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1

Dienstag, 6. Juni 2006, 20:38

Neue Ausgabe von Marginata

Hallo,

ich hab heute die neue Ausgabe der Marginata erhalten....
Der auf Seite 38 abgebildete Haslenusstrauch ist doch eine Buche - oder täusch ich mich da?

Gruß
sabine

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sabinewil

unregistriert

2

Dienstag, 6. Juni 2006, 22:09

Hallo Sabine
Du kannst Recht haben. Sieht wirklich wie eine Buche aus. Ich muß morgen mal Haselnußblätter anschauen.
Viele Grüße
Sabine

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credo

Nachtschwärmer

  • »credo« ist männlich

Beiträge: 3 631

Vorname: Dietmar

Arten: Thb, Tgi

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3

Dienstag, 6. Juni 2006, 23:30

Hallo

Denke auch, dass sich da ein Fehler eingeschlichen hat und der Zweig einer Buche abgebildet ist.
Gruß
Didi
Signatur von »credo« :winken: :walk: Besuch uns mal im Chatwood-forest :tanne2:

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4

Mittwoch, 7. Juni 2006, 21:03

...ist ja nicht das erste Mal, dass einem in diesem Heftchen ein X für ein O vorgemacht wird... aber solange es weiterhin so viele bunte Bilder hat, ist der Text ja auch gar nicht so wichtig... ;)
Mal sehen, wie lange der NTV das noch verlegt.
Außerdem bin ich gespannt, welche Pflanzen noch als Futter herhalten müssen, nur damit die Futterserie fortgesetzt werden kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Ewald« (7. Juni 2006, 21:11)
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5

Mittwoch, 7. Juni 2006, 21:17

Hallo Ewald,

hab die Marginata nach kurzem Überfliegen als Bettlektüre gestern abend gelesen.
Der Bericht von p.Ahr über die erfolgreiche Nachzucht von Pyxis a.a. brachte keine neuen Erkenntnisse:( Aber bezüglich der Nachzuchterfolge werde ich wohl mal nen extra Thread eröffnen...den das mit der Diapause hat sich im Nachhinein schon bei mehreren Haltern als Trugschluss herausgestellt - es scheint als wären da die Erfahrungswerte sehr unterschiedlich.

Gruß
Sabine

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »harley« (8. Juni 2006, 04:38)
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AnkeMö

unregistriert

6

Mittwoch, 7. Juni 2006, 22:36

.....klar st das ´ne Buche.

Grüße, A n k e

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sabinewil

unregistriert

7

Donnerstag, 8. Juni 2006, 08:26

Hallo
Habt Ihr in der Marginata die Buchbesprechung von Marions Buch gelesen?
Was sagt Ihr dazu?
Ich finde das Buch gut und hoffe auch andere lassen sich von dieser negativen Kritik nicht beeinflussen.
Viele Grüße
Sabine

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AnkeMö

unregistriert

8

Donnerstag, 8. Juni 2006, 09:54

Hallo Sabine,

für den Buchkritiker scheinen die vielen, vielen Schildkrötenliebhaber nicht zu existieren, für die dieses Buch mit seinen praktischen Vorschlägen und gut verständlichen Beschreibungen und Erklärungen äußerst hilfreich und nützlich ist, und die sich nicht "mal eben" Natursteine für den Gehegebau anfahren lassen können. weil nämlich erstens der entspr. gefüllte Geldbeutel und zweitens der Platz dafür nicht vorhanden sind. Auch in Gehegen, die "nur" mit "Wohlstandsmüll" (lt. Kritik) eingefriedet sind, kann ich meinen Schildkröten ein möglichst artgerechtes Leben bieten. Das dürfte den Tieren egal sein ,denn auf den Inhalt kommt es an. - Sollte Herr Bucher selbst Schildkröten züchten und abgeben, dann frag ich mich, ob er sich für jede seiner Nachzuchten vor der Abgabe davon überzeugt, ob die Unterbringung seiner Tiere auch wirklich seinen zoo-architektonischen Vorstellungen entspricht.

Ich möchte das Buch nicht missen und kann es nur immer wieder empfehlen.

Viele Grüße
A n k e

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9

Donnerstag, 8. Juni 2006, 10:19

Hallo Sabine, hallo Anke,

als ich die Kritik gestern gelesen habe, war ich richtig geschockt :-(
Die geht eindeutig unter die Gürtellinie

Marion schreibt z.B. das man die Tiere auch auf dem Balkon halten kann, falls kein Garten zur Verfügung steht. Diese Lösung ist jedoch nicht erstrebenswert und sollte nur während der Überbrückungszeit in Betrach gezogen werden, bis ein Freigelände zur Verfügung steht.

