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PetraM

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1

Sonntag, 18. Dezember 2016, 22:05

Schildkröten im Frühbeet von Ratten angefressen

Hallo zusammen,

https://www.facebook.com/amine.fehr.5/po…657?pnref=story

Gestern wurden zwei schwerverlezte Schildkröten in die Praxis von Amine Fehr gebracht. Beide Tiere wurden während der Winterstarre im Frühbeet von Ratten angefressen. Vordergliedmaßen und Schwanz zeigen schwerste Fraßwunden. Die Tiere erhalten Antibiotika, Schmerzmittel, Infusionen usw. Täglich werden die Verbände gewechselt.

Leider kommt so etwas vor, wenn das Frühbeet oder Gewächshaus nicht gesichert ist! :(:

Gruß Petra
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Wollkröte

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2

Montag, 19. Dezember 2016, 07:04

So etwas ist einer meiner Schildkröten vor ein paar Jahren auch passiert, allerdings noch vor der Winterstarre im Herbst, vormittags bei Sonne und geöffnetem Frühbeet. Am Vorderbein war an ein Stelle bis zum Knochen abgefressen. Es ist damals unglaublich schnell oberflächlich verheilt. Die Winterstarre fiel aus, dem Tier geht es längst wieder prima. Die Ratte hatte ich damals noch am gleichen Tag gefangen.

Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers Wollkröte verfasst am Montag, 19. Dezember 2016, 07:04 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber und Administratoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


PetraM

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3

Montag, 19. Dezember 2016, 07:53

Hallo zusammen,

@Wollkröte: Gott sei Dank geht es deinem Tier wieder gut!
Ich vernute ja, dass so eine Attacke nur dann passiert, wenn die Tiere nicht eingegraben sind, oder bei höheren Temperaturen wieder nach oben kommen.

Wie sichert ihr denn die Frühbeete oder Gewächshäuser, wenn ihr draußen überwintert, damit so etwas nicht passieren kann ?

Schöne Grüße Petra
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Wollkröte

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4

Montag, 19. Dezember 2016, 10:11

Das ist damals im November passiert, allerdings war es noch so schön und sonnig, dass die Tiere teils noch im Freigehege unterwegs waren. Also noch gar nicht vergraben. Ich wohne sehr ländlich, 3 Nachbarn mit Hühnern und Karnickeln und in näherer Umgebung einen Pferdestall. Und überall dort gibt es schon mal Ratten. LG Jutta

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5

Montag, 19. Dezember 2016, 14:35

Hallo Petra,
ich bin nicht bei facebook, kann den Bericht leider nicht lesen.
Es wäre schön, wenn du den Vorfall etwas beschreiben könntest.
Waren die Tiere nicht eingegraben?
Signatur von »Sandra :)«
Liebe Grüße
Sandra :D:

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6

Montag, 19. Dezember 2016, 18:11

Hallo ihr
ein Albtraum und bestimmt sehr schmerzhaft für die Tiere, ich drücke alle verfügbaren Daumen.
Meine Schlafhäuser sind zu, und wenn, wie heute die Sonne scheint, mach ich nur die obere Tür auf. Ausserdem sind unsere Katzen sehr viel im Garten auf Patrouille.
Tony hat auch schon eine junge Ratte erwischt.
lg
Inge
Signatur von »Inge« Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen-
wohl dem der´s Beste nicht verlor,
im Kampf des Leben´s - den Humor :)

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7

Montag, 19. Dezember 2016, 18:30

Hallo @Sandra:)
Ich bin bei Facebook und kann den Beitrag leider auch nicht lesen :hä
Signatur von »Claudia1958« Liebe Grüße, Claudia :):

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8

Montag, 19. Dezember 2016, 19:01

Hallo zusammen,

so etwas möchte bestimmt keiner erleben. ;(cr Ich bin auch nicht bei Facebook angemeldet und kann daher den Bericht auch nicht lesen.

Ich hoffe wir haben bei uns alles gut genug abgesichert. Unser Frühbeet steht auf einem Betonfundament, welches circa 30 cm in den Boden geht, auf dem Fundament liegen Stein, damit kommen wir nochmal 30 cm hoch und darauf steht das Frühbeet. Den Boden im Frühbeet haben wir komplett mit Pflastersteinen ausgelegt. Das Frühbeet ist mit einem festen Schieber aus Plexiglas (nicht durchsichtig) verschlossen.

