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Mittwoch, 5. September 2007, 09:06

WICHTIG

Hallo,

zur Zeit wird ein großes Projekt auf die Beine gestellt!

Es handelt sich um die genetische Erfassung der Cuora Flavomarginata flavomarginata.

Viele erinnern sich vielleicht an das Brandenburger Projekt, indem die Emys Orbicularis genetisch erfaßt und untersucht wurde. Somit wurde der "deutsche Stammbaum" seperiert und diese Art, artenrein, geschützt.

Zur Zeit untersucht der selbe Biologe der auch an dem Brandenburger Projekt beteiligt war, Dr. Jens Poschadel, Proben aus europäischen Zoos, um die Stammbäume und Genetik der Cuora Flavomarginata f. zu erforschen. Es könnte durchaus sein, daß wir Cuoren-Halter verschiedene Unterarten pflegen!!

Wer seine Tiere testen lassen möchte, kann sich an jposchadel@yahoo.de wenden, um dort weitere Informationen zu erhalten.

Die Erprobung kostet ca. € 100,00 pro Tier. Ich weiß, das ist recht happig, aber ich finde, es lohnt sich.

Man bedenke die Folgen, wenn weitere Mischpopulationen entstehen würden!! Erklärt wäre damit auch das Phänomen, daß immernoch viele Cuoren-Halter keine Zuchterfolge verzeichnen können!

Es wäre toll, wenn sich möglichst viele Halter daran beteiligen würden. Im Falle dessen, daß viele von uns Mischpopulationen pflegen, könnten wir uns untereinander bei der Artenreinheit behilflich sein!

Und nun zum Test:

Man nehme eine Futterpinzette mit Lieblingsfutter in eine Hand, ein Wattestäbchen (auch Ohropax gennant) in die andere. Wenn das Tier zuschnappt, das Watterstäbchen ordentlich in der Mundhöhle wenden um möglichst viel Schleimhaut aufzufangen. Das Watterstäbchen muß dann luftdicht in einem Röhrchen verpackt und gekennzeichnet werden.

Es wäre toll, wenn sich die Cuoren Halter hier (z.B. :winken: Stefan, Michael...) auch beteiligen könnten...

Nadine

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nadine« (5. September 2007, 09:13)
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2

Mittwoch, 5. September 2007, 21:07

Ich werde Morgen die Anschrift der Uni in Hamburg durchgeben, die Proben können dort direkt hingeschickt werden, meine sind jetzt unterwegs...Demnächst schreibt Jens Poschadel auch einen Bericht darüber in der "Marginata".

Wäre wirklich toll, wenn Ihr mitmachen würdet. Ist schon spannend an der "Unterartentrennung" beteiligt zu sein und mit ein bißchen Zusammenarbeit können wir dann "neue" Grüppchen bilden!!

Gutes Nächtle,

Nadine

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Donnerstag, 6. September 2007, 00:12

Moin Nadine,

Zitat

Die Erprobung kostet ca. € 100,00 pro Tier. Ich weiß, das ist recht happig, aber ich finde, es lohnt sich.

Das ist mehr als happig, das könnte man schon als abzocke unwissender Schildkrötenhalter abtun.

Es grüßt Nordlicht
StefanT
Signatur von »StefanT« Dithmarschen, das letzte Abenteuer Europas .....!

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4

Donnerstag, 6. September 2007, 00:28

Ich finde die Unterstellung doch etwas heftig...vielleicht solltest Du Jens lieber mal kontaktieren, um Dir den ganzen Aufwand schildern zu lassen..immerhin sind das Tage langer Arbeit + Probematerial.

Und..Du mußt es ja nicht testen lassen..

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5

Donnerstag, 6. September 2007, 00:57

Moin Nadine,

Zitat

Ich finde die Unterstellung doch etwas heftig...