Was spricht dagegen? Ein Balkon kann groß sein und ein Gehege darauf genauso.
Es gibt Leute, die ihre Tiere problemlos auf einer Dachterasse halten.

Solang das Gehege eine gewisse Größe aufweißt und sonnig liegt, ist es sicher besser für eine Überbrückungszeit geeignet als die Tiere in ein Terrarium zu hocken.

Gruß Heike

P.S. ich bekenne mich auch dazu, dass meine Schildkröten zwischen Wohlstandsmüll leben müssen, aber ich hab ihnen ein paar Natursteine und Pflanzen mit rein, damit sie ihr Habitat erkennen :crazy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HeikeSc« (8. Juni 2006, 10:42)
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10

Donnerstag, 8. Juni 2006, 11:19

Hallo zusammen,

ich musste mich erst erholen, das hat mich dermassen aufgeregt..... so ein Veriss über zwei Seiten.
Es bleibt kein guter Faden an dem Buch und ich hoffe, dass Herr Buchert eine Anlage hat die bewundernswert ist. Naturgetreu nachgebildet, vor allem für seine Exoten!!!

Ich hoffe auch, dass dreiviertel der Schildkrötenhalter in Deutschland von: Dipl. ing. Architekt Peter Buchert, spezialisiert auf Zoo-Architektur beraten worden sind, sonst macht ja dieser Veriss keinen Sinn.

Kritik ist die eine Sache, aber so unter die Gürtellinie zu gehen, das ist schon sehr beschämend, vor allem weil Marion Minch einiges unterstellt wird, was so auf keinen Fall stimmt.

Anscheinend war der "Titel" des Buches nicht verständlich genug, ging es doch nicht um Schildkröten im Detail, sondern es ist ein Praxisratgeber für Freilandanlagen mit verschiedenen Möglichkeiten. Es gibt ja eine feie Wahl, wenn das eine nicht gefällt, nimmt man halt das andere, das ist Geschmacksache.

Vielleicht sollte sich Herr Buchert einmal all jenen Leuten annehmen, denen ein Frühbeet oder sonstiges Zubehör wirklich zu teuer ist und immer wieder fragen: Geht nicht auch ein Billigteil aus dem Baumarkt, oder sonst was zusammengestiefeltes, das dann noch in gewissen Foren als genügend gepredigt wird........... da kann man dann wirklich von "Geiz ist geil" schreiben.

Für die Briefmarkengrösse der Bilder am Seitenrand brauchte ich als Brillenträgerin übrigens keine zur Hand nehmen, schon gar nicht eine Lupe!!


:turtle Angela :turtle

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angela« (8. Juni 2006, 11:21)
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Beiträge: 615

Vorname: Thomas & Sabine

Arten: Köhlerschildkröten, Argentinische Landschildkröten

Wohnort: Filadelfia, Paraguay

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11

Donnerstag, 8. Juni 2006, 13:45

Hallo Leute und vor allem hallo Marion!

Es ist ein Kreuz mit Buchbesprechungen, vor allem wenn sie aus dem Hause NTV kommen. Da wird eben alles verrissen, was aus einem anderen Verlag kommt. Sie haben dafür schon mal ne richtige Quittung gekriegt, indem sie ein Buchautor vor Gericht gezerrt hat und auch Recht bekommen hat und die Zeitung (DRACO-Giftschlangen) durfte wegen der unsachlichen Kritik nicht weiter verkauft werden.

Aber leider ist es auch so, dass nicht nur der NTV mit solchen "Besprechungen" glänzt. Auch die MINOR schafft es regelmäßig, Autoren für Dinge zu kritisieren, die sie ncht geschreiben haben oder zum Druckzeitpunkt noch gar nicht wissen konnten.

Sicher erinnert ihr euch an den Verriss von Mario Herz bezüglich Wolfgang Wegehaupts Buch, weil darin Testudo hercegovinensis nicht erwähnt war, obwohl sich die Druckzeiträume (fast) überschnitten. Nun hat er wieder zugeschlagen und hat mit Unterstützung eines weiteren Herrn (Dr.) Herz herausgefunden, dass wir die Anschaffung adulter Wildfänge in "Vermehrung von Landschildkröten" propagieren. Da würden wir doch mal sagen, wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Jeder, der uns kennt, braucht nicht mal das Buch zu lesen, um zu wissen, dass wir das niemals schreiben würden. Auch den Herren Redakteuren hätte das auffallen sollen. Interessant ist, dass die einzige Kritk der Buchkritiker an diesem angeblichen Ratschlag ist, dass Importe "schwierig" seien :crazy
Und wieso der Rat ein Widerspruch sein soll, dass man Schildkrötennachzuchten aus einer Zuchtgruppe, aber möglichst nicht von Gelegeschwistern nehmen solle, ist wohl auch nur den Herren Herz offensichtlich, die anscheinend noch nie eine größere Zuchtgruppe als ein Pärchen gesehen haben!

