwas als Angriff verstanden, was überhaupt nicht so gemeint war usw...

Was glaube ich auch noch dazu kommt ist die regionale Verteilung. In Österreich sagt man vielleicht Dinge, die hier lustig klingen aber für einen Deutschen eine Beleidigung darstellen und umgekehrt.

Ich vermute dass besagter User auch damit Probleme hatte. Er fühlte sich missverstanden und in die Ecke gedrängt, obwohl das keiner so wollte. Lösung für solche Probleme wirds wohl so schnell nicht geben.

Aber ich finde es zB. sehr sympatisch, dass jederneuer User so freundlich begrüsst wird. Mir persönlich ist dieses Forum auch viel lieber als andere Schildkrötenforen, denn in anderen Foren werden User noch viel viel schneller verurteilt und angegriffen, zumindest liest es sich für mich so.

Lg,
Michaela

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12

Montag, 23. Juli 2012, 10:17

Hallo MIchaela,
genau das hätte ich jetzt auch schreiben wollen.

Schade finde ich auch, dass manche Personen ihre Nerven nicht im Griff haben und dann gleich mobben oder sehr unangemessen reagieren ( ich spiele hier nicht auf irgend jemanden hier im Forum an!!!!). Denn der User, der so behandelt wird, ändert seine Haltung dann sicher nicht und das Tier muß leiden. Das tut mir dann sehr leid.
Ich finde , man kann doch auch einfach sich raushalten, man muß ja nicht antworten, wenn man sich so genervt fühlt.
Wie gesagt, hier im Forum ist das sehr selten so, manchmal ist ja auch ein strenges Wort durchaus angebracht.
Ich fühle mich in diesem Forum sehr wohl, hier kann ich jede Frage stellen, die ich habe, ich bekomme immer sehr ausführliche Antworten und es entsteht auch nicht so ein "Expertenstreit" wie in anderen Foren auf meine Fragen, so dass man am Ende gar nichts mehr weiß, weil jeder sich profilieren will oder von seiner eigenen( zum xten Male)ach so tollen Haltung berichtet.
So eine Geschichte wie jetzt hier geschehen, ist in manchen Foren recht oft, hier ist es wirklich einen Ausnahme.
Was mich irgendwie wundert ist, wenn jemand hier eine Frage stellt, will er doch Hilfe, wieso ist er dann so beratungsresistent?
Signatur von »Cordula61« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:
Liebe Grüße
Cordula

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Cordula61 verfasst am Montag, 23. Juli 2012, 10:17 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


13

Montag, 23. Juli 2012, 13:44

Ich zitiere einfach den Grund den er angegeben hat, aus der Mail.

Entgegen meiner Hoffnung, in diesem Forum Hilfe zu einem Gesundheitsproblem einer meiner Schildkröten zu erhalten, sowie deren Arten/Unterarten identifizieren zu lassen, scheint mir dieses Forum hierfür doch nicht geeignet zu sein.

Er beklagt sich also nicht über unfreundliche Antworten oder sonstiges.

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LG
Birgit
Signatur von »Birgit«