Sorry, finde ich nicht.
Cuora flavomarginata lassen sich relativ schwer verkaufen, auch wenn diese Asiatische Sumpfschildkröten Art bedroht ist, gibt es doch relativ häufig Nachzuchten von dieser Art.
Ich kann diesem genetischen Test, der mir wohl bekannt ist nichts abgewinnen, außer das die Nachfrage steigt,
sich an diesem Projekt zu beteiligen, würde mich ca. 1000,-€ Kosten.
Nicht das wir uns falsch verstehen, auch ich bin der Meinung das seltene Schildkröten genetisch erfasst werden um dann evt. ein Zuchtbuch zu führen aber bei Cuora flavomarginata sehe ich das nicht.


Es grüßt Nordlicht
StefanT
Signatur von »StefanT« Dithmarschen, das letzte Abenteuer Europas .....!

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6

Donnerstag, 6. September 2007, 09:59

Stefan ? Weißt Du wieviel ein Vaterschaftstest kostet (in der Humanmedizin) ?

Zwischen € 130,00-350,00 ! Also, ich denke, die Kosten entsprechen eher dem Aufwand...



Zitat

Ich kann diesem genetischen Test, der mir wohl bekannt ist nichts abgewinnen, außer das die Nachfrage steigt,
sich an diesem Projekt zu beteiligen, würde mich ca. 1000,-€ Kosten.

Inwiefern sollte dies die Nachfrage steigern?

Ich denke eher das viele Züchter Angst davor haben, daß herauskommt, daß die verkauften, oder zu verkaufenden Nachzuchten "Mischlinge" sind.

Nur mal so am Rande, ich denke die meisten hier wären auch nicht dafür, Testudo Bötggerie und Hermanni gemeinsam zu halten? Und entstandene Nachzuchten zu verkaufen?!

Ich für meinen Fall, sehe absolute Verhaltensunterschiede bei meinen Tieren. Meine Adulten sind zwischen 10 und 24 Jahren alt. Zweier meiner Tiere vergraben sich sehr viel in kühleren Bereichen, die anderen sind eher in den wärmeren Bereichen und sehr viel unter´m Spot.

Mein Männlein hat einen riesigen Kopf, absolut bullig. Andere Männchen dieser Art wären von der Kopfform her, nicht von den Weibchen zu unterscheiden...Auch die Panzerform ist sehr unterschiedlich. Die Älteren Tiere sind sehr flach und haben eher "spitze" Schnäbelchen, die anderen sind eher rundlich.

Wie gesagt, wenn´s Dir zu teuer ist, mußt Du´s ja nicht machen! Aber hier fiese Unterstellungen zu äußern, ohne die Hintergründe dieser Untersuchung zu kennen, finde ich unsachlich.

Liebe Grüße,

Nadine

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7

Donnerstag, 6. September 2007, 11:41

Wieso ist das denn so teuer geworden, die Untersuchung bei Emys orbicularis kostete doch nur 30 oder 40 Euro- und so lang ist das ja noch nicht her?

Grüsse- Jutta

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8

Donnerstag, 6. September 2007, 13:13

Damit die Spekulationen ein Ende haben 8)

L.G.,

Nadine



Zitat


Liebe Schildkrötenliebhaber!


Ja, ich habe mit Emys tatsächlich mal mit 30 Euros oder so angefangen. Damals hatte ich noch ganz viel Material aus
meiner Doktorarbeit. Die Chemikalien etc. muss ich heute alle selbst kaufen, daher sind die Emys-Proben inzwischen
auch bei 45,- angekommen. Dabei untersuche ich dann aber nur einen genetischen Marker, den ich zudem in einem Stück sequenzieren lassen kann.

Für die Cuora-Analysen verwende ich zwei genetische Marker, einen aus dem Kern-Genom und einen Mitochondrialen. Zudem sind diese Genabschnitte lang, d.h. sie müssen jeweils in zwei Teilen sequenziert werden. Das ist teurer und ich brauche außerdem wesentlich mehr Zeit bei der Auswertung. So erklärt sich der gegenüber den Emys-Proben höhere Preis.

