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Cordula61

Nachtschwärmerin

  • »Cordula61« ist weiblich
  • »Cordula61« ist der Autor dieses Themas

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Vorname: Cordula

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1

Montag, 18. November 2013, 21:46

Winterstarre bei Europäischen Landschildkröten

Hallo,
sicher habt Ihr schon gehört, dass Igel, Bär und einige andere Säugetiere einen Winterschlaf halten und dafür sich im Herbst einen "Speck" anfressen müssen. Sie gehören zu der Gruppe der Säugetiere und sind gleichwarm, das heißt ihre Temperatur ist immer in etwa gleich.
Anders als diese Tiere ist die Griechische Landschildkröte wechselwarm, sie gehört zu der Gruppe der Reptilien.
Die Landschildkröten unterteilen sich in verschiedene (Unter)arten, aber nicht alle Unterarten halten eine Winterstarre.

Winterstarre machen folgende Arten und Unterarten:
Testudo hermanni hermanni (westliche Unterart)
Testudo hermanni boettgeri (östliche Unterart)
Testudo horsfieldii (Steppenschildkröte)
Tesudo gracea ibera (maurische Landschildkröte)
Testudo marginata (Breitrandschildkröte)

Die Schildkröten aus wärmeren Gebieten machen keine Winterstarre:
Testudo gracea nabeulensis (maurische Unterart aus Tunesien, hier ist es wichtig zu wissen, wo die Tiere herkommen. Nicht alle (sogar die allerwenigsten) der nabeulensis sollen eine Starre machen!)
Strahlenschildkröte
Pantherschildkröte
Galapagos Riesenschildkröte

"Wechselwarme Tiere" was bedeutet das überhaupt?
Säugetiere haben eine eigene Körpertemperatur, der Mensch z.B. so um 36 bis 37 Grad.
Die Körpertemperatur wechselwarmer Tiere ist die Temperatur der Umgebung. Sie sind bei Kälte weniger aktiv als bei Wärme. Die Schildkröten können (wie auch andere wechselwarme Tiere) ihre Körpertemperatur beeinflussen indem sie sich an sonnige oder schattige Plätzen aufhalten.

Was passiert vor der Starre?
Wenn die Tage im Herbst kürzer, die Temperaturen allmählich kühler werden, sinkt die Aktivität der Landschildkröten. Sie merken anhand der Temperaturen und dem Sonnenstand instinktiv, dass nun die Vorbereitung zur Starre beginnen muss. Ihr Stoffwechsel wird langsamer.
Sie fressen weniger und werden immer ruhiger. Oft wird in den Wasserschalen gebadet um den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen und sie setzen sogenannte Urate ab und koten auch. So wird vor der Starre der Körper von Gift- und Abfallstoffen befreit.


Was muss der Mensch tun während der Starrevorbereitung?
Da die Schildkröten aus Mittelmeerländern stammen und ein anderes Klima zum Leben brauchen, als wir es bei uns haben, benötigen die Tiere in ihrem Freigehege ein Frühbeet mit einer Lampe zum Aufwärmen, sowie ein beheizbares Schlafhaus. Dieses wird in dem Thema "Haltung der Europäischen Landschildkröte" erklärt.

Die Vorbereitung zur Starre machen die Tiere ganz alleine.
Zum Baden stellt man so wie das ganze Jahr über (außer während der Starre :-)) eine flache Wasserschale bereit. Das Wasser muss täglich frisch sein. Die Schale wird regelmäßig gesäubert, da die Tiere im Wasser Ausscheidungen hinterlassen können und verschmutztes Wasser krank machen kann.
Da ein Wurmbefall wie auch bei Hunden oder Katzen leider nicht vermeidbar ist, wird im August eine Kotprobe beim Tierarzt abgegeben und das Tier bei Parasitenbefall eventuell behandelt. Auch sollte der Tierarzt noch einen Gesundheitscheck machen. Der Tierarzt sollte reptilienerfahren sein, da diese anders als die "normalen" Haustiere behandelt werden.
Auf die Ernährung wird in dem Thema: "Ernährung der Landschildkröte" genau eingegangen.
So kann die Schildkröte sicher in die Starre.

Die Starre:
Meist im Oktober beginnen sich die Schildkröten zu vergraben. Da ist es besser, sie können nicht mehr ins Freigehege, sondern bleiben im Frühbeet, da sie sonst schwer zu finden sind.
Zunächst vergraben sie sich nur ein wenig, später immer tiefer. Tagsüber kommen sie bei schönen Wetter noch mal hervor, bis sie schließlich ganz verschwunden bleiben.