Langer Rede kurzer Sinn! Es ist so schön einfach, die Arbeit anderer zu zerreißen, vielleicht sollten Peter Buchert und die beiden Herzileins erst mal selbst ein Buch herausbringen oder zumindest die Bücher, die sie kritisieren, wirklich lesen!

Es ist traurig, dass es offensichtlich fast nicht möglich ist, Bücher angemessen zu beschreiben und sachlich auf Stärken und Schwächen einzugehen. Oftmals wird geradezu krampfhaft nach Kritikpunkten gesucht. Ob man damit Ruhm und Ehre erreichen will oder die Auflage erhöhen, entzieht sich unserer Kenntnis.

Beste Grüße
Thomas & Sabine
Signatur von »Vinke« Mitherausgeber der Zeitschrift "Schildkröten im Fokus"

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12

Freitag, 9. Juni 2006, 00:39

Hallo,

ich habe zwar Marions Buch nicht gelesen, aber ich finde auch: Zoo-Architektur hat nichts mit privater Haltung zu tun. Natürlich sind Betonsteine oder Beetrollis nicht so schön wie eine Natursteinmauer - aber: wer legt darauf schon wert? Unsere Schildkröten sicher nicht *g*. Wichtig ist halt, daß die Struktur des Geheges stimmt, und die Tiere nicht ständig an der umrandung "entlangschrabbeln", dann gibt es auch keine Probleme mit Pflanzsteinen und spitzen Ecken..
Wenn es stimmt, daß Marion nicht auf den bodengrund eingegangen ist, dann muß ich Herrn Buchert schon recht geben: ein undurchlässiger Lehmboden, der nicht austrocknet ist absolut ungeeignet für die Haltung von Landschildkröten..das ist ein Thema mit dem ich gerade, an bestimmten Stellen in meinem Garten, selber zu kämpfen habe (aber ich lebe auch nciht in einer sonnenreichen und warmen Gegend wie Marion).
Bezüglich der Balkonhaltung muss ich eins sagen: ich kenne Zücher die halten ihre Tiere aufdem Balkon oder einer Dachterasse - und zwar spitzenmässig. Da wird ein Hausbesitzer mit nem Minigarten neidisch;) Es kommt halt auch auf die Lage des Balkons, bzw. der Dachterasse an und vor allem aufdie Größe. Insofern finde ich Marions Vorschlag (für den Übergang) nicht dramatisch....ich hoffe aber sie hat erklärt, welche Vorraussetzungen der Balkon,bzw. die Dachterasse erfüllen muss (bezügl. Südlage,Grösse, Bepfanzung und Traglast), denn das geht aus Herrn Bucherts Kritik nicht hervor:(
In Punkto Gewächshausbau kann ich nicht beurteilen, was Herr Buchert mit Marons "erfindung" meinte, da ich das Buch ja nicht gelesen habe - gewundert hat mich allerdings, daß seine "verbesserungsvorschläge" nur auf die Haltung von europäischen Landschildkröten abgestimmt waren.

Obwohl ich das Buch (ich gebe zu: aus mangelendem Interesse)nicht gekauft habe - wohl aber die Kritik gelesen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen : sooo schlecht wie dargestellt, kann es gar nicht sein: die positiven Seiten des Buches wurden in 2 Sätzen abgehandelt, während die "angeblich" negativen Seiten des Buches den Bericht füllten *g*.

In diesem Sinne: zerrupfen wir doch mal die Beiträge in den Fachzeitschriften- insbesondere der Marginata :D

Gruß Sabine

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »harley« (9. Juni 2006, 00:45)
Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt lediglich die Meinung des Benutzers harley verfasst am Freitag, 9. Juni 2006, 00:39 Uhr wider, nicht aber die der Forenbetreiber, Administratoren und Moderatoren des Forums, welche sich hiermit ausdrücklich von diesem Beitrag distanzieren. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen bitten wir um Benachrichtigung


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