Wer den Preis dennoch als "Abzocke" ansieht, kann sich ja einmal spaßenshalber informieren, wie viele Arbeitsschritte es von der DNA-Extraktion bis zur fertigen Sequenz sind. Hierzu empfehle ich die Lektüre des dreiteiligen Artikels von mir und einem Kollegen, der in den kommenden Marginata-Auflagen erscheinen wird. Neben dem Arbeitslohn, der übrigens, wenn nicht alles vollkommen glatt läuft (und das ist die Regel) bei etwa 5,- bis 10,- Euro/Stunde liegt, sind die benötigten Chemikalien und Verbrauchsmittel nicht eben billig. Für diejenigen, die das überprüfen möchten, hier nur eine kleine Liste dessen, was benötigt wird:

DNA Extraktionskit
Taq Polymerase
Magnesiumchlorid
PCR-Puffer
Mix aus 4 Nucleotiden
4 Primer
Gel-Extraktionskit
Agarosegel
Tubes in 3 verschiedenen Größen
Pipettenspitzen
Verschiedene Pufferlösungen
Ethidiumbromid
Big Dye
Säulen zum Aufbereiten der PCR-Produkte

etc, etc.

Dies ist, wie gesagt, nur eine kleine Liste dessen, was benötigt wird. Zum Glück laufen derzeit alle Geräte, was
mir die Anschaffung neuer Geräte erspart. Sollte ich dazu eines Tages gezwungen sein, wären die Analysen tatsächlich nicht mehr zu bezahlen...

Die Proben werden dann von einem Servicelabor für ca. 8,- Euro pro Abschnitt sequenziert. Ich habe leider keinen
Sequenzierer, der kostet so über den Daumen 1 Mio Euro. Macht für jede Cuora-Probe allein also schon 32,- Euro, von denen ich gar nichts habe. Nach der Sequenzierung muss ich die Sequenzen mit Hilfe dreier Computerprogramme weiter bearbeiten, bis endlich der hübsche Stammbaum herauskommt, der nach keinerlei Arbeit aussieht. So hat es jedenfalls den Anschein, wenn ich die Kommentare in Eurem Forum lese.
Wer sich von der ganzen Geschiche einmal selbst überzeugen möchte, den lade ich herzlich ein, den Monat mit mir im Labor zu verbringen, den es braucht, bis aus der Schildkrötenspucke ein ordentlicher Stammbaum geworden ist.

Mit freundliche Grüßen,
Jens Poschadel


edit von hapa: Umbruch geändert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hapa« (6. September 2007, 17:57)
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9

Donnerstag, 6. September 2007, 17:52

Danke für die Info, das erklärt meine Frage.

Viele Grüsse- Jutta

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  • »Michael« ist männlich

Beiträge: 1 877

Vorname: Michael

Arten: verschiedene Landschildkröten aus Europa, Afrika und Asien

Wohnort: Berlin

  • Private Nachricht senden

10

Donnerstag, 6. September 2007, 20:19

Also ich habe auch keine 500 Euro Spielgeld für solch eine Aktion, deren Nutzen doch sehr fraglich ist.

Gruß

Michael
Signatur von »Michael«

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11

Donnerstag, 6. September 2007, 20:50

Ich kann schon verstehen, wenn jemand das Geld nicht hat, bzw. nicht mitmachen möchte.

Aber, wenn der Nutzen so fraglich wäre, würden die europäischen Zoos wohl kaum soetwas durchführen lassen.

Ich find´s für meine Belange sehr interessant und auch wichtig im Sinne des Artenschutzes. Wie gesagt, ich vermute bei meinen Tieren verschieden Herkünfte, da das Verhalten (und ich rede jetzt nicht über den Charakter des einzelnen Individuums) sehr unterschiedlich ist.

L.G.,

Nadine

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12

Freitag, 7. September 2007, 09:53

Für all jene, die Ihre Tiere untersuchen lassen wollen, Proben können an die u.a. Adresse geschickt werden.