Das Zuheizen wird mit Hilfe eines kleinen elektrischen Gerätes, einem UT 200 oder Thermotimer so gesteuert, dass die Temperaturen nicht zu kühl werden. Woche für Woche werden die Temperaturn verringert, die Lampe im Frühbeet brennt immer kürzer, bis sie meist so Anfang/Mitte November ganz ausbleibt und die Heizung auf Minimum 5 Grad eingestellt ist.

3 bis 6 Grad ist die ideale Starretemperatur. Hier ist der Stoffwechsel der Tiere fast auf Null, sie atmen kaum und haben auch nur wenige Herzschläge in der Minute. Dieser Zustand ist auch der Grund, warum die Tiere unter der Erde ohne Nahrung für mehrere Monate überleben können.
Erst bei 8 Grad kommt der Stoffwechsel langsam in Gang.

Nun gibt es in unseren Breiten zwei Möglichkeiten:
1. Starre im Schlafhaus/Frühbeet
Hierzu muss unter dem Frühbeet eine ca. 60 cm tiefe Grube ausgegraben sein, es wird ein Gitter gegen Fressfeinde ausgelegt und die Seiten werden mit Strydur (Dämmatte) verkleidet. Dann wird die Grube mit Erde aufgeschüttet. Während der Starre bewegen sich die Tiere in der Erde nach Oben oder Unten um die idealen Bedingungen zu finden. Ist es sehr kalt, werden sie tiefer gehen, um der Kälte auszuweichen.
Die Heizungen sind auf etwa 4-5 Grad eingestellt, um Frosteinbruch ins Frühbeet zu verhindern.
Die Erde sollte etwas feucht sein, denn die Tiere nehmen Feuchtigkeit über die Haut auf. Mit speziellen feuchtem Moos und einer dicken Schicht Buchenlaub bedeckt können sie nun 3 bis 5 Monate starren.

2. Starre im Kühlschrank
Wenn das Frühbeet nicht so gut ausgestattet ist, oder der Halter sich für diese Methode entscheidet, kann die Starre auch im Kühlschrank durchgeführt werden.
Dazu sollen die Tiere einen eigenen Kühlschrank bekommen. Sie sind dort ungestört, aber hat auch hygienischen Gründe.
Man lässt die Vorbereitung ganz normal ablaufen, wenn die Tiere fest starren und die Frostperiode beginnt (meist Anfang Dezember), werden die Tiere in vorbereitete Kisten mit Erde umgesetzt. Auch hier soll die Erde etwas feucht sein. Zuletzt wird, wie im Frühbeet, die Erde mit Moos und Buchenlaub bedeckt.
Die Kisten stellt man in den 5 Grad kalten Kühlschrank, auch hier kann das UT 200 dafür sorgen, die Temperaturen stabil sind.
Zwei mal in der Woche wird die Kühlschranktür geöffnet und gelüftet.

Ende der Starre
Im Frühjahr, wenn die Temperaturen wärmer und die Tage wieder länger werden, kommen die Tiere wieder aus der Erde. Das ist meistens im März/ Anfang April.
Im Frühbeet kommen die Tiere selbstständig aus der Starre, die Tiere im Kühlschrank setzt man im März zurück.
Sehr schnell sind die Schildkröten wieder aktiv, meist wird ausgiebig gebadet, um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen.
Nun ist es wichtig, dass die Tiere sich aufwärmen können. Das Frühbeet heizt sich gut auf, wenn die Sonne scheint, trotzdem sollte es die Möglichkeit geben, sich mit Hilfe eines Strahlers auf die sogenannte Betriebstemperatur zu bringen, auf dem Panzer soll es bis zu 40 Grad sein. So kommt der Stoffwechsel gut in Schwung und die im Winter sich angesammelten Gift/Abfallstoffe können schnell ausgeschieden werden.
Meist fressen die Schildkröten am zweiten/dritten Tag wieder.
Signatur von »Cordula61« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:
Liebe Grüße
Cordula

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Cordula61« (20. November 2013, 23:03)
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  • »FamSchneider« ist weiblich

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2

Dienstag, 19. November 2013, 07:22

Wow merci

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  • »mojue« ist weiblich

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3

Mittwoch, 20. November 2013, 21:22

Cool... Wird ausgedruckt und zu den Unterlagen abgelegt.... :winken:

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  • »Ketscher99« ist weiblich

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4

Freitag, 22. November 2013, 11:01

Hallo Cordula
supertolle "Anleitung". Danke!