Vom Frühbeet ab geht die Schlafgrube. Diese ist 100 cm tief. Ringsum komplett mit Beton genossen. Unten drin liegen Draht, darauf noch eine dicke Lage Kies. Und natürlich gedämmt. Oben drauf liegt eine siebdruckplatte. Ich hoffe das reicht.

Einen lieben Gruß an alle und ich drücke die Daumen das alle Schildkröten ohne Schäden durch die Starre kommen.

Lg Diana :winken:
»Diana708« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_0003.JPG

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cassi

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9

Montag, 19. Dezember 2016, 19:34

Hallo zusammen,
ähnlich wie bei Diana nsieht es bei mir auch aus. Das Gewächshaus steht auf einem Betonfundament, das ca. 30 cm in die Erde reicht. Der Durchgang zum Freigehege ist mit einer Tür dicht verschlossen, die Überwinterungsgrube ebenfalls einbruchsicher. Ich hatte bislang keine Schwierigkeiten und hoffe, dass es auch so bleibt. Eine 100%ige Garantie haben wir bei Freilandüberwinterung leider nicht ... das ist der Nachteil zum Kühlschrank.

LG
Dani

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10

Montag, 19. Dezember 2016, 20:04

Hallo @Claudia1958: ,
da muss man bestimmt in der Gruppe sein, oder :hä
Signatur von »Sandra :)«
Liebe Grüße
Sandra :D:

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Cordula61

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11

Montag, 19. Dezember 2016, 20:18

Hallo, welche Gruppe ist das denn?
Signatur von »Cordula61« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:
Liebe Grüße
Cordula

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PetraM

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12

Montag, 19. Dezember 2016, 20:24

Hallo zusammen,

es war kein großer Bericht, nur das was ich im Anfangsposting schrieb. Mehr weiß ich leider darüber auch nicht. Ich weiß nicht, ob die Tiere eingegraben waren, oder nicht.
Nur das was die behandelnde Tierheilpraktikerin dazu schrieb.
Es gibt schon sehr viele Kommentare dazu und man diskutiert bezüglich der Überwinterung. Pro und Kontra Frühbeet/Kühlschrank.

Ich kann leider nicht alles hier hin kopieren - tut mir leid!

Schöne Grüße Petra
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13

Dienstag, 20. Dezember 2016, 08:23

Hallo,

bei uns ist zum Glück so ein Angriff auf unseren Schildkröten noch nicht passiert, obwohl wir am Ortsrand neben eine Teich wohnen.
Im Herbst haben wir auch immer Probleme mit Mäusen die sich ein warmes Winterquartier suchen.
Ratten sind natürlich auch am Teich, mit denen wir zum Glück nicht so ein Problem haben.

Ich habe aus diesem Grund zum Schutz meiner Tiere alle Frühbeet und das Gewächshaus auf Betonfundamente die ca. 60cm.in der Erde reichen gestellt.
Ganz unten in der Erde liegen Gewegplatten oder Engmaschige Gitter damit kein Ungeziefer von unten eindringen kann, die Türen werden Abends verschlossen wenn alle Tiere drinnen sind.

Gegen einen Angriff in der Schildkrötensaison auf den Tieren wie bei Jutta ist man leider ziemlich machtlos.

Vg Andreas

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14

Dienstag, 20. Dezember 2016, 14:18

Nun gut,
die Diskussion über Frühbeet- oder Kühlschranküberwinterung haben wir ja immer. Bei so einem schrecklichen Vorfall keimt diese natürlich wieder auf.
Meiner Meinung nach, gibt es (wie im richtigen Leben) keine Sicherheit, weder im Frühbeet, noch im Kühlschrank. Beides birgt Risiken.
Unfälle passieren halt.
Ich wünsche den Tieren alles Gute, und hoffe, sie werden wieder gesund!
Signatur von »Sandra :)«
Liebe Grüße
Sandra :D:

