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  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 517

Vorname: Barbara

Arten: THB 0,4,0

Wohnort: LK Rosenheim

Beruf: Beste Ehefrau von allen, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (1,1) selbstständige Logopädin, Gartenüberarbeitung und Neugestaltung von alten Gärten

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1

Sonntag, 2. April 2017, 13:28

Scharbockskraut

Hallo,
ist Scharbockskraut als Schildkrötenfutter geeignet?
LG
Barbara
Signatur von »BarbaraW« Bück Dich und Du findest Glück, tritt darauf und es kommt nicht zurück

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  • »funnyfreak« ist weiblich

Beiträge: 432

Vorname: Nina

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2

Sonntag, 2. April 2017, 14:39

Also ich verfüttere es VOR der Blüte ab und an und meine beiden mögen es ganz gerne. Während und nach der Blüte soll man es nich unbedingt füttern.

Liebe Grüße,

Nina

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cassi

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  • »cassi« ist weiblich

Beiträge: 723

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3

Sonntag, 2. April 2017, 21:30

Ich möchte an dieser Stelle noch mal Wegehaupt zitieren:
"Die Vitamin-C-haltigen Blägtter liefern das erste vitaminreiche Futter für die Schildkröten. Das Scharbockskraut wird hauptsächlich vor der Blüte gefressen. Es enthält das bei Säugetieren, in großen Mengen aufgenommen, giftig wirkende Protoanemonin, welches verstärkt mit Erscheinen der ersten Blüten in den Blättern gebildet wird. Dennoch wird das Scharbockskraut auch in den Habitaten von den europäischen Landschildkröten gefressen und gehört dort zusammen mit anderen Hahnenfußgewächsen zu den natürlichen Futterpflanzen."

Ein jeder Halter muss natürlich für sich persönlich entscheiden, ob er Pflanzen wie diese verfüttert. Ich persönlich biete meinen Tieren geringe Mengen des Scharbockskrautes vor Beginn der Blüte an. Sie fressen es mit Begeisterung. Gerade im zeitigen Frühjahr, wenn noch nicht viel wächst, halte ich das persönlich für eine gute Bereicherung des Speisezettels. Sobald ich die erste Blüte in der Natur entdecke, verfüttere ich es nicht mehr. Genauso halte ich es mit anderen umstrittenen Pflanzen, beispielsweise der Akelei.

Das soll jetzt keine Aufforderung sein, diese Pflanze zu verfüttern, ich gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder.

LG
Dani

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Cordula61

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  • »Cordula61« ist weiblich

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4

Sonntag, 2. April 2017, 21:45

Hallo,
in meinem Gehege wächst das Scharbockskraut, ich konnte es nie ganz eliminieren. Allerdings ist es durch mein eifriges zupfen nicht mehr in Massen vorhanden. Ich habe aber noch nie gesehen, dass es gefressen wird.
Ebenso habe ich einige Krokusse und andere Zwiebelblüher. Da habe ich einmal einen Biss am Blatt gesehen, aber meinen Tieren schmecken diese Pflanzen offensichtlich nicht.
So wie Dani schreibt, ist das Scharbockskraut ja zunächst gesund. Deshalb würde ich es eindämmen, aber mir keine Sorgen machen, wenn es im Gehege ist.
Signatur von »Cordula61« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:
Liebe Grüße
Cordula

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Pinocchio

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  • »Pinocchio« ist weiblich

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5

Mittwoch, 5. April 2017, 11:49

Das Problem ist ja, wenn da erstmal eine Pflanze ist, sind es im nächsten Jahr hundert, dann tausend...so fühlt es sich jedenfalls an.
Meine Schidlkröten fressen es nicht, aber mein ganzerGarten und damit eben auch das Gehege war völlig überwuchert davon. Meine Vormierterin fand es schön. Als ich eingezogen bin war September, da wusste ich nicht, was da im Frühjahr auf mich zu kommt...und eben auch nicht, ob die SK das fressen.
Anpflanzen würde ich es auf Grund der Ausbreitung nicht.

Liebe Grüße Sara

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  • »Ricarda« ist weiblich

Beiträge: 4 076

Vorname: Ricarda

Arten: T.h.hercegovinensis, Thh Lokalformen, Sizilien, Kalabrien, Malacochersus tornieri (Spaltenschildkröten), vorher lange Jahre T. horsfieldii und Thb

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Beruf: Diplom-Biologin

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6

Samstag, 8. April 2017, 13:49

Meine Schildkröten halten es im Zaum, weil sie im Frühjahr alles abfressen und dann nur noch Reste überleben.
Es ist halt so, dass die Geschmäcker sehr verschieden sind. Es lohnt sich aber, auch immer wieder bisher verschmähte Pflanzen anzubieten. Denn nicht nur im Jahresverlauf ändert sich der Geschmack, sondern, meiner Beobachtung nach, auch von Jahr zu Jahr. Im letzten Jahr verschmähte Pflanzen werden auf einmal im nächsten Jahr zu Favoriten und umgekehrt.
Also nicht immer nur die Favoriten anbieten, sondern diese auch mal weglassen und weniger beliebte anbieten. Es soll halt eine möglichst große Vielfalt sein.

Grüße

Ricarda

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  • »BarbaraW« ist weiblich
  • »BarbaraW« ist der Autor dieses Themas

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7

Samstag, 8. April 2017, 16:35

Ja, stimme Dir vollkommen zu Ricarda, ich beobachte das auch.
Mir kommt es so vor, als ob ältere Tiere eher bisher verschmähte Futterpflanzen probieren als jüngere.
Jahreszeitlich sind die Futtervorlieben auch unterschiedlich bei meinen Tieren.
Auch kann es sein, was im letzten Jahr total ignoriert wurde, ist im Folgejahr der Renner, z.B. Wilde Möhre oder Schafgarbe, diese beiden Pflanzen werden besonders gefressen, wenn ich sie abgeschnitten habe und der neue, zarte Blattaustrieb kommt.
Jahrelang blieben die Vergissmeinnicht unbeachtet, im letzten Jahr "Mampf".
Ich habe sehr viele unterschiedliche Futterpflanzen im Gehege und habe den Eindruck, dass mit den Jahren Löwenzahn und Klee nicht mehr unbedingt die Favoriten sind.
Bei den Mädels könnte es ja auch sein, dass sie gezielt bestimmte Pflanzen vor der Eiablage suchen und andere bevorzugt nach der Eiablage fressen.
Und: Wenn mein Hildchen mitbekommt, dass etwas von den anderen gefressen wird, will sie es auch - obwohl sie manches bisher nicht angerührt hat.
LG
Barbara
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