Liebe Grüsse
Yvonne

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  • »sabineg« ist weiblich

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5

Freitag, 22. November 2013, 11:34

Hallo,

super gelungen: kurz, verständlich, alles drin :right

Gruß,

Sabine

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  • »Nici90« ist weiblich

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6

Samstag, 28. Dezember 2013, 19:42

Kurz & knapp alles beschrieben, super :):
Signatur von »Nici90« Do it like a Turtle, take it easy!

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  • »pinklisl« ist weiblich

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7

Sonntag, 30. November 2014, 10:00

Frühbeet lüften?

Hallo zusammen :-)
Ich überwintere in diesem Jahr zum ersten Mal im Frühbeet. Alle 3 Tesstuto Hermanni schlafen bereits eingegraben in der Erde und sind bedeckt mit Buchenlaub.
Meine Frage: Sollte ich das Frühbeet regelmäßig lüften, um Schimmel, Pilze und Co zu vermeiden? :hä
Ist schön feucht im Frühbeet- Scheiben sind beschlagen...Hab nur Angst, dass ich mir da Pilze zieh oder so...

Danke im Voraus für eure Hilfe
Lisa :winken:

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Cordula61

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8

Sonntag, 30. November 2014, 12:14

Hallo,
zu Beginn der Starre lüfte ich "unfreiwillig", weil ich des öfteren nachschaue, was meine Tiere so machen.
Jetzt im Dezember hat es endlich die perfekte Temperatur, alle starren brav, ich schaue nur noch, ob auch keine auftaucht.
Wenn es sehr kalt wird, ist mein Frühbeet sowieso komplett zugedeckt.
Grundsätzlich finde ich Lüften gut, da kommt frische Luft ins Frühbeet, ob es nötig ist? Schimmel hatte ich noch nicht.
Signatur von »Cordula61« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:
Liebe Grüße
Cordula

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  • »FamSchneider« ist weiblich

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9

Montag, 1. Dezember 2014, 06:33

Guten Morgen

Unsere sind ja auch draussen, da es im Keller noch zu warm ist. Wie macht ihr das denn der wärme im FB. Dort drin ist es ja öfters viel wärmer.

Gruss Cornelia

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  • »Turtlebaby« ist weiblich

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10

Montag, 1. Dezember 2014, 22:14

also ich habe bisher nur einmal Schimmel im Frühbeet gehabt, da hatte ich zwischen dem Stroh ein paar Heureste übersehen, das schimmelte dann. Ansonsten ist mein Frühbeet nicht hermetisch abgeriegelt, an den Ecken unten ( da liegen die Schildkröten nicht) dringt etwas Feuchtigkeit ein, am Deckel ist auch Lueftaustausch. Ich habe mir daher nie Gedanken gemacht, dass da drinnen kein Luftaustausch stattfindet oder das Frühbeet zu sehr austrocknet. Wenn man jedoch ein total abgedichtetes Beet hat, könnte das vielleicht ein Thema sein.
Ich kontrolliere regelmäßig im Herbst und Frühjahr, ob alle starren (also kurz Deckel auf). An den zunächst warmen Temperaturen kann man nichts ändern, finde ich aber auch natürlich. Durch das Abdecken des Frühbeetes kann die Sonne zumindest nicht mehr aufwärmen, in der Erde sinkt die Temperatur dann langsam ab. Während der Schneephasen lasse ich das Frühbeet abgedeckt (Styrodur) mit nicht zu hoher Schneeschicht drauf. Bevor er schmilzt, entferne ich den Schnee, damit nicht zu viel Feuchtigkeit rundherum drückt. Bisher läuft es seit 7 Jahren gut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Turtlebaby« (1. Dezember 2014, 22:17)
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11

Samstag, 27. Dezember 2014, 14:02

Tiefe Temperaturen im Frühbeet

Hallo

Ich habe drei Landschildkröten, die momentan in einem Frühbeet überwintern.
Nächste Woche wird die Temperatur auf minus 8 Grad fallen, was soll ich tun?

Vielen Dank für die Antwort im Voraus,
herzlich,
Katharina

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  • »Inge« ist weiblich

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12

Samstag, 27. Dezember 2014, 14:18

Hallo Katharina und willkommen im Forum :winken:
wie soll man das verstehen? Sind die Tiere in einer Überwinterungsgrube verbuddelt, oder sitzten sie einfach so im FB? Hast du Technik gegen Frost oder nix?
lg
Inge
Signatur von »Inge« Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen-
wohl dem der´s Beste nicht verlor,
im Kampf des Leben´s - den Humor :)

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