Dr. Jens Poschadel
Biozentrum Grindel
Universität Hamburg
Martin-Luther-King-Platz 3
D-20146 Hamburg, Germany


Liebe Grüße,

Nadine

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13

Freitag, 7. September 2007, 10:20

Hallo,

gibt es denn schon Vergleichsmaterial aus der Natur um daran dann vergleichen zu können wo die Tiere herkommen?

Und C.f. ist ja auch nur ein Teil der ganzen Geschichte. Ich versuche grundsätzlich nur "ähnliche" Tiere mit einander zu verpaaren um eine Vermischung zu vermeiden. Auch ohne einen Stammbaum.

MfG Jens

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14

Freitag, 7. September 2007, 12:12

Zitat

Und C.f. ist ja auch nur ein Teil der ganzen Geschichte. Ich versuche grundsätzlich nur "ähnliche" Tiere mit einander zu verpaaren um eine Vermischung zu vermeiden. Auch ohne einen Stammbaum.


Wie denn? Hälst Du Deine Tiere nicht gemeinsam? Oder setzt Du zwei Tiere zum Zwecke der Nachzuchtserzeugung zusammen??

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15

Freitag, 7. September 2007, 12:55

Hallo,

ich sprach von Grundsätzlich bei ALLEN Tieren. Das ist natürlich von Art zu Art unterschiedlich. Aber wenn ich in diesem Tread beschreiben würde wie ich meine C.f. halte dann währe das doch sehr Off pic. oder?

MfG Jens

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16

Montag, 10. September 2007, 11:35

Zitat

gibt es denn schon Vergleichsmaterial aus der Natur um daran dann vergleichen zu können wo die Tiere herkommen?


Jipp. Klar, liegt alles vor.



Zitat

Aber wenn ich in diesem Tread beschreiben würde wie ich meine C.f. halte dann währe das doch sehr Off pic. oder?



Aber bestimmt spannend :lol:

Jens, es MUSS niemand mitmachen, alles freiwillig. Also, kein Grund für schlechte Stimmung, ich find´s wirklich spannend, erwarte aber von Dir nicht dieselbe Euphorie :kiss

L.G.,

Nadine

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17

Montag, 10. September 2007, 12:59

Hallo,

"Jipp. Klar, liegt alles vor."

Ist das mal irgendwo pupliziert worden? Oder sind das auch Daten die auf privater initiantive gesammelt und ausgewertet worden sind? Werden dann in folge der Untersuchungen "vor Ort" neue Unterarten beschrieben? Kann man die "privaten" Tiere dann eindeutig einer Unterart und einem Herkunftsgebiet zuordnen?

Schelchte Stimmung? Denke ich nicht. Aber man wird ja mal fragen dürfen bevor man ein paar hundert Euro's "investiert". Zumondest den Nutzen. Wenn es denn dann z.B. "nur" zwei genetische Variationen gibt, ist man bei dem Verbreitungsgebiet von auch nicht viel weiter.

MfG Jens

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18

Freitag, 14. September 2007, 09:49

Hallo Nadine,

kannst du mir bitte noch die Publikation nennen wo die genetische Untersuchung von C. flavomarginata im Habitat aufgeführt ist?

MfG Jens

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19

Freitag, 14. September 2007, 12:06

Ich werde mal nachhaken. Ich vermute aber, es wird jetzt erst publiziert, daher die ersten genetischen Untersuchungen.

L.G.,

Nadine

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20

Freitag, 14. September 2007, 21:01

So lieber Jens,

das ist die Antwort von Dr. Jens Poschadel



Zitat


Auf jeden Fall sind in dem Buch von Blanck und McCord flavis mit
behandelt worden und ganz sicher in Studien von Shaffer und
Spinks. Da kann Jens ja mal suchen. Oder er gibt direkt in
der NCBI Datenbank Cuora flaviomarginata ein, dann bekommt
er alle bekannten Sequenzen mit den entsprechenden links zu
den Veröffentlichungen.


Gute Nacht,

Nadine

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