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15

Freitag, 23. Dezember 2016, 11:08

Ich hatte sowohl im Sommer (Türen auf im Frühbeet /GWH) sowohl im Winter, -Türen zu.., schon Mäuse bei den SK. Sie scheinen die Einstreu in den Häusern zu lieben, M-E. sind es meist Wühlmäuse, ich habe, -wenn ich die Köddel gefunden habe, alles ausgeräumt, -und versucht, dadurch die Maus zu fangen. Überwintert hat auch schon eine bei den SK, passiert ist bisher noch nichts, es sind adulte SK. Die Schlüpflinge sind extra in einer Plastikiste abgedeckt mit sehr engem Metallrost, damit da kein Maus reinklettern kann. Ich denke auch, eine 100% Sicherheit gibts nicht, -ev kann man Mäusefutter reinstellen, damit sie eher da dran gehen als an die schlafenden SK? Nur sohne Idee..... Lg Doro

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Krabbel

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16

Freitag, 23. Dezember 2016, 12:34

Hallo Doro,

Futter für die Mäuse würde ich nicht hinstellen. Damit schaffst du eine richtige Futterstelle und ziehst dir noch mehr Mäuse ins Gehege. Bei uns gibt es auch sehr viele Mäuse, darum überwintere ich im Kühlschrank.
Signatur von »Krabbel« Liebe Grüße von Gabi


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17

Sonntag, 25. Dezember 2016, 13:14

Nee, ich habe auch noch nie was an Futter reingestellt, ich denke /hoffe /bin überzeugt, das bei meinen geschlossenen Frühbeettüren keine Maus mehr reinkommt, ich vermute eher, -wenn schon eine drin war, das die in den letzten schönen Herbsttagen reingeklettert ist, -und da dann schon die Buchenblätter etc in den Schlafhäusern sind, -verstecken die sich da. Dies Jahr habe ich noch nichts Verdächtiges gesehen.., aber sicher kann ich mir leider nie sein. Es sind 3 grössere Häuser mit insg 10 Sk, alle eingegraben im Boden, -und FALLS da eine Maus zwischen wäre.., -finde ich die eh nicht.., -deshalb meine Idee, wenn man sich sicher ist, das nichts neu reinkommt, eine nicht fangbare , die schon drin ist, -mit Futter "bei Laune " halten.., :hä -Doro

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18

Sonntag, 25. Dezember 2016, 19:41

Doro, Wühlmäuse sind Pflanzenfresser, die war es bestimmt nicht. Andere Arten fressen alles mögliche durcheinander und die kleine Spitzmaus ist ein Fleischfresser, also Insekten.
Man kann Lebendfallen aufstellen, mit dem einen und anderen Futter, um zu sehen ob man Mitbewohner hat.
lg
Inge
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Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

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19

Dienstag, 27. Dezember 2016, 16:41

Hallo,
Ratten kommen durch winzige Schlitze, sie können sich platt wie ein Blatt Papier machen.
Wenn sie einmal eine Futterquelle identifiziert haben, kommen sie immer wieder, wenn sie ein trockenes Lager entdeckt haben, kommen sie wieder.
Achtung: Ratten können auch bereits IN der Überwinterungsgrube sein, ohne dass sie bemerkt werden oder IM Frühbeet an sich im Stroh oder einfach im Schlafhaus drin.
In diesem Jahr hatte ich mehrfach Kontakt mit Ratten im (aktuell ist ein Wohnhaus einer Verwandten mit Ratten stark befallen) Wohn- und (durch zu trockene Abflussrohre - wegen Sparspülung zu trocken - durch allte Rohre genagt und in Kellerbereiche eingedrungen mit Großfamilie) und sogar im Dachbereich (über Bäume und kleinste Spalten ins Dach eingedrungen).
Durch Rohre in den 2. Stock hochgeklettert und bei Mietern aus der Kloschüssel geschaut!!!!!
Vorgehen:
Wichtigster Punkt: Sämtliche Zugänge versperren
Alle möglichen Futterquellen entfernen, in schlechten Zeiten können Ratten auch von Papier leben
- Ratten fangen
- Fellfalle aufstellen um festzustellen, ob noch Tiere da sind: Fellfalle = ein Klebe-Köder auf einer Art rechteckigem Brett wird auf den wahrscheinlichen Laufbahnen ausgelegt....dann laufen die Ratten drüber und es bleiben Fellhaare am Klebe-Köder hängen, man kann an Art und Farbe der Fellhaare bestimmen, welche Rattenart es ist und ob es alte oder junge Tiere sind.
- wieder Ratten fangen
Viel Glück!
Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

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